Deep Learning für automatisiertes Fahren auf der Rennstrecke – rAIcing

Mikrowellenunterstütztes Biegen von Quarzglas für die Mikrosystemtechnik (MiWeBiQ)

Mikrowellenunterstütztes Biegen von Quarzglas für die Mikrosystemtechnik (MiWeBiQ)

Mikrowellenunterstütztes Biegen von Quarzglas für die Mikrosystemtechnik (MiWeBiQ)

In der Halbleiterindustrie zählen chemische Gasphasenabscheidung und Ätzprozesse zu den teuersten Einzelschritten der gesamten Prozesskette. Die Hardwarevoraussetzung für diese Prozesse sind aus Quarzglas bestehende Reaktoren. Deren Maßhaltigkeit und Herstellkosten stoßen mit wachsenden Waferabmessungen (300 – 450 mm) bereits jetzt an die Grenzen des Machbaren. Im Projekt wurde deshalb ein neues Biegeverfahren unter Nutzung von Mikrowellen untersucht, um Quarzglasplatten mit deutlich höherer Präzision verformen zu können. Zusätzlich soll die dann mögliche maschinelle Fertigung zu kleineren Fertigungstoleranzen und damit zu höheren Ausbeuten führen.

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Entwicklung eines Labormusters für eine innovative Melt-Electro-Writing Anlage

Evaluierung neuer Methoden der Proteinanalytik in Formulierungen

Evaluierung neuer Methoden der Proteinanalytik in Formulierungen

Evaluierung neuer Methoden der Proteinanalytik in Formulierungen

Bislang basiert die Formulierungsentwicklung für Proteintherapeutika weitgehend auf Daten zeitabhängiger Stabilitätsstudien. Dieser Ansatz ist zeit- und kostenintensiv und erfordert große Mengen an Protein. In diesem Projekt wurden daher innovative biophysikalische Methoden hinsichtlich ihrer Vorhersagekraft für die Formulierungsoptimierung in Kombination mit modernen Bioinformatik-Algorithmen evaluiert. Das Ziel ist es, zeitabhängige Stabilitätsstudien weitgehend zu ersetzen.

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Akustik zur Messung von Frequenzen in Optikmaschinen – AMFO

Akustik zur Messung von Frequenzen in Optikmaschinen – AMFO

Akustik zur Messung von Frequenzen in Optikmaschinen – AMFO

Bei der Fertigung hochwertiger Oberflächen für optische Bauteile stellen mittelfrequente Fehler ein besonderes Problem dar, da sie nicht durch nachfolgende Prozessschritte entfernt werden können und nicht ohne Weiteres durch eine Anpassung der Prozessparameter kompensierbar sind. Zudem sind sie erst nach Durchführung der einzelnen Prozessschritte klar erkennbar. Durch die Anwendung von akustischer Sensorik innerhalb von Werkzeugmaschinen ist es möglich, im Speziellen diese Fehler, aber auch andere ungünstige Situationen im Verarbeitungsprozess, zu erkennen. Weiterhin ist es denkbar, Rückschlüsse auf den Zustand der Maschine und auf voraussichtlich auftretende Ausfälle der Maschine durch Veränderungen innerhalb des Frequenzspektrums zu ziehen.

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RNAi und CRISPR: Leistungsvergleich und Anwendungsleitfaden

POF_Mem: POF-Foulingsensor für Membranen zur Wasseraufbereitung

Multiskalenuntersuchung der Hyperthermie für neue additive Tumorbehandlungsstrategien – Microthermia

Multiskalenuntersuchung der Hyperthermie für neue additive Tumorbehandlungsstrategien – Microthermia

Multiskalenuntersuchung der Hyperthermie für neue additive Tumorbehandlungsstrategien – Microthermia

Neben der Optimierung von klassischen Krebsbehandlungsmethoden werden derzeit ergänzende Verfahren evaluiert. Eines davon ist die radiative Hyperthermie (HT), bei der der Tumor mittels Radio- oder Mikrowellen lokal auf 39 – 44 °C erhitzt wird. Dies erhöht die Ansprechrate auf Chemo- und Strahlentherapie. Die Rolle dieser Form von HT bei der Induktion von lokalen wie auch systemischen Immunantworten im Körper ist noch unzureichend erforscht, ebenso wie die Wechselwirkungen zwischen der radiativen HT und den Tumorzellen.

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