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	<title>2024 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>2024 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>ROBOTER gesteuertes MRF Polieren – Roboter MRF</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/roboter-gesteuertes-mrf-polieren-roboter-mrf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:55:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ziel des Projekts ist die Anwendung der hochpräzisen Finishing-Technologie Polieren mit magnetorheologischen Fluiden (MRF) auf die automatisierte Bearbeitung von optischen Präzisionsbauteilen. Basis ist ein flexibler 6-Achs-Industrieroboter in einer integrierten Fertigungszelle, bestehend aus Bearbeitungs-, Reinigungs- und Messstation.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ziel des Projekts ist die Anwendung der hochpräzisen Finishing-Technologie Polieren mit magnetorheologischen Fluiden (MRF) auf die automatisierte Bearbeitung von optischen Präzisionsbauteilen. Basis ist ein flexibler 6-Achs-Industrieroboter in einer integrierten Fertigungszelle, bestehend aus Bearbeitungs-, Reinigungs- und Messstation.</pre>



<p>In einem ersten Schritt wird die Einsetzbarkeit des vorhandenen Roboters für die Positionierung von Werkstücken mit Regelgeometrien (Planflächen, Sphären) an geeigneten Arbeitspunkten eines bereits betriebsbereiten MRF-Systems untersucht: Die Herausforderung für das Oberflächenfinishing ist die präzise Einstellung des Wirkspalts zwischen Poliermittelträger und Werkstückoberfläche, um für alle Oberflächenpunkte des Werkstücks eine deterministische Abtragwirkung im Nanometer-Bereich zu erzielen. Für verschiedene Parametereinstellungen (insbesondere Drehzahl und Magnetfeld), die den Polierabtrag bei der Oberflächenbearbeitung definieren, werden stabile Arbeitspunkte durch statische Poliertests (Bestimmung der Abtragsfunktion) ermittelt und festgelegt.</p>



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<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Screenshot_Robotstudio_300dpi.jpg" data-lbwps-width="1033" data-lbwps-height="1066" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Screenshot_Robotstudio_300dpi-992x1024.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1033" height="1066" data-id="7289" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Screenshot_Robotstudio_300dpi.jpg" alt="Projektierter Laboraufbau mit Planlinse (türkis) und einem MRF Basisaufbau (orange) (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf, TC Teisnach – Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik (iPH))" class="wp-image-7289" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Screenshot_Robotstudio_300dpi.jpg 1033w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Screenshot_Robotstudio_300dpi-992x1024.jpg 992w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Screenshot_Robotstudio_300dpi-768x793.jpg 768w" sizes="(max-width: 1033px) 100vw, 1033px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Projektierter Laboraufbau mit Planlinse (türkis) und einem MRF Basisaufbau (orange) (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf, TC Teisnach – Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik (iPH))</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_MRF_Schema_300dpi.jpg" data-lbwps-width="852" data-lbwps-height="375" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_MRF_Schema_300dpi.jpg"><img decoding="async" width="852" height="375" data-id="7290" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_MRF_Schema_300dpi.jpg" alt="Schema eines MRF Polieraufbaus. Das Fluid wird auf ein rotierendes Rad befördert und durch einen Elektromagneten zu einem Wulst versteift. In der Kontaktzone mit einem Werkstück geführt wird Materialabtrag geleistet. (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf, TC Teisnach – Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik (iPH))" class="wp-image-7290" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_MRF_Schema_300dpi.jpg 852w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_MRF_Schema_300dpi-768x338.jpg 768w" sizes="(max-width: 852px) 100vw, 852px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schema eines MRF Polieraufbaus. Das Fluid wird auf ein rotierendes Rad befördert und durch einen Elektromagneten zu einem Wulst versteift. In der Kontaktzone mit einem Werkstück geführt wird Materialabtrag geleistet. (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf, TC Teisnach – Institut für Präzisionsbearbeitung
und Hochfrequenztechnik (iPH))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Projektierter Laboraufbau mit Planlinse (türkis) und einem MRF Basisaufbau (orange) (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf, TC Teisnach – Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik (iPH))<br>rechts: Schema eines MRF Polieraufbaus. Das Fluid wird auf ein rotierendes Rad befördert und durch einen Elektromagneten zu einem Wulst versteift. In der Kontaktzone mit einem Werkstück geführt wird Materialabtrag geleistet. (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf, TC Teisnach – Institut für Präzisionsbearbeitung<br>und Hochfrequenztechnik (iPH))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Testbearbeitungen durchführt. Zur Demonstration der Anwendung des Systems auf präzise Oberflächenkorrekturen werden schließlich gezielt Teststrukturen (Sollabtrag) in Bauteiloberflächen eingearbeitet und mit optischen Interferometern vermessen (Istabtrag). Aus dem Vergleich von Soll- und Istabtrag wird die Konvergenz als Maß für die Produktivität der MRF-Finishing-Methode in der Polierzelle ermittelt.</p>



<p>Ein positives Entwicklungsergebnis demonstriert die Einsatzfähigkeit von hochpräzisen MRF-Finishing-Methoden innerhalb von flexiblen roboterbasierten Fertigungszellen, die kostengünstige Prozessautomatisierungen in der Optikindustrie ermöglichen.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovative Raman-Sensor-Technologie zur beschleunigten Entwicklung von Bioprozessen – RaSenT Bio</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/innovative-raman-sensor-technologie-zur-beschleunigten-entwicklung-von-bioprozessen-rasent-bio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:29:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7282</guid>

					<description><![CDATA[Die grüne Transformation und die Entwicklung neuer Medikamente erfordern eine schnellere Bioprozessentwicklung. „RaSenT Bio“ verfolgt das Ziel, mit nur einer einzigen Messtechnik, der Raman-Technologie, in jedem Schritt der Bioprozessentwicklung alle relevanten Konzentrationen zu messen und somit eine „rasende“ Bioprozessentwicklung zu ermöglichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die grüne Transformation und die Entwicklung neuer Medikamente erfordern eine schnellere Bioprozessentwicklung. „RaSenT Bio“ verfolgt das Ziel, mit nur einer einzigen Messtechnik, der Raman-Technologie, in jedem Schritt der Bioprozessentwicklung alle relevanten Konzentrationen zu messen und somit eine „rasende“ Bioprozessentwicklung zu ermöglichen.</pre>



<p>Mit dem fortschreitenden Klimawandel und der Corona- Pandemie ist zunehmend klar geworden, dass die Entwicklung von Bioprozessen in Zukunft in hoher Geschwindigkeit erfolgen muss. Zeit- und Qualitätsverluste durch die Verwendung klassischer analytischer Methoden sind zu vermeiden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein.jpg" data-lbwps-width="6048" data-lbwps-height="4024" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein-1024x681.jpg"><img decoding="async" width="6048" height="4024" data-id="7280" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein.jpg" alt="Labor-Bioreaktor (Quelle: Astrid Eckert,; TUM Campus Straubing der Technischen Universität München)" class="wp-image-7280" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein.jpg 6048w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein-1024x681.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein-1924x1280.jpg 1924w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein-768x511.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein-1536x1022.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bioreaktor_klein-2048x1363.jpg 2048w" sizes="(max-width: 6048px) 100vw, 6048px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"> Labor-Bioreaktor (Quelle: Astrid Eckert,; TUM Campus Straubing der Technischen Universität München)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_SCHOTT_EP_ViewPort_1920x1080px_2020_05_08_A.jpg" data-lbwps-width="1920" data-lbwps-height="1080" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_SCHOTT_EP_ViewPort_1920x1080px_2020_05_08_A-1024x576.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" data-id="7281" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_SCHOTT_EP_ViewPort_1920x1080px_2020_05_08_A.jpg" alt="Der ViewPort® der SCHOTT AG für den nicht-invasiven Einsatz der Raman-Technologie (Quelle: Schott AG)" class="wp-image-7281" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_SCHOTT_EP_ViewPort_1920x1080px_2020_05_08_A.jpg 1920w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_SCHOTT_EP_ViewPort_1920x1080px_2020_05_08_A-1024x576.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_SCHOTT_EP_ViewPort_1920x1080px_2020_05_08_A-768x432.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_SCHOTT_EP_ViewPort_1920x1080px_2020_05_08_A-1536x864.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der ViewPort® der SCHOTT AG für den nicht-invasiven Einsatz der Raman-Technologie (Quelle: Schott AG)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Labor-Bioreaktor (Quelle: Astrid Eckert,; TUM Campus Straubing der Technischen Universität München)<br>rechts: Der ViewPort® der SCHOTT AG für den nicht-invasiven Einsatz der Raman-Technologie (Quelle: Schott AG)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Dennoch werden heutzutage in der Bioprozessentwicklung noch immer zeitraubende analytische Tätigkeiten durchgeführt, die einen Großteil der Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Dazu gehören die Einarbeitung von Personal in neue Analysemethoden, die Entwicklung aufwändiger Methoden (z. B . Enzym-Assays), fehleranfällige Probennahmen (auch außerhalb üblicher Arbeitszeiten), die Probenvorbereitung (z. B. Sterilfiltration der Proben, Verdünnungsschritte), die Kalibrierung von Messgeräten (z. B . Bestimmung der optischen Dichte), und nachgeschaltete Analysen mit verschiedenen Messtechniken (z. B . HPLC und GC).</p>



<p>Die Projektbeteiligten teilen die Vision, zukünftig den Großteil dieser zeitraubenden Tätigkeiten obsolet zu machen, indem neben existierenden Online-Größen (pH, Temperatur, Druck, Gelöst-Sauerstoff, Abluftsignale) mit der Raman-Spektrometrie eine Online-Messtechnik mit hohem Informationsgehalt zum Einsatz kommt. Diese kann während des laufenden Prozesses viele relevante Konzentrationen zeitlich hochaufgelöst messen.</p>



<p>Übergeordnetes Ziel des geplanten Projekts ist es, Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen aus Wissenschaft und Industrie zusammenzubringen, um die „rasende“ Entwicklung ganzer Bioprozesse mit einer einzigen hochauflösenden Messtechnik, der Raman-Spektroskopie, zu ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Automatisierte Finish-Bearbeitung komplexer Geometrien im Maschinen- und Werkzeugbau auf Grundlage eines KI- und Roboter-basierten Ansatzes – AutoFIN</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/automatisierte-finish-bearbeitung-komplexer-geometrien-im-maschinen-und-werkzeugbau-auf-grundlage-eines-ki-und-roboter-basierten-ansatzes-autofin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:15:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7278</guid>

					<description><![CDATA[Werkzeugformen für die Herstellung von Karosserieblechen müssen nach ihrer maschinellen Herstellung durch manuelles Schleifen nachbearbeitet werden. Da diese Arbeit kostenintensiv ist und wertvolles Fachpersonal bindet, soll ein Verfahren entwickelt werden, das einen signifikanten Anteil der Bearbeitungsfläche automatisiert schleifen kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Werkzeugformen für die Herstellung von Karosserieblechen müssen nach ihrer maschinellen Herstellung durch manuelles Schleifen nachbearbeitet werden. Da diese Arbeit kostenintensiv ist und wertvolles Fachpersonal bindet, soll ein Verfahren entwickelt werden, das einen signifikanten Anteil der Bearbeitungsfläche automatisiert schleifen kann.</pre>



<p>Die Herstellung von Tiefziehwerkzeugen (Formen zur Herstellung von Karosserieblechen) erfordert neben der Einhaltung enger Maß-, Form- und Lagetoleranzen zumeist auch die Erreichung höchster Arbeitsgenauigkeiten hinsichtlich Welligkeiten und Rauigkeiten von Funktionsoberflächen. Zuletzt genannte Merkmale (Wellig- und Rauigkeiten) erfordern häufig ein manuelles „Finishing“, d. h. die händische Werkstückbearbeitung mithilfe einfacher Schleif- und Polierwerkzeuge, die sich an die maschinelle Zerspanung anschließt.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Werkzeugbau.jpg" data-lbwps-width="1181" data-lbwps-height="645" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Werkzeugbau-1024x559.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1181" height="645" data-id="7276" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Werkzeugbau.jpg" alt="Bereich eines typischen Werkzeugbaus bei einem Automobilhersteller, in dem die manuelle, schleifende Nachbearbeitung von Werkzeugformen stattfindet (Quelle: Copyright: BMW Group)" class="wp-image-7276" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Werkzeugbau.jpg 1181w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Werkzeugbau-1024x559.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Werkzeugbau-768x419.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bereich eines typischen Werkzeugbaus bei einem Automobilhersteller, in dem die manuelle, schleifende Nachbearbeitung von Werkzeugformen stattfindet (Quelle: Copyright: BMW Group)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Systemschaubild.jpg" data-lbwps-width="983" data-lbwps-height="571" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Systemschaubild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="983" height="571" data-id="7277" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Systemschaubild.jpg" alt="Systemzusammenhänge des manuellen Schleifens einer Werkzeugform (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen (FK09))" class="wp-image-7277" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Systemschaubild.jpg 983w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Systemschaubild-768x446.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 983px) 100vw, 983px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Systemzusammenhänge des manuellen Schleifens einer Werkzeugform (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen (FK09))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Bereich eines typischen Werkzeugbaus bei einem Automobilhersteller, in dem die manuelle, schleifende Nachbearbeitung von Werkzeugformen stattfindet (Quelle: Copyright: BMW Group) <br>rechts: Systemzusammenhänge des manuellen Schleifens einer Werkzeugform (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen (FK09))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die erforderlichen manuellen Schleif- und Polieraufwände zur Erzeugung höchster Oberflächengüten durch eine automatisierte Lösung zu ersetzen. Hierbei besteht die besondere Herausforderung darin, die komplexen Fähigkeiten des Menschen zu imitieren: die Erfassung optischer und haptischer Informationen sowie die motorische Reaktion, d. h. die Ausübung von Bewegungs- und Kraftimpulsen auf Grundlage eines implizit im Gehirn antrainierten Modells.</p>



<p>Zur Lösung der Aufgabe soll eine roboterbasierte Schleifanlage entwickelt werden. Eine Steuerung soll auf Grundlage von Computer Vision und der Erfassung der mechanischen Prozessgrößen fortlaufend die Bearbeitungsparameter „Richtung“, „Geschwindigkeit“ und „Anpresskraft“ des Schleifsteines berechnen und an das Robotersystem ausgeben. Als besonderes aktorisches Element wird ein spezieller, neuartiger Endeffektor eingesetzt, mit dem das Schleifwerkzeug exakt und kippfrei zur Werkstückoberfläche geführt werden kann. Eine Validierung der Automatisierung erfolgt unter Betriebsbedingungen im Werkzeugbau.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hochstabile verlustarme IBS-Schichten – SLIC</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/hochstabile-verlustarme-ibs-schichten-slic-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:03:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7270</guid>

					<description><![CDATA[Im Fokus des Forschungsvorhabens SLIC stehen neuartige hochbelastbare und verlustarme ionenstrahlzerstäubte Schichten als Grundlage für zukünftige kommerzielle Hochleistungslaseranwendungen. Mit großer Wirtschaftlichkeit hergestellt haben sie durch verbesserte Effizienz und Nachhaltigkeit in diesen Bereichen gesellschaftliche Relevanz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Fokus des Forschungsvorhabens SLIC stehen neuartige hochbelastbare und verlustarme ionenstrahlzerstäubte Schichten als Grundlage für zukünftige kommerzielle Hochleistungslaseranwendungen. Mit großer Wirtschaftlichkeit hergestellt haben sie durch verbesserte Effizienz und Nachhaltigkeit in diesen Bereichen gesellschaftliche Relevanz.</pre>



<p>Zukünftige Hochleistungslaseranwendungen, zum Beispiel in der Materialbearbeitung (Laserfertigung) oder in der Energieversorgungssicherung (Laserfusion), stellen höchste Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der optischen Komponenten hinsichtlich Beständigkeit gegenüber Laserstrahlen mit extrem hohen Energie- und Leistungsdichten. Für konkurrenzfähige Produkte auf dem Weltmarkt ist zudem die Wirtschaftlichkeit ein entscheidender standortsichernder Faktor.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732.jpg" data-lbwps-width="2448" data-lbwps-height="3264" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732-768x1024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2448" height="3264" data-id="7271" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732.jpg" alt="Blick in eine Bühler 1600 IBS-Anlage (Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF)" class="wp-image-7271" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732.jpg 2448w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732-768x1024.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732-960x1280.jpg 960w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732-1152x1536.jpg 1152w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_IMG_2732-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Blick in eine Bühler 1600 IBS-Anlage (Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight.jpg" data-lbwps-width="1811" data-lbwps-height="2573" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight-721x1024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1811" height="2573" data-id="7272" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight.jpg" alt="Absorptionsmessplatz zur Bestimmung von millionstel optischen Verlusten in optischen Komponenten (Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF)" class="wp-image-7272" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight.jpg 1811w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight-721x1024.jpg 721w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight-901x1280.jpg 901w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight-768x1091.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight-1081x1536.jpg 1081w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_LID_insight-1441x2048.jpg 1441w" sizes="auto, (max-width: 1811px) 100vw, 1811px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Absorptionsmessplatz zur Bestimmung von millionstel optischen Verlusten in optischen Komponenten (Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten.jpg" data-lbwps-width="4928" data-lbwps-height="3264" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten-1024x678.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="4928" height="3264" data-id="7273" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten.jpg" alt="Typische optische Laserkomponenten (Quelle: Laser Components Germany GmbH)" class="wp-image-7273" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten.jpg 4928w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten-1024x678.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten-1933x1280.jpg 1933w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten-768x509.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten-1536x1017.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/3_Laserkomponenten-2048x1356.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Typische optische Laserkomponenten (Quelle: Laser Components Germany GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Blick in eine Bühler 1600 IBS-Anlage (Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF)<br>mitte:  Absorptionsmessplatz zur Bestimmung von millionstel optischen Verlusten in optischen Komponenten (Quelle: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF) <br>rechts: Typische optische Laserkomponenten (Quelle: Laser Components Germany GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das Projekt adressiert daher zwei wesentliche Aspekte:<br>a) Realisierung hochstabiler, laserfester optischer Schichten mit geringsten optischen Verlusten mittels IBS*-Technologie,<br>b) Berücksichtigung industrieller Ansprüche, wie Wirtschaftlichkeit, Liefertreue und Produktqualität.</p>



<p>Die Stärke des Verbundprojekts besteht dabei in der ganzheitlichen Betrachtungsweise: Die Untersuchung der Prozesskette für hochleistungsoptische Laserkomponenten im industriellen Fertigungsumfeld behält die entsprechenden Anforderungen der Qualitätssicherung im Blick. Die Herangehensweise und differenzierte Betrachtung der unterschiedlichsten Einflussfaktoren aus wissenschaftlicher (Fraunhofer IOF), technologischer (Bühler) und wirtschaftlicher Sicht (Laser Components) auf die Schichteigenschaften führt zur Überwindung aktueller Hürden bei der kommerziellen Realisierung hochstabiler und verlustarmer IBS*-Schichten.</p>



<p>Neben der Entwicklung technologischer Neuerungen bedarf es dabei hochsensitiver Messmethoden, welche den millionstel Anteil des verlorenen Lichtes in den Schichten präzise detektieren können.</p>



<p>*IBS: Bei der Ionenstrahlzerstäubung (engl.: Ion Beam Sputtering) werden durch den Beschuss von Zielmaterialien mit hochenergetischen Teilchen auf einem Substrat hoch präzise dünne Schichten aufgebracht.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Untersuchung der hochfrequent-gepulsten kryogenen Minimalmengenschmierung in der Drehbearbeitung duktiler Werkstoffe – KryoPuls</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/hochstabile-verlustarme-ibs-schichten-slic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:34:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7265</guid>

					<description><![CDATA[In der Drehbearbeitung duktiler Werkstoffe beeinträchtigen der häufig ausbleibende Spanbruch und die Verwendung konventioneller Kühlschmierstoffe (KSS) die Nachhaltigkeit. Im Projekt wird eine hochfrequent- gepulste kryogene Minimalmengenschmierung (kMMS) entwickelt, mit der diese Herausforderungen adressiert werden sollen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">In der Drehbearbeitung duktiler Werkstoffe beeinträchtigen der häufig ausbleibende Spanbruch und die Verwendung konventioneller Kühlschmierstoffe (KSS) die Nachhaltigkeit. Im Projekt wird eine hochfrequent- gepulste kryogene Minimalmengenschmierung (kMMS) entwickelt, mit der diese Herausforderungen adressiert werden sollen.</pre>



<p>Nachhaltigkeitsanforderungen und demographischer Wandel machen eine kontinuierliche Prozessoptimierung unerlässlich, beispielsweise durch Substitution nicht nachhaltiger Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie durch Steigerung des Automatisierungsgrades in der Produktion. In der Metallbearbeitung kommen zumeist öl- oder wasserbasierte KSS zum Einsatz. Diese stellen zum einen die Kühlung und Schmierung der Wirkstelle sicher und realisieren zum anderen den effizienten Spanabtransport. Trotz ihrer Funktionalität wirken sich diese KSS negativ auf die Nachhaltigkeit aus.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi.jpg" data-lbwps-width="3325" data-lbwps-height="831" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi-1024x256.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="3325" height="831" data-id="7264" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi.jpg" alt="links: Mit Kühlschmierstoff kontaminierte Fließspäne unterschiedlicher Länge; Abbildung mitte: Schematische Darstellung der Funktionsweise; rechts: Kontaminationsfreie Spanbruchstücke einheitlicher Länge (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Ressourcen- und Energie-Effiziente Produktionsmaschinen (REP))" class="wp-image-7264" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi.jpg 3325w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi-1024x256.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi-768x192.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi-1536x384.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Grafik-Kryopuls-300dpi-2048x512.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 3325px) 100vw, 3325px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">links: Mit Kühlschmierstoff kontaminierte Fließspäne unterschiedlicher Länge; Abbildung mitte: Schematische Darstellung der Funktionsweise; rechts: Kontaminationsfreie Spanbruchstücke einheitlicher Länge (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Ressourcen- und Energie-Effiziente Produktionsmaschinen (REP))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Mit Kühlschmierstoff kontaminierte Fließspäne unterschiedlicher Länge; Abbildung mitte: Schematische Darstellung der Funktionsweise; rechts: Kontaminationsfreie Spanbruchstücke einheitlicher Länge (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Ressourcen- und Energie-Effiziente Produktionsmaschinen (REP))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Eine Alternative bietet die CO<sub>2</sub>-basierte kMMS, die ein CO<sub>2</sub>-Öl-Gemisch zur Kühlung und Schmierung der Wirkstelle nutzt. Während der minimale Ölauftrag die Schmierung gewährleistet, ermöglicht das sich bei Entspannung abkühlende CO<sub>2</sub> die Kühlung des Prozesses.</p>



<p>In der bisherigen Anwendung der kMMS stellen vor allem deren flexible Dosierung sowie der Spanbruch und -abtransport Herausforderungen dar. Besonders kritisch ist dies in der Drehbearbeitung duktiler Werkstoffe, da diese durch ausbleibenden Spanbruch zur Bildung langer Fließspäne neigen. Solche Späne können Werkstück und Maschine beschädigen, den Fertigungsprozess ungeplant stoppen und den Maschinenbediener verletzen.</p>



<p>In aktuellen Studien konnte bereits nachgewiesen werden, dass sich durch die gepulste Hochdruck-Zuführung von konventionellen KSS der Spanbruch gezielt einstellen lässt. Diese Erkenntnis wird im Rahmen des Projekts auf die kMMS angewendet. Mithilfe der periodischen Ausbringung unter Hochdruck soll sowohl der Spanbruch positiv beeinflusst als auch eine flexible Kühl- und Schmierleistung realisiert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Automatisiertes, modellgestütztes virtuelles Engineering in der Lebensmittelindustrie 4.0 auf Grundlage modularer Anlagenplanungsdaten – virtASI</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/automatisiertes-modellgestuetztes-virtuelles-engineering-in-der-lebensmittelindustrie-4-0-auf-grundlage-modularer-anlagenplanungsdaten-virtasi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:24:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7262</guid>

					<description><![CDATA[Steigende Energiekosten, Personalmangel und eine hohe Anlagenkomplexität stellen das Engineering in der Lebensmittelindustrie vor enorme Herausforderungen. Ziel des Forschungsvorhabens virtASI ist es, durch neuartige Simulations- und Automatisierungslösungen das Engineering zu digitalisieren, zu vereinfachen und insgesamt zu verbessern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Steigende Energiekosten, Personalmangel und eine hohe Anlagenkomplexität stellen das Engineering in der Lebensmittelindustrie vor enorme Herausforderungen. Ziel des Forschungsvorhabens virtASI ist es, durch neuartige Simulations- und Automatisierungslösungen das Engineering zu digitalisieren, zu vereinfachen und insgesamt zu verbessern.</pre>



<p>Um wettbewerbsfähig zu bleiben, begegnen die Lebensmittelproduzenten den sich schnell wechselnden Marktbedürfnissen mit einer wachsenden Produktvielfalt und kurzen Produktlebenszyklen. Dies macht die schnelle Entwicklung und Inbetriebnahme neuer Produktionsanlagen notwendig. Zunehmend wird aber auch eine rasche Anpassung bestehender Anlagen gefordert. Die steigende Komplexität moderner Produktionsanlagen sowie der Mangel an qualifiziertem Personal, besonders im Bereich der Automatisierungs- und Informationstechnologien, erschweren Neuentwicklungen. Gleichzeitig gestalten sich Umbaumaßnahmen im teils jahrzehntealten Anlagenbestand als äußerst herausfordernd. Dies betrifft insbesondere das Automatisierungs- und Steuerungssystem. Daher bedarf es neuer Ansätze und Technologien für die Steuerungsentwicklung sowie geeigneter Test- und Analysewerkzeuge für deren Absicherung.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI.jpg" data-lbwps-width="2244" data-lbwps-height="1149" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI-1024x524.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2244" height="1149" data-id="7261" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI.jpg" alt="rechts: Aus standardisiert in der Verwaltungsschale abgelegten Engineeringdaten werden automatisiert modulare Simulationsmodelle und Steuerungscodes abgeleitet; rechts: Auf der Anlagenebene werden die Simulations- und Steuerungsmodule miteinander verschaltet (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie)" class="wp-image-7261" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI.jpg 2244w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI-1024x524.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI-768x393.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI-1536x786.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_GraphischeProjektbeschreibung_virtASI-2048x1049.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2244px) 100vw, 2244px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">rechts: Aus standardisiert in der Verwaltungsschale abgelegten Engineeringdaten werden automatisiert modulare Simulationsmodelle und Steuerungscodes abgeleitet; rechts: Auf der Anlagenebene werden die Simulations- und Steuerungsmodule miteinander verschaltet (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">rechts: Aus standardisiert in der Verwaltungsschale abgelegten Engineeringdaten werden automatisiert modulare Simulationsmodelle und Steuerungscodes abgeleitet; rechts: Auf der Anlagenebene werden die Simulations- und Steuerungsmodule miteinander verschaltet (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Vor diesem Hintergrund werden im Forschungsvorhaben virtASI das Engineering lebensmittelverfahrenstechnischer Produktionsanlagen neu gedacht und innovative Methoden und Technologien in den Mittelpunkt der Anlagenentwicklung gebracht. Zentraler Betrachtungsgegenstand ist es, erstmals simultan und automatisiert sowohl modulare Simulationsmodelle als auch die entsprechenden Steuerungsalgorithmen zu generieren. Basierend auf den standardisiert in der Verwaltungsschale abgelegten modularen Planungsdaten automatisiert sich die Anlage mithilfe von KI-Methoden sozusagen selbst. Die generierte Steuerungslösung wird mit den automatisch erzeugten Simulationsmodellen verbunden, simulativ getestet, verbessert und die Anlage schnell und einfach virtuell in Betrieb genommen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Salz-Kernschießen: Nachhaltige Produktion hochkomplexer Leichtmetallbauteile über binderfreie Gießkerne aus Salz – SaKe</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/salz-kernschiessen-nachhaltige-produktion-hochkomplexer-leichtmetallbauteile-ueber-binderfreie-giesskerne-aus-salz-sake/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:08:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7259</guid>

					<description><![CDATA[Steigende Anforderungen an Emissionsgrenzwerte und eine Verknappung der Ressource Sand stellen für die Gießereiindustrie eine Herausforderung dar. Die Verwendung von Salz zur Herstellung von Kernen bietet das Potential eines emissionsfreien und kreislauforientierten Prozesses für die Formherstellung in der Produktion von Aluminiumgussteilen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Steigende Anforderungen an Emissionsgrenzwerte und eine Verknappung der Ressource Sand stellen für die Gießereiindustrie eine Herausforderung dar. Die Verwendung von Salz zur Herstellung von Kernen bietet das Potential eines emissionsfreien und kreislauforientierten Prozesses für die Formherstellung in der Produktion von Aluminiumgussteilen.</pre>



<p>Kerne formen die funktionellen Hohlräume in gegossenen Metallbauteilen. Sie werden üblicherweise aus einem Sand-Binder-Gemisch hergestellt. Ziel des Projektvorhabens SaKe ist die Entwicklung einer neuen Prozesskette im Aluminium-Schwerkraftguss, in der Gießkerne aus einem umweltfreundlichen Salz im Kernschießverfahren hergestellt werden. Die Prozesskette sieht vor, feuchtes Salzpulver oder -granulat mittels Druckluft zu fluidisieren und in ein Werkzeug zu schießen. Der Formstoff wird durch Kristallisation zu einem formstabilen und temperaturbeständigen Kern ausgehärtet. Die Kristallisation und damit die Verfestigung soll dabei gezielt ausschließlich über die Feuchtezugabe und Trocknungsbedingungen eingestellt werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt.jpg" data-lbwps-width="4128" data-lbwps-height="3096" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt-1024x768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="4128" height="3096" data-id="7256" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt.jpg" alt="Beispiel eines Salzkerns aus Vorversuchen zum Projekt (Quelle: Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik)" class="wp-image-7256" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt.jpg 4128w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt-1024x768.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt-1707x1280.jpg 1707w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt-768x576.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt-1536x1152.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Salzkern-im-Vorversuch-hergestellt-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 4128px) 100vw, 4128px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel eines Salzkerns aus Vorversuchen zum Projekt (Quelle: Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz.jpg" data-lbwps-width="1688" data-lbwps-height="1352" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz-1024x820.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1688" height="1352" data-id="7258" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz.jpg" alt="Mikroskopaufnahme von Salz (Quelle: Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik)" class="wp-image-7258" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz.jpg 1688w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz-1024x820.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz-1598x1280.jpg 1598w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz-768x615.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Mikroskopaufnahme-von-Salz-1536x1230.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1688px) 100vw, 1688px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mikroskopaufnahme von Salz (Quelle: Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Beispiel eines Salzkerns aus Vorversuchen zum Projekt (Quelle: Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik) <br>rechts: Mikroskopaufnahme von Salz (Quelle: Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Nach dem Gießen kann der poröse, wasserlösliche Formstoff mechanisch oder über eine teilweise Auflösung aus dem Bauteil entfernt und vollständig zurückgewonnen werden. Über das binderfreie Materialsystem treten keine gesundheitsschädlichen Emissionen, weder vor noch während des Gießens, auf. Gleichzeitig wird die Deponierung von gesundheits- und umweltgefährdenden, teilweise mit Binder versetzten Sanden vollständig vermieden. Im Forschungskonsortium wird dabei die vollständige Prozesskette untersucht und auf Basis eines Demonstrators entwickelt.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trusted Engineering Design for Medical Devices – TED-MeD</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/trusted-engineering-design-for-medical-devices-ted-med/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:42:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7253</guid>

					<description><![CDATA[Das Projekt TED-MeD zielt darauf ab, die Entwicklung und Zulassung medizinischer Geräte zu beschleunigen. Durch die Schaffung eines interaktiven Assistenzsystems, das Sicherheitsrisiken erkennt und den Zulassungsprozess unterstützt, wird die Sicherheit von innovativen Technologien erhöht bei gleichzeitiger Senkung der Risiken und Kosten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Das Projekt TED-MeD zielt darauf ab, die Entwicklung und Zulassung medizinischer Geräte zu beschleunigen. Durch die Schaffung eines interaktiven Assistenzsystems, das Sicherheitsrisiken erkennt und den Zulassungsprozess unterstützt, wird die Sicherheit von innovativen Technologien erhöht bei gleichzeitiger Senkung der Risiken und Kosten.</pre>



<p>Die Entwicklung und Zulassung medizinischer Geräte ist ein komplexer und langwieriger Prozess, der für kleine und mittelständische Unternehmen eine enorme Herausforderung darstellt. Die strengen Anforderungen der Medizinprodukteverordnung und die zunehmende Komplexität innovativer Technologien, wie KI-gestützter robotischer Systeme, erhöhen den Aufwand für Sicherheitsprüfungen und Zulassungen erheblich. Dies führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produkte, wodurch potenzielle Behandlungsmöglichkeiten ungenutzt bleiben.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1.jpg" data-lbwps-width="2539" data-lbwps-height="1915" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1024x772.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2539" height="1915" data-id="7251" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1.jpg" alt="Darstellung des robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering (AIBE), Surgical Planning and Robotic Cognition Lab)" class="wp-image-7251" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1.jpg 2539w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1024x772.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1697x1280.jpg 1697w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-768x579.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1536x1159.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-2048x1545.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2539px) 100vw, 2539px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Darstellung des robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering (AIBE), Surgical Planning and Robotic Cognition Lab)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448.jpg" data-lbwps-width="4360" data-lbwps-height="3370" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1024x791.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="4360" height="3370" data-id="7252" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448.jpg" alt="Überblick über das von der Entwicklungassistenz (EnAs) unterstützte Sicherheits- und Zulassungsrisiken-Management mit den beiden Hand-in-Hand arbeitenden Modulen ZeAs und SiAs für die Prozessbegleitung, respektive die Systementwicklungsbegleitung (Quelle: Modelwise GmbH)" class="wp-image-7252" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448.jpg 4360w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1024x791.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1656x1280.jpg 1656w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-768x594.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1536x1187.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-2048x1583.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 4360px) 100vw, 4360px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Überblick über das von der Entwicklungassistenz (EnAs) unterstützte Sicherheits- und Zulassungsrisiken-Management mit den beiden Hand-in-Hand arbeitenden Modulen ZeAs und SiAs für die Prozessbegleitung, respektive die Systementwicklungsbegleitung (Quelle: Modelwise GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Darstellung des robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering (AIBE), Surgical Planning and Robotic Cognition Lab)&nbsp;<br>rechts: Überblick über das von der Entwicklungassistenz (EnAs) unterstützte Sicherheits- und Zulassungsrisiken-Management mit den beiden Hand-in-Hand arbeitenden Modulen ZeAs und SiAs für die Prozessbegleitung, respektive die Systementwicklungsbegleitung (Quelle: Modelwise GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das Projekt TED-MeD hat das Ziel, durch die Entwicklung eines umfassenden Vorgehensmodells und eines interaktiven Assistenzsystems für Entwickler (EnAs) innovativer Medizingeräte, eine strukturierte Herangehensweise zur Identifizierung und Minimierung von Sicherheitsrisiken zu etablieren. Die spezialisierte Assistenz unterstützt jeden Entwicklungsschritt bis zur Zulassung. Dies ermöglicht Entwicklern ohne tiefgehende regulatorische Kenntnisse, sicherheits- und zulassungsrelevante Aspekte frühzeitig zu berücksichtigen.</p>



<p>Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung eines robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe. Dieser Demonstrator wird die technischen Herausforderungen der Medizintechnik adressieren und dient als praktisches Beispiel für die Anwendung des entwickelten Vorgehensmodells.</p>



<p>TED-MeD fördert die medizinische Innovation und trägt zur Wettbewerbsfähigkeit von KMU in der Medizintechnik bei. Langfristig zielt das Projekt darauf ab, neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten zu erschließen und somit die Qualität der medizinischen Versorgung insgesamt zu verbessern.</p>



<p></p>
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		<title>Weiterentwicklung der Bodenwäsche für PFAS-belastete Böden im Hinblick auf ein Recycling der Feinfraktionen – BoReF</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/weiterentwicklung-der-bodenwaesche-fuer-pfas-belastete-boeden-im-hinblick-auf-ein-recycling-der-feinfraktionen-boref/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:19:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7249</guid>

					<description><![CDATA[Vielerorts verunreinigen sogenannte „Ewigkeitschemikalien“ den Boden. Diese Stoffe werden in der Umwelt kaum abgebaut und sind eine erhebliche Gefahr für den Menschen. Mit dem Verfahren der Bodenwäsche können belastete, grobkörnige Böden gereinigt werden. Das Projekt BoReF entwickelt das Verfahren weiter und erweitert es auf feinkörnige Böden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Vielerorts verunreinigen sogenannte „Ewigkeitschemikalien“ den Boden. Diese Stoffe werden in der Umwelt kaum abgebaut und sind eine erhebliche Gefahr für den Menschen. Mit dem Verfahren der Bodenwäsche können belastete, grobkörnige Böden gereinigt werden. Das Projekt BoReF entwickelt das Verfahren weiter und erweitert es auf feinkörnige Böden.</pre>



<p>Die Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) umfasst mehr als 4.700 Substanzen. Sie werden aus der Produktion von PFAS, Textilien, Papier und Druckerzeugnissen, der galvanischen Industrie, Kälte- und Treibmitteln sowie Feuerlöschschäumen in die Umwelt freigesetzt. Dort verbleiben sie als persistente Schadstoffe. Inzwischen können sie im Blut der Bevölkerung nachgewiesen werden. Die Bodenwäsche ist das einzige großmaßstäblich eingesetzte Verfahren zur Reinigung PFAS-kontaminierter Böden. Dabei werden die an den Bodenpartikeln anhaftenden Schadstoffe durch mechanische Krafteinwirkung von diesen abgelöst und in das Waschwasser überführt, aus dem sie mittels Aktivkohle entfernt und anschließend thermisch vollständig zerstört werden können.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26.jpg" data-lbwps-width="2115" data-lbwps-height="682" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26-1024x330.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2115" height="682" data-id="7248" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26.jpg" alt="links: Flotationszelle im Labormaßstab an der Universität Augsburg; mitte: Technikumsanlage der Züblin Umwelttechnik GmbH; rechts: Bodenwaschanlage der Züblin Umwelttechnik GmbH (Quelle: Universität Augsburg, Institut für Materials Resource Management, Lehrstuhl für Resource and Chemical Engineering, Züblin Umwelttechnik GmbH)" class="wp-image-7248" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26.jpg 2115w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26-1024x330.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26-768x248.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26-1536x495.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/Bayerische-Forschungsstiftung-JB2024_RZ_250808_DR-26-2048x660.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2115px) 100vw, 2115px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">links: Flotationszelle im Labormaßstab an der Universität Augsburg; mitte: Technikumsanlage der Züblin Umwelttechnik GmbH; rechts: Bodenwaschanlage der Züblin Umwelttechnik GmbH (Quelle: Universität Augsburg, Institut für Materials Resource Management, Lehrstuhl für Resource and Chemical Engineering, Züblin Umwelttechnik GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Flotationszelle im Labormaßstab an der Universität Augsburg; mitte: Technikumsanlage der Züblin Umwelttechnik GmbH; rechts: Bodenwaschanlage der Züblin Umwelttechnik GmbH (Quelle: Universität Augsburg, Institut für Materials Resource Management, Lehrstuhl für Resource and Chemical Engineering, Züblin Umwelttechnik GmbH)</figcaption></figure>
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<p>Ziel des Projekts BoReF ist es, die Bodenwäsche so weiterzuentwickeln, dass nicht nur wie bisher die Grobfraktionen der Böden (&gt; 0,1 mm), sondern auch der Feinanteil (&lt; 0,1 mm) gereinigt werden kann.</p>



<p>Der methodische Ansatz des Projekts besteht darin, die Interaktion zwischen Wasser und Bodenpartikeln in den bestehenden Verfahrensstufen zu verbessern sowie durch zusätzliche Verfahrensstufen gezielt die Feinfraktion zu reinigen. Ein Ansatz hierbei ist die Flotation: Durch Einbringen von Luftblasen und speziellen Additiven schwimmen die PFAS mit den Luftblasen auf, während der gereinigte Boden absinkt. Ein weiterer Ansatz besteht darin, die organischen Bodenbestandteile, an denen die PFAS anhaften, zu zerstören und so deren Auswaschung zu ermöglichen. Zur Kontrolle des Behandlungserfolgs wird die innovative SICRIT-Technologie zur einfachen und schnellen Bestimmung der PFAS-Konzentration eingesetzt. Die ökologische Bewertung der entwickelten Verfahrenskombination erfolgt mittels Lebenszyklusanalyse (LCA).</p>



<p></p>
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		<title>Monitoring und Betriebsstrategie für Redox-Fluss-Batterien – MoBs-RFB</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/monitoring-und-betriebsstrategie-fuer-redox-fluss-batterien-mobs-rfb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:05:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7246</guid>

					<description><![CDATA[Die Energiewende steigert den Strombedarf privater Haushalte. Redox-Fluss-Batterien sind eine vielversprechende Alternative zu Lithium-Speichern, müssen aber effizienter und wartungsfreier werden. Im Projekt MoBs-RFB wird eine innovative Überwachungstechnologie sowie eine Betriebsstrategie für diese Batterien entwickelt, die deren Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit erhöhen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die Energiewende steigert den Strombedarf privater Haushalte. Redox-Fluss-Batterien sind eine vielversprechende Alternative zu Lithium-Speichern, müssen aber effizienter und wartungsfreier werden. Im Projekt MoBs-RFB wird eine innovative Überwachungstechnologie sowie eine Betriebsstrategie für diese Batterien entwickelt, die deren Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit erhöhen.</pre>



<p>Photovoltaikanlagen können den steigenden Strombedarf privater Haushalte decken, erfordern aber effiziente Batteriespeicher. Eine nachhaltige Alternative zu Lithium- Ionen-Batterien sind Vanadium-Redox-Fluss-Batterien (VRFB). Der Einsatz hochleitfähiger Kationenaustauschmembranen reduziert den elektrischen Widerstand der Batterie und steigert ihre Effizienz. Gleichzeitig erhöht sich jedoch der unerwünschte Austausch von Vanadium-Ionen zwischen den Elektrolyten. Da dieser nicht völlig symmetrisch ist, sammelt sich über die Zeit mehr Vanadium auf einer Seite an, was die nutzbare Kapazität verringert.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle.jpg" data-lbwps-width="2496" data-lbwps-height="1824" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle-1024x748.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2496" height="1824" data-id="7244" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle.jpg" alt="Schematischer Aufbau einer Vanadium-Redox-Fluss-Batterie (VRFB) mit einer Kationenaustauschmembran (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FK04), Institut für Nachhaltige Energiesysteme (ISES))" class="wp-image-7244" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle.jpg 2496w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle-1024x748.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle-1752x1280.jpg 1752w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle-768x561.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle-1536x1122.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_VRFB-Zelle-2048x1497.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2496px) 100vw, 2496px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schematischer Aufbau einer Vanadium-Redox-Fluss-Batterie (VRFB) mit einer Kationenaustauschmembran (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FK04), Institut für Nachhaltige Energiesysteme (ISES))</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Polaritaetsumkehr.jpg" data-lbwps-width="1379" data-lbwps-height="843" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Polaritaetsumkehr-1024x626.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1379" height="843" data-id="7245" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Polaritaetsumkehr.jpg" alt="Verlauf einer VRFB mit regelmäßiger Polaritätsumkehr zur Kapazitätswiederherstellung (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FK04), Institut für Nachhaltige Energiesysteme (ISES))" class="wp-image-7245" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Polaritaetsumkehr.jpg 1379w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Polaritaetsumkehr-1024x626.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Polaritaetsumkehr-768x469.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1379px) 100vw, 1379px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Verlauf einer VRFB mit regelmäßiger Polaritätsumkehr zur Kapazitätswiederherstellung (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FK04), Institut für Nachhaltige Energiesysteme (ISES))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Schematischer Aufbau einer Vanadium-Redox-Fluss-Batterie (VRFB) mit einer Kationenaustauschmembran (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FK04), Institut für Nachhaltige Energiesysteme (ISES)) <br>rechts: Verlauf einer VRFB mit regelmäßiger Polaritätsumkehr zur Kapazitätswiederherstellung (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FK04), Institut für Nachhaltige Energiesysteme (ISES))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Um dies auszugleichen, wird eine Betriebsstrategie entwickelt, die die elektrische Polarisation der Batterie regelmäßig umkehrt. Durch dieses gezielte Umpolen gleichen sich die Konzentrationsunterschiede im Elektrolyten über mehrere Lade- und Entladezyklen wieder aus. So bleibt die Zusammensetzung beider Elektrolytseiten langfristig stabil und wartungsfrei erhalten. Zur genauen Überwachung wird eine Open-Circuit-Potential-Zelle (OCP-Zelle) zur Messung der Elektrolyt-Gleichgewichtspotenziale mit einem Beobachtermodell gekoppelt. Diese Kombination ermöglicht eine präzise Bestimmung des Lade- und Gesundheitszustands der Batterie und dient als Grundlage für die adaptive Steuerung der Betriebsstrategie.</p>



<p>Nach erfolgreichen Labortests werden OCP-Zelle, Beobachteralgorithmus und Betriebsstrategie in einem 2kW- 6kWh-Heimspeicher kombiniert. Ein realer Betriebstest soll zeigen, dass die Batterie durch diese Verbesserungen effizienter und wirtschaftlicher arbeitet und damit eine nachhaltige Lösung für die private Energiespeicherung darstellt.</p>



<p></p>
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