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	<title>2025 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>2025 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>Verbesserte Versorgung von Orbitabodenfrakturen durch präzise und individualisierte additiv gefertigte Implantate – HighOrbit</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/verbesserte-versorgung-von-orbitabodenfrakturen-durch-praezise-und-individualisierte-additiv-gefertigte-implantate-highorbit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 06:42:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Patientenspezifische Implantate (PSI) zur Versorgung von Orbitafrakturen sind klinisch vorteilhaft, aber aufgrund langer Planungs- und Kommunikationsprozesse von zehn bis vierzehn Tagen bislang kaum etabliert. Diese Verzögerung widerspricht insbesondere der Empfehlung zur frühzeitigen Operation bei Orbitabodenfrakturen. Zudem erfordert die präzise Positionierung der Implantate bisher die Kombination mehrerer Systeme (PSI und Navigation), was die Anwendung weiter erschwert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Patientenspezifische Implantate (PSI) zur Versorgung von Orbitafrakturen sind klinisch vorteilhaft, aber aufgrund langer Planungs- und Kommunikationsprozesse von zehn bis vierzehn Tagen bislang kaum etabliert. Diese Verzögerung widerspricht insbesondere der Empfehlung zur frühzeitigen Operation bei Orbitabodenfrakturen. Zudem erfordert die präzise Positionierung der Implantate bisher die Kombination mehrerer Systeme (PSI und Navigation), was die Anwendung weiter erschwert.</pre>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild1.jpg" data-lbwps-width="476" data-lbwps-height="848" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="476" height="848" data-id="7606" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild1.jpg" alt="Beispiel für ein Implantatdesign mit Halterung, welches den Knochendefekt auf ein kleineres Maß reduziert und problemlos mittels anderer üblicher Materialien geringerer Stabilität gedeckt werden kann. (Quelle: toolcraft AG)" class="wp-image-7606" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für ein Implantatdesign mit Halterung, welches den Knochendefekt auf ein kleineres Maß reduziert und problemlos mittels anderer üblicher Materialien geringerer Stabilität gedeckt werden kann. (Quelle: toolcraft AG)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild2.jpg" data-lbwps-width="511" data-lbwps-height="848" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild2.jpg"><img decoding="async" width="511" height="848" data-id="7607" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild2.jpg" alt="Darstellung des positionierten Implantats inkl. Markierung bei Erprobung am Modell (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Photonische Technologien)" class="wp-image-7607" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Darstellung des positionierten Implantats inkl. Markierung bei Erprobung am Modell (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Photonische Technologien)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild3.jpg" data-lbwps-width="182" data-lbwps-height="370" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild3.jpg"><img decoding="async" width="182" height="370" data-id="7608" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild3.jpg" alt="Positionierhilfen ohne Marker (Quelle: toolcraft AG)" class="wp-image-7608" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Positionierhilfen ohne Marker (Quelle: toolcraft AG)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">(links) Beispiel für ein Implantatdesign mit Halterung, welches den Knochendefekt auf ein kleineres Maß reduziert und problemlos mittels anderer üblicher Materialien geringerer Stabilität gedeckt werden kann. (Quelle: toolcraft AG) <br>(Mitte) Darstellung des positionierten Implantats inkl. Markierung bei Erprobung am Modell (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Photonische Technologien)<br>(rechts) Positionierhilfen ohne Marker (Quelle: toolcraft AG)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel des Projekts war die Entwicklung eines patientenspezifischen Orbitabodenimplantats mit integrierter Positionierungshilfe, das navigationsgestützt eingebracht werden kann. Durch die Nutzung nicht-invasiver Marker in der initialen Bildgebung sollten durch Planung, Navigation und Implantatdesign auf einer gemeinsamen Datengrundlage Genauigkeit, Gewebeschonung und insbesondere die Durchlaufzeit deutlich verbessert werden.</p>



<p>Auf Basis medizinischer Anforderungen wurden Implantatgeometrie, Materialkonzepte und Markersysteme definiert und exemplarisch umgesetzt. Parallel wurde der Prozess für das Pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen (L-PBF) für dünnwandige Titanimplantate (Ti6Al4V) entwickelt und hinsichtlich Verzugs und Maßhaltigkeit optimiert. Eine digitale, kollaborative Prozesskette zwischen Klinik und Hersteller ermöglichte eine Reduktion der Lieferzeit auf perspektivisch drei bis vier Tage. Ergänzend wurde eine wiederverwendbare, ergonomische Positionierhilfe mit kamerabasierten Markern entwickelt. Materialanalysen zeigten eine sehr gute Passgenauigkeit (&lt; 90 µm Abweichung), poröse Strukturen erwiesen sich jedoch mechanisch noch als unzureichend. Die präklinische Validierung an realen Falldaten und Operationssimulationen bestätigte die hohe Genauigkeit, Funktionalität und klinische Praktikabilität des Gesamtsystems.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TRADEmark – IoT-basiertes Daten- und Prozessmanagement im Handwerk</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/trademark-iot-basiertes-daten-und-prozessmanagement-im-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:19:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5166</guid>

					<description><![CDATA[Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und insbesondere Handwerksbetriebe kämpfen häufig mit manuellen, fragmentierten Prozessen. Mobile Tätigkeiten an wechselnden Orten sowie der Einsatz von vielfältigem Personal, Werkzeugen und Materialien führen zu Ineffizienzen und Intransparenz. Bestehende Softwarelösungen zur Überwindung dieser Probleme sind meist zu komplex, teuer oder nicht auf branchenspezifische Bedürfnisse zugeschnitten – insbesondere, wenn es um die Integration von Echtzeitdaten geht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und insbesondere Handwerksbetriebe kämpfen häufig mit manuellen, fragmentierten Prozessen. Mobile Tätigkeiten an wechselnden Orten sowie der Einsatz von vielfältigem Personal, Werkzeugen und Materialien führen zu Ineffizienzen und Intransparenz. Bestehende Softwarelösungen zur Überwindung dieser Probleme sind meist zu komplex, teuer oder nicht auf branchenspezifische Bedürfnisse zugeschnitten – insbesondere, wenn es um die Integration von Echtzeitdaten geht.</pre>



<p>Das Forschungsprojekt „TRADEmark“ zielte darauf ab, Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung, Automatisierung und Planung ihrer Verwaltungs- und Wertschöpfungsprozesse zu unterstützen. Der zugrundeliegende Kerngedanke ist die nahtlose und nutzbringende Integration von Daten aus dem Internet of Things (IoT) in das moderne Geschäftsprozessmanagement (GPM).</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1.png" data-lbwps-width="2495" data-lbwps-height="1441" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1-1024x591.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="2495" height="1441" data-id="7583" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1.png" alt="Verwendung von Standortinformationen und weiterem Kontext in Webanwendung und mobiler Anwendung (Aufgaben, Prozesse, Werkzeuge und Materialien) (Quelle: Universität Regensburg, Lehrstuhl für Prozessbasierte Informationssysteme)" class="wp-image-7583" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1.png 2495w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1-1024x591.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1-768x444.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1-1536x887.png 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1515_Bild1-2048x1183.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2495px) 100vw, 2495px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Verwendung von Standortinformationen und weiterem Kontext in Webanwendung und mobiler Anwendung (Aufgaben, Prozesse, Werkzeuge und Materialien) (Quelle: Universität Regensburg, Lehrstuhl für Prozessbasierte Informationssysteme)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Verwendung von Standortinformationen und weiterem Kontext in Webanwendung und mobiler Anwendung (Aufgaben, Prozesse, Werkzeuge und Materialien) (Quelle: Universität Regensburg, Lehrstuhl für Prozessbasierte Informationssysteme)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Die Universität Regensburg, die Maxsyma GmbH &amp; Co. KG sowie drei Anwendungspartner aus dem Handwerk entwickelten gemeinsam ein kontextsensitives System für ein zeitgemäßes GPM. Über Technologien wie Bluetooth-Low-Energy-Tags und Mikrocontroller werden präzise Echtzeit-Standortdaten von Werkzeugen und Materialien erfasst. Eine eigens entwickelte Ontologie verknüpft diese Ressourcen semantisch mit den jeweiligen Aufgaben. Durch eine ortsbezogen erweiterte Prozessmodellierung und Complex Event Processing lassen sich hochfrequente IoT-Daten in Echtzeit verarbeiten. Arbeitsaufträge können so dynamisch und automatisiert an verfügbare Mitarbeitende verteilt werden.</p>



<p>Die erfolgreich evaluierte Lösung bietet KMU im Handwerk eine flexibel skalierbare Plattform. Zu den Ergebnissen zählen eine gesteigerte Effizienz durch die Automatisierung von Routineaufgaben (z. B. Werkzeugrückverfolgung), eine deutlich verbesserte Transparenz über betriebliche Abläufe und eine resiliente Planung, die autonom auf unvorhergesehene Ereignisse reagiert.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Fabrik für KMUs &#8211; Nutzbarmachung von Punktwolken – DigiFab4KMU</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/digitale-fabrik-fuer-kmus-nutzbarmachung-von-punktwolken-digifab4kmu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:03:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7284</guid>

					<description><![CDATA[Viele Unternehmen lassen ihre bestehenden Fabriken und Gebäude heute mit 3D‑Laserscannern aufnehmen. Die daraus entstehenden Punktwolken – dichte 3D-Punktebilder des Raums – sind jedoch nur eingeschränkt nutzbar: Für die Planung müssen sie meist mühsam in vollständige CAD‑Modelle überführt werden. Dieser Prozess, oft als „Scan‑to‑BIM“ bezeichnet, ist zeit- und kostenintensiv und für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) häufig nicht finanzierbar.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Viele Unternehmen lassen ihre bestehenden Fabriken und Gebäude heute mit 3D‑Laserscannern aufnehmen. Die daraus entstehenden Punktwolken – dichte 3D-Punktebilder des Raums – sind jedoch nur eingeschränkt nutzbar: Für die Planung müssen sie meist mühsam in vollständige CAD‑Modelle überführt werden. Dieser Prozess, oft als „Scan‑to‑BIM“ bezeichnet, ist zeit- und kostenintensiv und für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) häufig nicht finanzierbar.</pre>



<p>Im Projekt DigiFab4KMU wurde daher eine Methode entwickelt, mit der Punktwolken direkt genutzt und mit zusätzlichen Informationen angereichert werden können. Ergänzend entstand ein Software‑Werkzeug, das Anwender dabei unterstützt zu entscheiden, ob eine direkte Arbeit in der Punktwolke genügt oder doch ein vollständiges CAD‑Modell erforderlich ist. Die Praxistauglichkeit wurde gemeinsam mit drei KMU in Labor- und Feldversuchen untersucht.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Titelbild.jpg" data-lbwps-width="1798" data-lbwps-height="996" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Titelbild-1024x567.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1798" height="996" data-id="7285" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Titelbild.jpg" alt="Zielbild eines Bestandsdatenviewers zur Nutzbarmachung von Punktwolken (Quelle: Fraunhofer Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV)" class="wp-image-7285" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Titelbild.jpg 1798w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Titelbild-1024x567.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Titelbild-768x425.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Titelbild-1536x851.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1798px) 100vw, 1798px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zielbild eines Bestandsdatenviewers zur Nutzbarmachung von Punktwolken (Quelle: Fraunhofer Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Zielbild eines Bestandsdatenviewers zur Nutzbarmachung von Punktwolken (Quelle: Fraunhofer Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Bei Bihler wurden Punktwolken mit bestehenden CAD‑Daten überlagert, um Layoutpläne des Werks zu aktualisieren. Eberle nutzte angereicherte Punktwolken, um Anlagen mit Zusatzdaten zu verknüpfen und so Bestandsdokumentation und Verlagerungsplanung zu verbessern. Bei Hufschmied wurden Maschinen in der Punktwolke mit Live‑Daten aus Dashboards gekoppelt, um Zustände der Anlagen direkt im 3D‑Modell sichtbar zu machen.</p>



<p>Die Ergebnisse zeigen: Eine wirtschaftliche Direktnutzung von Punktwolken ist möglich und bietet besonders bei der Layoutplanung ein hohes Kosten‑Nutzen‑Potenzial. Gleichzeitig bestehen noch Lücken bei Schnittstellen zu CAD‑ und Layoutsystemen. Künftige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sollen daher bessere Schnittstellen, generative Layoutplanung und die Kopplung an den Digitalen Zwilling vorantreiben – mit dem Ziel, Umplanungen für KMU weiter zu beschleunigen und zu vergünstigen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Multispektrale Kunststofferkennung im Recyclingprozess</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/multispektrale-kunststofferkennung-im-recyclingprozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:50:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5301</guid>

					<description><![CDATA[Ein verbessertes Recycling von Kunststoffen reduziert den Einsatz fossiler Rohstoffe und CO₂-Emissionen und ist ein zentraler Bestandteil der Kreislaufwirtschaft. Die werkstoffliche Verwertung wird jedoch durch unterschiedliche Kunststofftypen sowie gemischte Abfallströme erschwert, sodass die Kunststoffe derzeit überwiegend energetisch verwertet werden. Im Projekt wurden mit Rücknahmeautomaten für Pfandflaschen sowie dem Recycling technischer Kunststoffe zwei Stellen des Stoffkreislaufs betrachtet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ein verbessertes Recycling von Kunststoffen reduziert den Einsatz fossiler Rohstoffe und CO₂-Emissionen und ist ein zentraler Bestandteil der Kreislaufwirtschaft. Die werkstoffliche Verwertung wird jedoch durch unterschiedliche Kunststofftypen sowie gemischte Abfallströme erschwert, sodass die Kunststoffe derzeit überwiegend energetisch verwertet werden. Im Projekt wurden mit Rücknahmeautomaten für Pfandflaschen sowie dem Recycling technischer Kunststoffe zwei Stellen des Stoffkreislaufs betrachtet.</pre>



<p>Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines kostengünstigen Systems zur automatisierten Erkennung und Unterscheidung verschiedener Kunststoffe an unterschiedlichen Stellen des Stoffkreislaufs mittels eines universell einsetzbaren bildgebenden Verfahrens.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild1.png" data-lbwps-width="960" data-lbwps-height="452" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="452" data-id="7576" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild1.png" alt="Originalbild (links) und klassifiziertes Bild (rechts). Alle Plastikteile wurden erfolgreich erkannt. Zusätzlich wurde das Label mit Wahrscheinlichkeit ausgegeben. Die Plastikteile wurden entsprechend ihrem Material markiert. (Quelle: Lehrstuhl für Multimediakommunikation und Signalverarbeitung (LMS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU))" class="wp-image-7576" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild1.png 960w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild1-768x362.png 768w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Originalbild (links) und klassifiziertes Bild (rechts). Alle Plastikteile wurden erfolgreich erkannt. Zusätzlich wurde das Label mit Wahrscheinlichkeit ausgegeben. Die Plastikteile wurden entsprechend ihrem Material markiert. (Quelle: Lehrstuhl für Multimediakommunikation und Signalverarbeitung (LMS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU))</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild2.png" data-lbwps-width="1215" data-lbwps-height="1238" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild2-1005x1024.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1215" height="1238" data-id="7577" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild2.png" alt="Teilansicht des sortenreinen Rücknahmesystems mit Roboterarm und Erkennungsszene (Quelle: Sielaff GmbH &amp; Co. KG Automatenbau Herrieden)" class="wp-image-7577" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild2.png 1215w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild2-1005x1024.png 1005w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1547_Bild2-768x783.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1215px) 100vw, 1215px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Teilansicht des sortenreinen Rücknahmesystems mit Roboterarm und Erkennungsszene (Quelle: Sielaff GmbH &amp; Co. KG Automatenbau Herrieden)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Originalbild (links) und klassifiziertes Bild (rechts). Alle Plastikteile wurden erfolgreich erkannt. Zusätzlich wurde das Label mit Wahrscheinlichkeit ausgegeben. Die Plastikteile wurden entsprechend ihrem Material markiert. (Quelle: Lehrstuhl für Multimediakommunikation und Signalverarbeitung (LMS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU))<br>rechts: Teilansicht des sortenreinen Rücknahmesystems mit Roboterarm und Erkennungsszene (Quelle: Sielaff GmbH &amp; Co. KG Automatenbau Herrieden)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Projekt wurde ein Demonstrator auf Basis eines multispektralen Multi-Kamerasystems realisiert. Für dieses System wurden Datenbanken mit spektralen Fingerabdrücken verschiedener Kunststoffe aufgebaut und Algorithmen zur Bestimmung der optimalen Wellenlängen, zur Segmentierung der Bilder, zur Klassifikation der Kunststoffe und zur Gewinnung von Geometrieinformationen entwickelt. Ein Roboterarm wurde zur automatisierten Entnahme und Sortierung der klassifizierten Kunststoffe integriert.</p>



<p>Über verschiedene Probengemische hinweg wurde eine Klassifikationsrate von knapp 90 % erreicht. Die Ergebnisse belegen die erfolgreiche Realisierung eines robusten, flexibel einsetzbaren und wirtschaftlich realisierbaren Systems zur automatisierten Kunststoffklassifikation. Im Rahmen des Projekts entstanden sieben Publikationen und zehn studentische Arbeiten. Das Thema wurde 2024 mit dem Nachhaltigkeitspreis der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ausgezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kollagener Biokleber und Vlies zur Reduktion der Anastomosen-Insuffizienz in der Chirurgie (K²RANICH)</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/kollagener-biokleber-und-vlies-zur-reduktion-der-anastomosen-insuffizienz-in-der-chirurgie-k%c2%b2ranich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:26:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5198</guid>

					<description><![CDATA[Anastomoseninsuffizienzen (AI) zählen nach wie vor zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Viszeralchirurgie und sind mit hoher Morbidität, Mortalität und erheblichen Kosten verbunden. Ziel des Projekts K2RANICH war die Entwicklung und präklinische Evaluation kollagener Biomaterialien zur Verbesserung von Stabilität, Dichtigkeit und Heilung intestinaler Anastomosen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Anastomoseninsuffizienzen (AI) zählen nach wie vor zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Viszeralchirurgie und sind mit hoher Morbidität, Mortalität und erheblichen Kosten verbunden. Ziel des Projekts K2RANICH war die Entwicklung und präklinische Evaluation kollagener Biomaterialien zur Verbesserung von Stabilität, Dichtigkeit und Heilung intestinaler Anastomosen.</pre>



<p>Primäres Projektziel war die Entwicklung eines klinisch einsetzbaren Bioklebers zur Reduktion von AI sowie die Etablierung neuer biomechanischer Prüfmethoden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1.png" data-lbwps-width="1521" data-lbwps-height="795" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1-1024x535.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1521" height="795" data-id="7570" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1.png" alt="Schematische Darstellung des Applikationsprinzips zur zirkulären Aufbringung des kollagenbasierten Klebers auf die intestinale Anastomose sowie exemplarische Anwendung am Ex-vivo-Präparat (Quelle: Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für Chirurgie TUM Klinikum, Rechts der Isar, PD Dr. Philipp-Alexander Neumann und Dr. med. Kamacay Cira)" class="wp-image-7570" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1.png 1521w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1-1024x535.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1-768x401.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1521px) 100vw, 1521px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schematische Darstellung des Applikationsprinzips zur zirkulären Aufbringung des kollagenbasierten Klebers auf die intestinale Anastomose sowie exemplarische Anwendung am Ex-vivo-Präparat (Quelle: Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für Chirurgie TUM Klinikum, Rechts der Isar, PD Dr. Philipp-Alexander Neumann und Dr. med. Kamacay Cira)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Schematische Darstellung des Applikationsprinzips zur zirkulären Aufbringung des kollagenbasierten Klebers auf die intestinale Anastomose sowie exemplarische Anwendung am Ex-vivo-Präparat (Quelle: Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für Chirurgie TUM Klinikum, Rechts der Isar, PD Dr. Philipp-Alexander Neumann und Dr. med. Kamacay Cira)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Es gelang die Entwicklung eines reproduzierbaren biomechanischen Prüfstands zur Echtzeitmessung von Stabilität, Druckbeständigkeit und Leckage intestinaler Anastomosen ex vivo. Dieser Prüfstand stellt ein nachhaltiges Projektergebnis dar. Zudem wurden neue Erkenntnisse zur Biomechanik der Anastomosenheilung gewonnen, insbesondere zu viskoelastischen Gewebeeigenschaften und druckabhängigen Versagensmechanismen. In der finalen Projektphase wurde die präklinische Untersuchung in ein murines Kolitis-Modell überführt. Die Ergebnisse erlauben eine differenzierte Bewertung des kollagenen Bioklebers und identifizieren Optimierungsbedarf für zukünftige Materialgenerationen. Es entstanden neue methodische Ansätze, belastbare mechanistische Erkenntnisse sowie eine Grundlage für zukünftige Materialentwicklungen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trajektorienplanung zur Steigerung der Dynamik von Fertigungsprozessen der Lasermaterialbearbeitung – TRAMIK</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/trajektorienplanung-zur-steigerung-der-dynamik-von-fertigungsprozessen-der-lasermaterialbearbeitung-tramik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:12:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5162</guid>

					<description><![CDATA[Die laserbasierte Materialbearbeitung erfordert eine stetige Steigerung von Qualität und Durchsatz. Galvanometrische Scanneroptiken – Schlüsselkomponenten dieser Prozesse – stoßen bei komplexen Bewegungen an ihre physikalischen Grenzen. Abweichungen von der Soll-Bahn sowie von der Geschwindigkeit beeinträchtigen dabei die Prozessstabilität und das Ergebnis sowohl bei gepulsten als auch bei kontinuierlichen Laserprozessen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die laserbasierte Materialbearbeitung erfordert eine stetige Steigerung von Qualität und Durchsatz. Galvanometrische Scanneroptiken – Schlüsselkomponenten dieser Prozesse – stoßen bei komplexen Bewegungen an ihre physikalischen Grenzen. Abweichungen von der Soll-Bahn sowie von der Geschwindigkeit beeinträchtigen dabei die Prozessstabilität und das Ergebnis sowohl bei gepulsten als auch bei kontinuierlichen Laserprozessen.</pre>



<p>Ziel des Projekts TRAMIK war es, das volle Potenzial der vorhandenen Hardware auszureizen und die Dynamik von Scanneroptiken maßgeblich zu steigern. Durch eine intelligente, modellbasierte Trajektorienplanung sollte das dynamische Verhalten der Systemkomponenten bereits im Vorfeld berücksichtigt werden, um Abweichungen proaktiv zu kompensieren und so höhere Bearbeitungsgeschwindigkeiten bei maximaler Präzision zu ermöglichen.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1.jpg" data-lbwps-width="2880" data-lbwps-height="2160" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1-1024x768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2880" height="2160" data-id="7567" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1.jpg" alt="Bearbeitungsergebnis am Beispiel einer Titanfolie (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb), RAYLASE GmbH)" class="wp-image-7567" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1.jpg 2880w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1-1024x768.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1-1707x1280.jpg 1707w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1-768x576.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1501_Bild1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bearbeitungsergebnis am Beispiel einer Titanfolie (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb), RAYLASE GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Bearbeitungsergebnis am Beispiel einer Titanfolie (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb), RAYLASE GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Rahmen der Kooperation wurden systemunabhängige Modelle für Scanneroptiken und Laserstrahlquellen entwickelt. Diese dienten als Grundlage für ein Software-Modul, das zwei Kernansätze kombiniert: eine modellbasierte Vorsteuerung zur Kompensation mechanischer Trägheit und eine iterative Fehlerkompensation zur Optimierung der Bahntreue. Ergänzt wurde dies durch eine Hardware-Synchronisation von Laser und Scanner sowie durch die Implementierung echtzeitfähiger Optimierungsalgorithmen direkt auf der Steuerungshardware.</p>



<p>Die Projektergebnisse belegen eine signifikante Steigerung der Dynamik. In der Anwendung konnte die Bearbeitungsrate um über 50 % erhöht werden. Bei kontinuierlichen Bahnen wurde eine Reduktion des mittleren Flächenfehlers um über 30 % nachgewiesen. Die entwickelten Methoden erlauben eine optimale Nutzung der mechanischen Grenzen von Scanneroptiken und verbessern so die Wirtschaftlichkeit hochdynamischer Laserprozesse.</p>
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		<item>
		<title>Optische Dehnratenregelung in der Werkstoffcharakterisierung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/optische-dehnratenregelung-in-der-werkstoffcharakterisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:00:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5284</guid>

					<description><![CDATA[Für die gezielte Umformung metallischer Werkstoffe ist eine grundlegende Kenntnis des Werkstoffverhaltens notwendig. Im Rahmen von Charakterisierungsversuchen, wie beispielsweise dem Zugversuch, werden spezifische Werkstoffkenngrößen wie Fließbeginn, Zugfestigkeit, Gleichmaßdehnung und Bruchdehnung ermittelt. Zudem kann das elastisch-plastische Materialverhalten analysiert werden. Durch die geeignete Wahl eines Materialmodells wird dieses Werkstoffverhalten in einer Simulation hinterlegt. Solche Simulationen bilden den Fertigungsprozess ab, dienen der Auslegung von Werkzeugen und Platinenzuschnitten und leisten einen Beitrag, Bauteile sicher und ressourcenschonend auslegen zu können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Für die gezielte Umformung metallischer Werkstoffe ist eine grundlegende Kenntnis des Werkstoffverhaltens notwendig. Im Rahmen von Charakterisierungsversuchen, wie beispielsweise dem Zugversuch, werden spezifische Werkstoffkenngrößen wie Fließbeginn, Zugfestigkeit, Gleichmaßdehnung und Bruchdehnung ermittelt. Zudem kann das elastisch-plastische Materialverhalten analysiert werden. Durch die geeignete Wahl eines Materialmodells wird dieses Werkstoffverhalten in einer Simulation hinterlegt. Solche Simulationen bilden den Fertigungsprozess ab, dienen der Auslegung von Werkzeugen und Platinenzuschnitten und leisten einen Beitrag, Bauteile sicher und ressourcenschonend auslegen zu können.</pre>



<p>Viele metallische Werkstoffe weisen eine Dehnratensensitivität auf. Das bedeutet, dass sich das Werkstoffverhalten in Abhängigkeit der Dehnrate und damit der Umformgeschwindigkeit verändert. Bereits bei quasi-statischen Charakterisierungsversuchen kommt es zu Abweichungen der Zieldehnrate. Die Berücksichtigung der tatsächlichen Dehnratensensitivität führt somit zu einer verbesserten Materialmodellierung und damit zu einer verbesserten simulativen Abbildung des Materialverhaltens.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1.jpg" data-lbwps-width="2099" data-lbwps-height="693" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1-1024x338.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2099" height="693" data-id="7564" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1.jpg" alt="Schematischer Aufbau des Regelkreises für die optische Dehnratenregelung und Auswirkung auf die Charakterisierung des Fließverhaltens von Blechwerkstoffen (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Fertigungstechnologie (LFT))" class="wp-image-7564" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1.jpg 2099w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1-1024x338.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1-768x254.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1-1536x507.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1565_Bild1-2048x676.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2099px) 100vw, 2099px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schematischer Aufbau des Regelkreises für die optische Dehnratenregelung und Auswirkung auf die Charakterisierung des Fließverhaltens von Blechwerkstoffen (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Fertigungstechnologie (LFT))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Schematischer Aufbau des Regelkreises für die optische Dehnratenregelung und Auswirkung auf die Charakterisierung des Fließverhaltens von Blechwerkstoffen (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Fertigungstechnologie (LFT))</figcaption></figure>
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<p>Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern eine robuste Methode zur Durchführung optisch dehnratengeregelter Versuche erarbeitet und der Einfluss auf die Prognosequalität von Simulationen analysiert. Hierdurch wurde die Differenz zwischen der nominell gewählten und der tatsächlichen Dehnrate signifikant reduziert. Zudem konnte am Beispiel eines Tiefziehprozesses aufgezeigt werden, dass die erarbeitete Methode die Abbildungsgüte der Prozesssimulation signifikant steigert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Detektion von PCMA-Signalen unter lntersymbolinterferenzen</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/detektion-von-pcma-signalen-unter-lntersymbolinterferenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:45:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5346</guid>

					<description><![CDATA[Die aktuelle Vielfalt drahtloser Übertragungsdienste führt zu einer unübersichtlichen Belegung des Funkspektrums. Dessen Beobachtung durch Netzbetreiber und Behörden ist für den sicheren und effizienten Betrieb von Kommunikationsnetzen unerlässlich. Im Projekt wurde ein Empfangssystem zur Analyse schwer erkennbarer PCMA (Paired Carrier Multiple Access)-Satellitensignale entworfen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die aktuelle Vielfalt drahtloser Übertragungsdienste führt zu einer unübersichtlichen Belegung des Funkspektrums. Dessen Beobachtung durch Netzbetreiber und Behörden ist für den sicheren und effizienten Betrieb von Kommunikationsnetzen unerlässlich. Im Projekt wurde ein Empfangssystem zur Analyse schwer erkennbarer PCMA (Paired Carrier Multiple Access)-Satellitensignale entworfen.</pre>



<p>Heutige Kommunikationssysteme weisen eine große Vielfalt an Signalformen und Charakteristika auf, was die Erkennung und Identifikation unbekannter Funksignale zu-nehmend erschwert. Besonders im Bereich satellitengestützter Verbindungen existieren Funksysteme, die durch gezielte Überlagerung mehrerer Signale – wie im Fall von PCMA – eine effiziente Nutzung des Frequenzspektrums ermöglichen (siehe Abbildung 1). Für außenstehende Empfangssysteme, etwa bei Regulierungsbehörden, stellt diese Überlagerung jedoch ein erhebliches Problem bei der Analyse dar, da die einzelnen Teilsignale stark gestört erscheinen.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2022-23-01.jpg" data-lbwps-width="793" data-lbwps-height="407" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2022-23-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="793" height="407" data-id="5349" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2022-23-01.jpg" alt="Schematische Darstellung der PCMA-Kommunikation mit Beobachtungsstation für PCMA-Detektion (Quelle: IZT GmbH und IDC-Lehrstuhl)" class="wp-image-5349" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2022-23-01.jpg 793w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2022-23-01-768x394.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 793px) 100vw, 793px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schematische Darstellung der PCMA-Kommunikation mit Beobachtungsstation für PCMA-Detektion (Quelle: IZT GmbH und IDC-Lehrstuhl)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1544_Bild2.png" data-lbwps-width="998" data-lbwps-height="905" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1544_Bild2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="998" height="905" data-id="7561" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1544_Bild2.png" alt="Demonstrationssystem; Ausschnitt der Ergebnisanzeige der IZT-Software zur Analyse von Satellitensignalen (Quelle: IZT GmbH)" class="wp-image-7561" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1544_Bild2.png 998w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1544_Bild2-768x696.png 768w" sizes="auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Demonstrationssystem; Ausschnitt der Ergebnisanzeige der IZT-Software zur Analyse von Satellitensignalen (Quelle: IZT GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Schematische Darstellung der PCMA-Kommunikation mit Beobachtungsstation für PCMA-Detektion (Quelle: IZT GmbH und IDC-Lehrstuhl)<br> rechts: Demonstrationssystem; Ausschnitt der Ergebnisanzeige der IZT-Software zur Analyse von Satellitensignalen (Quelle: IZT GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das Ziel des Projekts bestand in der Entwicklung von Signalverarbeitungsverfahren und entsprechenden Softwarelösungen, die es ermöglichen, solche überlagerten PCMA-Signale zuverlässig zu erkennen, zu synchronisieren und voneinander zu trennen, sodass eine detaillierte Analyse durch Netzbetreiber und Behörden möglich wird.</p>



<p>Hierzu wurden Verfahren entwickelt, die den hohen Genauigkeitsanforderungen gerecht werden. Insbesondere wurden komplexe statistische Ansätze entworfen, die aus dem Signalverlauf Rückschlüsse auf die Parameter der Signalerzeugung und des Funkkanals zulassen.</p>



<p>Die vom Projektpartner IZT GmbH entwickelten Hardware- und Softwareplattformen erlaubten eine Begleitung der Entwicklung durch praxisorientierte Maßgaben und stellten Testumgebungen für den Einsatz bei realistischen Gegebenheiten zur Verfügung.</p>



<p>Das Projekt führte zu mehreren bedeutsamen Ergebnissen. So entstand ein IZT-Demonstrationssystem, das die Analyse und Separation von PCMA-Satellitensignalen auf der Grundlage der entwickelten Verfahren ermöglicht (siehe Abbildung 2). Darüber hinaus konnten neue Methoden zur blinden Schätzung und Detektion für sämtliche Kombinationen von BPSK-, QPSK-, 8PSK- sowie 8-, 16- und 64-QAM-Signalen für den AWGN-Kanal entwickelt werden. Die Signalsynchronisation wurde durch datengestützte Schätzverfahren deutlich verbessert, was eine robustere Verarbeitung auch unter anspruchsvollen Bedingungen erlaubt. Zudem gelang es, die Symbolraten bei PCMA-Signalen mit voneinander abweichenden Symbolraten zuverlässig zu detektieren. Weitere Fortschritte umfassen die Synchronisation, Kanalschätzung und Symboldetektion in frequenzselektiven Kanälen sowie neue Verfahren zur Nachverfolgung zeitveränderlicher Kanalparameter, die eine stabile Signalverarbeitung über die Zeit hinweg sicherstellen.<br>Die genannten Entwicklungen schaffen die Grundlage für Netzbetreiber und Behörden, PCMA-Signale für einen sicheren und effizienten Betrieb analysieren zu können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dynamische Vermessung von Schnellläuferpressen</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/dynamische-vermessung-von-schnelllaeuferpressen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:31:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5239</guid>

					<description><![CDATA[Die Maschinen- und Prozessfähigkeit von Schnellläuferpressen wird bislang überwiegend mittels statischer Prüfverfahren bewertet. Diese erfassen jedoch nicht die hochdynamischen Betriebszustände während der Produktion. In der Praxis zeigt sich, dass Pressen mit vergleichbaren statischen Kennwerten im dynamischen Betrieb unterschiedliches Verhalten aufweisen. Ursachen sind dynamische Effekte wie Schwingungen und Verlagerungen, die bislang weder systematisch gemessen noch bewertet werden können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die Maschinen- und Prozessfähigkeit von Schnellläuferpressen wird bislang überwiegend mittels statischer Prüfverfahren bewertet. Diese erfassen jedoch nicht die hochdynamischen Betriebszustände während der Produktion. In der Praxis zeigt sich, dass Pressen mit vergleichbaren statischen Kennwerten im dynamischen Betrieb unterschiedliches Verhalten aufweisen. Ursachen sind dynamische Effekte wie Schwingungen und Verlagerungen, die bislang weder systematisch gemessen noch bewertet werden können.</pre>



<p>Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung eines neuartigen, dynamischen Prüf- und Bewertungskonzepts zur Charakterisierung von Schnellläuferpressen unter realitätsnahen Betriebsbedingungen. Damit sollte eine standardisierte Bewertung unterschiedlicher Maschinen ermöglicht werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1.jpeg" data-lbwps-width="2048" data-lbwps-height="1536" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1-1024x768.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="1536" data-id="7558" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1.jpeg" alt="Einbau des entwickelten Systems zur dynamischen Charakterisierung von Schnellläuferpressen. Links im Presseneinbauraum: Messmodul mit fünf kapazitiven Sensoren (blaue Kabel) zur Überwachung des Presseneinbauraums während der Prüfroutine. Zentral im Presseneinbauraum: Werkzeugmodul zur Lasteinleitung mit vier piezoelektrischen Kraftmessdosen (grüne Kabel) zur Überwachung der Kraftrandbedingungen während der Prüfroutine. (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg))" class="wp-image-7558" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1.jpeg 2048w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1-1024x768.jpeg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1-1707x1280.jpeg 1707w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1-768x576.jpeg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1504_Bild1-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Einbau des entwickelten Systems zur dynamischen Charakterisierung von Schnellläuferpressen. Links im Presseneinbauraum: Messmodul mit fünf kapazitiven Sensoren (blaue Kabel) zur Überwachung des Presseneinbauraums während der Prüfroutine. Zentral im Presseneinbauraum: Werkzeugmodul zur Lasteinleitung mit vier piezoelektrischen Kraftmessdosen (grüne Kabel) zur Überwachung der Kraftrandbedingungen während der Prüfroutine. (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Einbau des entwickelten Systems zur dynamischen Charakterisierung von Schnellläuferpressen. Links im Presseneinbauraum: Messmodul mit fünf kapazitiven Sensoren (blaue Kabel) zur Überwachung des Presseneinbauraums während der Prüfroutine. Zentral im Presseneinbauraum: Werkzeugmodul zur Lasteinleitung mit vier piezoelektrischen Kraftmessdosen (grüne Kabel) zur Überwachung der Kraftrandbedingungen während der Prüfroutine. (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Projekt wurde ein modulares Gesamtsystem aus Messmodulen, einem Prüfwerkzeug und einer Auswerteroutine entwickelt. Die Messmodule erfassen berührungslos vertikale und horizontale Stößelbewegungen mit hoher Auflösung. Ergänzend wurde ein Werkzeug zur definierten Aufbringung von Kräften und Momenten konzipiert. Datenerfassung und -auswertung erfolgten über eine zeitsynchrone Messkette mit einer halbautomatisierten Auswerteroutine. Die Validierung des Systems wurde an einer Referenzpresse durchgeführt und anschließend auf industrielle Schnellläuferpressen übertragen.</p>



<p>Als Ergebnis steht ein portables Prüfsystem zur Verfügung, das dynamische Maschinenkennwerte zuverlässig erfasst. Auf dieser Basis wurden Bewertungs- und Vergleichsmetriken abgeleitet, die eine realitätsnahe Zustandsbewertung von Schnellläuferpressen ermöglichen. Das Projekt zeigt ein hohes Potenzial für den industriellen Einsatz sowie für die Standardisierung dynamischer Pressenprüfungen.</p>
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		<item>
		<title>Erhöhung der Quellcode-Qualität mittels Deep Learning – DeepCode</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/erhoehung-der-quellcode-qualitaet-mittels-deep-learning-deepcode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:19:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5222</guid>

					<description><![CDATA[Die Qualität von Quellcode ist ein zentraler Erfolgsfaktor moderner Softwareentwicklung. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Probleme wie unzureichende Testabdeckung, ungeeignete Benennungen von Programmelementen, fehlende oder fehlerhafte Kommentare sowie redundante Codefragmente. Bestehende statische Analysewerkzeuge stoßen hier häufig an ihre Grenzen. Gleichzeitig bieten Deep-Learning-Verfahren neue Möglichkeiten, semantische Zusammenhänge im Code zu erkennen und Entwicklerinnen und Entwickler direkt im Arbeitsprozess zu unterstützen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die Qualität von Quellcode ist ein zentraler Erfolgsfaktor moderner Softwareentwicklung. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Probleme wie unzureichende Testabdeckung, ungeeignete Benennungen von Programmelementen, fehlende oder fehlerhafte Kommentare sowie redundante Codefragmente. Bestehende statische Analysewerkzeuge stoßen hier häufig an ihre Grenzen. Gleichzeitig bieten Deep-Learning-Verfahren neue Möglichkeiten, semantische Zusammenhänge im Code zu erkennen und Entwicklerinnen und Entwickler direkt im Arbeitsprozess zu unterstützen.</pre>



<p>Ziel des Forschungsprojekts <em>DeepCode</em> war es, Deep-Learning-basierte Verfahren zur nachhaltigen Verbesserung der Quellcodequalität zu entwickeln und ihre Übertragbarkeit von Open-Source-Code auf industriellen Softwarecode zu untersuchen. Der Fokus lag dabei auf praxisrelevanten Anwendungsfällen wie Namensvorschlägen für Methoden und Variablen, der Generierung von Test-Assertions und Kommentaren sowie der Integration der Ergebnisse in gängige Entwicklungsumgebungen.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1520_Bild1.png" data-lbwps-width="1024" data-lbwps-height="1024" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1520_Bild1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="7555" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1520_Bild1.png" alt="Visualisierung der Synergie: Ein Softwareentwickler und sein KI-Assistent (Quelle: msg systems ag)" class="wp-image-7555" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1520_Bild1.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1520_Bild1-500x500.png 500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1520_Bild1-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Visualisierung der Synergie: Ein Softwareentwickler und sein KI-Assistent (Quelle: msg systems ag)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Visualisierung der Synergie: Ein Softwareentwickler und sein KI-Assistent (Quelle: msg systems ag)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Projekt wurde ein umfassender Basisdatensatz aus öffentlichen GitHub-Repositories sowie internen Repositories der msg systems ag und der Universität Passau aufgebaut. Eine eigens entwickelte Preprocessing-Toolbox bereitete Java-Quellcode einheitlich für verschiedene Modellarchitekturen auf. Darauf aufbauend wurden State-of-the-Art-Modelle wie code2vec, code2seq, ASTNN, GGNN, Transformer-basierte Modelle und CodeT5 implementiert, trainiert und evaluiert. Zur praktischen Erprobung entstanden IDE-Plugins für Visual Studio Code und IntelliJ, die Modellvorschläge direkt im Entwicklungsprozess anzeigen und Feedback der Nutzer erfassen.</p>



<p>Die Ergebnisse zeigen, dass Deep-Learning-Modelle einen messbaren Beitrag zur Verbesserung der Codequalität leisten können, insbesondere bei der Generierung von Methodennamen und Test-Assertions. Hervorzuheben ist das Assertion-Modell AsserT5, das international ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig wurde deutlich, dass ein gezieltes Finetuning auf internen Daten sowie konsistentes Preprocessing entscheidend für die Übertragbarkeit auf Industriecode sind. Mit den entwickelten Prototypen und Erkenntnissen leistet DeepCode einen wichtigen Beitrag zur praxisnahen Anwendung von KI in der Softwareentwicklung.</p>



<p></p>
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			</item>
	</channel>
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