Ermittlung und Erweiterung der Prozessgrenzen beim Kaltfließpressen von Zahnrädern im „Samanta“-Verfahren
Zahnräder zählen in der Antriebs- sowie Getriebetechnik zu den am häufigsten verwendeten Maschinenelementen im Fahrzeug- und Maschinenbau.
Zahnräder zählen in der Antriebs- sowie Getriebetechnik zu den am häufigsten verwendeten Maschinenelementen im Fahrzeug- und Maschinenbau.

Im Rahmen dieses Projektes soll eine elektrische 2D-Charakterisierung von supraleitenden Detektorschichten bei Raumtemperatur mit der sog. Conductive Atomic Force Microscopy (CAFM) entwickelt werden, um die Kryo-Performance von supraleitenden Nano-Draht Single-Photon Detektoren (SNSPD) in Bezug auf Homogenität, Reproduzierbarkeit und Ausbeute (Yield) zu erhöhen.

Das selektive Elektronenstrahlschmelzen ist ein additives Fertigungsverfahren zur Herstellung hochkomplexer, metallischer Bauteile insbesondere für die Energie-, Medizin- und Luft- und Raumfahrttechnik. Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuartiger, simulationsgestützter Prozessstrategien mit dem Fokus auf Effizienzsteigerung, Ressourcenschonung und Defektvermeidung.
Weltweite Absatzmärkte und dennoch ein schneller Service vor Ort – vor dieser Herausforderung stehen die Hersteller von Landmaschinen.
INVIA – Ressourcenadaptives mobiles Assistenzsystem für komplexe Landmaschinen Weiterlesen »

Im Rahmen dieses Projektes soll eine elektrische 2D-Charakterisierung von supraleitenden Detektorschichten bei Raumtemperatur mit der sog. Conductive Atomic Force Microscopy (CAFM) entwickelt werden, um die Kryo-Performance von supraleitenden Nano-Draht Single-Photon Detektoren (SNSPD) in Bezug auf Homogenität, Reproduzierbarkeit und Ausbeute (Yield) zu erhöhen.

Ziel des Projekts ELEGant ist es, ein Prüfverfahren zur Erfassung der Gesamtsystemeffizienz und des Wärmehaushalts von Getrieben aktueller & zukünftiger Elektrofahrzeuge (Elektric Drive Units - EDUs) zu entwickeln und Einzeleinflüsse zu identifizieren.
Die Digitalisierung und insbesondere die Entwicklung von Produktionsunternehmen hin zu Industrie 4.0 stellt u. a. kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor Herausforderungen. Vor allem gilt es, IT-Systeme aufzurüsten, anzupassen, zu integrieren und individuelle Lösungen zu entwickeln.
SmarDes@Work – Smart Devices in der Produktion Weiterlesen »

Im Rahmen dieses Projektes soll eine elektrische 2D-Charakterisierung von supraleitenden Detektorschichten bei Raumtemperatur mit der sog. Conductive Atomic Force Microscopy (CAFM) entwickelt werden, um die Kryo-Performance von supraleitenden Nano-Draht Single-Photon Detektoren (SNSPD) in Bezug auf Homogenität, Reproduzierbarkeit und Ausbeute (Yield) zu erhöhen.

Ziel des Projekts ELEGant ist es, ein Prüfverfahren zur Erfassung der Gesamtsystemeffizienz und des Wärmehaushalts von Getrieben aktueller & zukünftiger Elektrofahrzeuge (Elektric Drive Units - EDUs) zu entwickeln und Einzeleinflüsse zu identifizieren.
Bisherige Entwicklungen zur textilen Verarbeitung von Basalt waren weitestgehend auf Rovings ausgerichtet. Diese ermöglichen jedoch nicht die Nutzung aller textiltechnischen Prozesse und Einsatzbereiche, da die Basaltrovings durch ihre Sprödigkeit eingeschränkt verarbeitbar sind. Eine Alternative sind Stapelfasergarne, in denen Fasern definierter Längen mechanisch zu einem Garn versponnen werden. Stapelfasern geben dem Garn eine bessere Biegebeständigkeit, die insbesondere bei kleinen Umlenkradien eine wichtige Rolle spielt.
BaStaTex – Basalt-Stapelfaser im textilen Spinn-, Web- und Raschelprozess Weiterlesen »

Im Rahmen dieses Projektes soll eine elektrische 2D-Charakterisierung von supraleitenden Detektorschichten bei Raumtemperatur mit der sog. Conductive Atomic Force Microscopy (CAFM) entwickelt werden, um die Kryo-Performance von supraleitenden Nano-Draht Single-Photon Detektoren (SNSPD) in Bezug auf Homogenität, Reproduzierbarkeit und Ausbeute (Yield) zu erhöhen.

Das selektive Elektronenstrahlschmelzen ist ein additives Fertigungsverfahren zur Herstellung hochkomplexer, metallischer Bauteile insbesondere für die Energie-, Medizin- und Luft- und Raumfahrttechnik. Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuartiger, simulationsgestützter Prozessstrategien mit dem Fokus auf Effizienzsteigerung, Ressourcenschonung und Defektvermeidung.
Zelltherapeutika finden besonders zur Behandlung von lebensbedrohlichen Krankheiten wie schwerwiegenden Verbrennungen eine immer breitere Anwendung. Ein großes Problem vieler Zelltherapeutika ist deren limitierte Stabilität und kostenintensive Lagerfähigkeit. So müssen diese Therapeutika entweder individuell aus Zellen des Patienten neu hergestellt werden oder bei Temperaturen bis zu unter -140 °C gelagert und transportiert werden, was mit erheblichem Aufwand und hohen Kosten verbunden ist.
Gefriertrocknung humaner therapeutischer Zellen Weiterlesen »

Das Projekt IMPLACE entwickelt ein innovatives Computersystem zur Unterstützung von minimal-invasiven Eingriffen beim Verschluss des linken Herzohres, einer häufigen Maßnahme zur Schlaganfallvorsorge bei Vorhofflimmern.

Das Auffinden, Markieren, Sperren und Umsetzen der Königin im Bienenvolk ist in der Imkerei essenziell, aber zeitaufwendig und oft erfolglos. Unterbleiben diese Routinen, erschwert dies die Bienenzucht, die Varroa-Kontrolle und führt zu Völkerverlusten mit Folgen für die bestäubungsabhängige Landwirtschaft.
Im Sondermaschinen- und -anlagenbau stellen Arbeiten an den heterogenen und stark unterschiedlichen Maschinen besonders hohe Ansprüche an die Fachkompetenz des eingesetzten Test- und Wartungspersonals. In allen Abschnitten des Lebenszyklus einer Maschine, von der Erstmontage bis hin zu Fehlersuche und Reparaturen, ist das zuständige Personal deshalb bisher auf umfassende eigene Erfahrung und analytische Fähigkeiten angewiesen.

Im Rahmen dieses Projektes soll eine elektrische 2D-Charakterisierung von supraleitenden Detektorschichten bei Raumtemperatur mit der sog. Conductive Atomic Force Microscopy (CAFM) entwickelt werden, um die Kryo-Performance von supraleitenden Nano-Draht Single-Photon Detektoren (SNSPD) in Bezug auf Homogenität, Reproduzierbarkeit und Ausbeute (Yield) zu erhöhen.

Ziel des Projekts ELEGant ist es, ein Prüfverfahren zur Erfassung der Gesamtsystemeffizienz und des Wärmehaushalts von Getrieben aktueller & zukünftiger Elektrofahrzeuge (Elektric Drive Units - EDUs) zu entwickeln und Einzeleinflüsse zu identifizieren.
Die Therapie bakterieller Infektionen wird mangels der Entwicklung von Antiinfektiva mit neuartigen Wirkmechanismen und der zunehmenden Resistenz vieler Erreger immer schwieriger. Bereits heute ist die Behandlung Biofilm-assoziierter bakterieller Infektionen nur sehr eingeschränkt möglich.

Das Projekt IMPLACE entwickelt ein innovatives Computersystem zur Unterstützung von minimal-invasiven Eingriffen beim Verschluss des linken Herzohres, einer häufigen Maßnahme zur Schlaganfallvorsorge bei Vorhofflimmern.

Das Auffinden, Markieren, Sperren und Umsetzen der Königin im Bienenvolk ist in der Imkerei essenziell, aber zeitaufwendig und oft erfolglos. Unterbleiben diese Routinen, erschwert dies die Bienenzucht, die Varroa-Kontrolle und führt zu Völkerverlusten mit Folgen für die bestäubungsabhängige Landwirtschaft.
Allen technischen Innovationen zum Trotz sind die Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen bei weitem nicht ausreichend, um die weltweiten Klimaziele zu erreichen. Die Hauptursachen werden nach wie vor in den hohen Kosten und der geringen Reichweite gesehen, die insbesondere wegen der noch nicht vollständig ausgeschöpften Wirkungsgradpotenziale im elektrischen Antriebsstrang und einer unzuverlässigen Reichweitenprognose des Gesamtfahrzeugs ungelöst bleiben.
Nutzerorientierte Elektromobilität – NEmo Weiterlesen »

Ziel des Projekts ELEGant ist es, ein Prüfverfahren zur Erfassung der Gesamtsystemeffizienz und des Wärmehaushalts von Getrieben aktueller & zukünftiger Elektrofahrzeuge (Elektric Drive Units - EDUs) zu entwickeln und Einzeleinflüsse zu identifizieren.

Im Projekt FlexiCutStack soll ein Konzept für das Assemblieren von Festkörperbatterien entwickelt werden. Eine zentrale Herausforderung, die sich bei der Vereinzelung und Stapelbildung der Elektroden und Festelektrolytseparatoren stellt, ist das Schneiden und die Handhabung der unter-schiedlichen Komponenten.
Im Rahmen des Forschungsprojekts wird ein Werkzeug für die Planung von Wasserverteilungsnetzen erstellt, das die zielgerichtete und kosteneffiziente Anpassung an geänderte hydraulische und strukturelle Bedingungen ermöglicht. Die Methoden des Asset-Managements und der Zielnetzplanung sowie weitere Konzepte zur Erhöhung der Versorgungssicherheit von Wassernetzen werden im Planungsprozess berücksichtigt. Das Planungswerkzeug wird als Open-Source-Paket entwickelt und kann in andere Softwarepakete integriert werden.

Im Projekt FlexiCutStack soll ein Konzept für das Assemblieren von Festkörperbatterien entwickelt werden. Eine zentrale Herausforderung, die sich bei der Vereinzelung und Stapelbildung der Elektroden und Festelektrolytseparatoren stellt, ist das Schneiden und die Handhabung der unter-schiedlichen Komponenten.

Rohrbündelkondensatoren sind in vielen technischen Anwendungen für deren energetische Effizienz entscheidend. Zur effizienten Auslegung von Rohrbündelkondensatoren ist es notwendig, den Einfluss von Dampf- und Kondensatströmung auf den Kondensationswärmeübergang von Reinstoffen und zeotropen Gemischen zu kennen.
Das Forschungsprojekt „AutoWSA“ legt den Fokus auf eine automatisierte Wertstromanalyse, die durch die zunehmende Vernetzung der Produktion ermöglicht wird. Die bisher manuell durchgeführten Datenaufnahmen im Rahmen einer Wertstromanalyse werden zukünftig weitestgehend automatisiert erfolgen.
Automatisierte Wertstromanalyse auf Basis eines mobilen Sensornetzwerks (AutoWSA) Weiterlesen »

Im Rahmen dieses Projektes soll eine elektrische 2D-Charakterisierung von supraleitenden Detektorschichten bei Raumtemperatur mit der sog. Conductive Atomic Force Microscopy (CAFM) entwickelt werden, um die Kryo-Performance von supraleitenden Nano-Draht Single-Photon Detektoren (SNSPD) in Bezug auf Homogenität, Reproduzierbarkeit und Ausbeute (Yield) zu erhöhen.

Das selektive Elektronenstrahlschmelzen ist ein additives Fertigungsverfahren zur Herstellung hochkomplexer, metallischer Bauteile insbesondere für die Energie-, Medizin- und Luft- und Raumfahrttechnik. Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuartiger, simulationsgestützter Prozessstrategien mit dem Fokus auf Effizienzsteigerung, Ressourcenschonung und Defektvermeidung.