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Foto eines NOX-NH3-Kombisensors (Quelle: Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Funktionsmaterialien)

Entwicklung eines kombinierten Ammoniak-Stickoxid- Sensors

Verbrennungsprozesse werden auch künftig in Fahrzeugen, Großmotoren oder Biomasseanlagen relevant sein. Um die Luftqualität zu sichern und gesetzliche Grenzwerte einzuhalten, sind effiziente Abgasnachbehandlungssysteme zur Stickoxidminderung erforderlich, meist basierend auf dem Ammoniak-SCR-Verfahren (SCR = Selektive Katalytische Reduktion). Für die präzise Regelung von SCR-Systemen braucht es Abgassensoren, die Stickoxide und Ammoniak zuverlässig und mit hoher Selektivität detektieren können.

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Projekt

Entwicklung eines leitfadengestützten Prüfverfahrens zur Erfassung des Wirkungsgradverhaltens von Getrieben elektrischer Antriebe– ELEGAnt

Ziel des Projekts ELEGant ist es, ein Prüfverfahren zur Erfassung der Gesamtsystemeffizienz und des Wärmehaushalts von Getrieben aktueller & zukünftiger Elektrofahrzeuge (Elektric Drive Units – EDUs) zu entwickeln und Einzeleinflüsse zu identifizieren.

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Projekt

Entwicklung eines multisensorischen Systems zur Anlockung und Käfigung von Bienenköniginnen unter Verwendung bioakustischer, -chemischer und physikalischer Lockreize und struktureller Designprinzipien – Q-Trap

Das Auffinden, Markieren, Sperren und Umsetzen der Königin im Bienenvolk ist in der Imkerei essenziell, aber zeitaufwendig und oft erfolglos. Unterbleiben diese Routinen, erschwert dies die Bienenzucht, die Varroa-Kontrolle und führt zu Völkerverlusten mit Folgen für die bestäubungsabhängige Landwirtschaft.

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Grundkonzept des Forschungsprojekts (Quelle: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt)

Erhöhung der Ausfallsicherheit in elektrischen Antriebssystemen durch softwarebasierte Diagnose und eine rekonfigurierbare Motorregelung – Antrieb-SDR

Grundprinzip einer Antriebsregelung ist es, Systemgrößen messtechnisch zu erfassen und die am Motor angelegte Spannung auf Basis eines Soll-Ist-Vergleichs der Messgrößen anzupassen. Demnach wird im Falle eines Sensorfehlers oder -ausfalls eine Spannung an den Motor angelegt, die ein nicht vorhersehbares Verhalten des Antriebs zur Folge hat.

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Visualisierung der Synergie: Ein Softwareentwickler und sein KI-Assistent (Quelle: msg systems ag)

Erhöhung der Quellcode-Qualität mittels Deep Learning – DeepCode

Die Qualität von Quellcode ist ein zentraler Erfolgsfaktor moderner Softwareentwicklung. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Probleme wie unzureichende Testabdeckung, ungeeignete Benennungen von Programmelementen, fehlende oder fehlerhafte Kommentare sowie redundante Codefragmente. Bestehende statische Analysewerkzeuge stoßen hier häufig an ihre Grenzen. Gleichzeitig bieten Deep-Learning-Verfahren neue Möglichkeiten, semantische Zusammenhänge im Code zu erkennen und Entwicklerinnen und Entwickler direkt im Arbeitsprozess zu unterstützen.

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Projekt

Flexibles Vereinzeln und Stapeln von Festkörperbatterie-Elektroden – FlexiCutStack

Im Projekt FlexiCutStack soll ein Konzept für das Assemblieren von Festkörperbatterien entwickelt werden. Eine zentrale Herausforderung, die sich bei der Vereinzelung und Stapelbildung der Elektroden und Festelektrolytseparatoren stellt, ist das Schneiden und die Handhabung der unter-schiedlichen Komponenten.

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Projekt

Gassensorsystem mit Selbst-Kalibrierfunktion – GaSeKa

Im Projekt GaSeKa wird ein miniaturisiertes, selbst-kalibrierendes Sensorsystem zur Detektion u. a. von Stickoxiden entwickelt. Das System besteht aus einem elektrochemischen Gassensor, einer piezo-elektrischen MEMS-Mikropumpe, einer baukleinen Messkammer und einer entsprechenden Systemelektronik. Ein integrierter, aktiver Nullpunktabgleich soll die Messgenauigkeit und Langzeitstabilität im ppb-Bereich verbessern.

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Projekt

Hochleistungsfähige Prozessstrategien für das selektive Elektronenstrahlschmelzen – HiPe-EBM

Das selektive Elektronenstrahlschmelzen ist ein additives Fertigungsverfahren zur Herstellung hochkomplexer, metallischer Bauteile insbesondere für die Energie-, Medizin- und Luft- und Raumfahrttechnik. Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuartiger, simulationsgestützter Prozessstrategien mit dem Fokus auf Effizienzsteigerung, Ressourcenschonung und Defektvermeidung.

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