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Projekt

Entwicklung eines leitfadengestützten Prüfverfahrens zur Erfassung des Wirkungsgradverhaltens von Getrieben elektrischer Antriebe– ELEGAnt

Ziel des Projekts ELEGant ist es, ein Prüfverfahren zur Erfassung der Gesamtsystemeffizienz und des Wärmehaushalts von Getrieben aktueller & zukünftiger Elektrofahrzeuge (Elektric Drive Units – EDUs) zu entwickeln und Einzeleinflüsse zu identifizieren.

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Grundkonzept des Forschungsprojekts (Quelle: Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt)

Erhöhung der Ausfallsicherheit in elektrischen Antriebssystemen durch softwarebasierte Diagnose und eine rekonfigurierbare Motorregelung – Antrieb-SDR

Grundprinzip einer Antriebsregelung ist es, Systemgrößen messtechnisch zu erfassen und die am Motor angelegte Spannung auf Basis eines Soll-Ist-Vergleichs der Messgrößen anzupassen. Demnach wird im Falle eines Sensorfehlers oder -ausfalls eine Spannung an den Motor angelegt, die ein nicht vorhersehbares Verhalten des Antriebs zur Folge hat.

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Visualisierung der Synergie: Ein Softwareentwickler und sein KI-Assistent (Quelle: msg systems ag)

Erhöhung der Quellcode-Qualität mittels Deep Learning – DeepCode

Die Qualität von Quellcode ist ein zentraler Erfolgsfaktor moderner Softwareentwicklung. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Probleme wie unzureichende Testabdeckung, ungeeignete Benennungen von Programmelementen, fehlende oder fehlerhafte Kommentare sowie redundante Codefragmente. Bestehende statische Analysewerkzeuge stoßen hier häufig an ihre Grenzen. Gleichzeitig bieten Deep-Learning-Verfahren neue Möglichkeiten, semantische Zusammenhänge im Code zu erkennen und Entwicklerinnen und Entwickler direkt im Arbeitsprozess zu unterstützen.

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Projekt

Gefüllte Hohlleiterkomponenten für die Anwendung im Millimeterwellenbereich – HF-FILLED

In der Hochfrequenztechnik werden für die beiden großen, kommerziellen Anwendungsfelder Radarsensorik und Datenübertragung immer höhere Anwendungsfrequenzen gefordert, um mehr Auflösung bzw. Datendurchsatz zu erreichen. Durch diese Frequenzsteigerung werden die Strukturen immer kleiner, was den Fertigungsaufwand sowie die Leiterverluste erhöht. Die konventionelle Platinenfertigung stößt hier an technische und ökonomische Grenzen.

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Finale Chatbot-Architektur (Quelle: Aperion Analytics GmbH)

Intelligente Assistenz in der Produktion – ProdBot

Moderne Produktionssysteme erzeugen und verarbeiten große Mengen heterogener Daten, die für operative Entscheidungen in Bereichen wie Auftragssteuerung, Instandhaltung oder Qualitätssicherung relevant sind. In der Praxis sind diese Informationen jedoch häufig über verschiedene IT-Systeme verteilt und nur eingeschränkt in einer für Mitarbeitende leicht zugänglichen Form verfügbar. Vor diesem Hintergrund gewinnen digitale Assistenzsysteme an Bedeutung, die einen intuitiven und situationsgerechten Zugriff auf produktionsrelevantes Wissen ermöglichen.

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: THD-Logo: Simulation (links), Messung (Mitte) und ihre Differenz (rechts) als Falschfarbendarstellung des Abtrags in Nanometern nach Bearbeitung des „digitalisierten THD-Logos" auf einer Floatglas-Planfläche mit einem Durchmesser von 68 mm. Das Logo wurde binär umgerechnet, das bedeutet in zwei verschiedene Niveaustufen mit Vorschüben von 1,25 (Hintergrundfläche) beziehungsweise 25,0 mm/s (Logofläche) diskretisiert. Durch die ausgedehnte Werkzeugfunktion kommt es infolge der asymmetrischen Ausdehnung der WAF zu einer scheinbaren Vervielfältigung der Niveaustufen mit Übergangsplateaus zwischen den Strukturen des Logos. An den Punkten mit starker Abtragänderung sind die Limitationen der Dynamik des Roboters als Abweichung zur Simulation deutlich zu erkennen. (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf, TC-Teisnach, Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik- IPH)

ROBOTER gesteuertes MRF Polieren – Roboter MRF

Das magnetorheologische Finishing (MRF) ist ein etabliertes Verfahren zur Bearbeitung hochpräziser optischer Oberflächen, jedoch sind bestehende Systeme sehr kostenintensiv und wenig flexibel. Besonders für KMU erschweren hohe Investitionskosten und die eingeschränkte Anpassbarkeit den Einsatz dieses Verfahrens. Im Forschungsvorhaben sollte daher untersucht werden, ob ein kostengünstiger Industrieroboter als alternatives Bewegungssystem eingesetzt werden kann.

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