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	<title>2018 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>2018 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>EKOSTORE: Hybride, dezentrale Eigenenergieversorgung durch die Systemkombination von Batteriespeicher, Photovoltaik und (Mini/Mikro-)Blockheizkraftwerk</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/ekostore-hybride-dezentrale-eigenenergieversorgung-durch-die-systemkombination-von-batteriespeicher-photovoltaik-und-mini-mikro-blockheizkraftwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 12:08:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zur Verminderung des Primärenergieverbrauchs werden zukünftig dezentrale Energieversorgungskonzepte eine entscheidende Rolle einnehmen. Insbesondere die intelligente Kopplung von Photovoltaikanlage (PV), Blockheizkraftwerk (BHKW) und elektrischem Energiespeicher (EES) bietet hier interessante, systemtechnisch anspruchsvolle Perspektiven.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Zur Verminderung des Primärenergieverbrauchs werden zukünftig dezentrale Energieversorgungskonzepte eine entscheidende Rolle einnehmen. Insbesondere die intelligente Kopplung von Photovoltaikanlage (PV), Blockheizkraftwerk (BHKW) und elektrischem Energiespeicher (EES) bietet hier interessante, systemtechnisch anspruchsvolle Perspektiven.</pre>



<p>Für den Leistungsbereich von kleineren und mittleren Mehrfamilienhäusern wurde die (elektro)-speichergeführte Betriebsstrategie für BHKW entwickelt. Durch die Strategie kann die Netzbezugs- und Einspeisecharakteristik des Systems im Vergleich zum herkömmlichen, wärmegeführten BHKW technisch und wirtschaftlich deutlich verbessert werden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-06-01.jpg" data-lbwps-width="1220" data-lbwps-height="893" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-06-01-1024x750.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1220" height="893" data-id="5014" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-06-01.jpg" alt="Thermischer Teil des Teststands mit Blockheizkraftwerk, Brennwerttherme, thermischem Speicher, Heizlast- und Warmwasserlastsimulator, Messdatenerfassung und Anlagensteuerung (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut)" class="wp-image-5014" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-06-01.jpg 1220w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-06-01-1024x750.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-06-01-768x562.jpg 768w" sizes="(max-width: 1220px) 100vw, 1220px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Thermischer Teil des Teststands mit Blockheizkraftwerk, Brennwerttherme, thermischem Speicher, Heizlast- und Warmwasserlastsimulator, Messdatenerfassung und Anlagensteuerung (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Thermischer Teil des Teststands mit Blockheizkraftwerk, Brennwerttherme, thermischem Speicher, Heizlast- und Warmwasserlastsimulator, Messdatenerfassung und Anlagensteuerung (Quelle: Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Der Grundgedanke der speichergeführten Betriebsstrategie ist es, den Betrieb des BHKWs auf den Ladungszustand des EES auszurichten. Somit erhöht sich die Anzahl der Betriebszyklen des BHKWs pro Tag bei einer höheren Ausnutzung des EES. Dies führt zu einer Erhöhung des elektrischen Autarkiegrades im Vergleich zum Energiesystem mit wärmegeführtem BHKW sowie zu Systemen, die nur aus PV und EES bestehen.</p>



<p>Der erhöhte Autarkiegrad führt zu minimaler Netzeinspeisung und einer gleichzeitigen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Energiesystems. Bestätigt wird die Wirkungsweise der speichergeführten Betriebsstrategie sowohl durch detaillierte Simulationsrechnungen in einer modularen, herstellerunabhängigen Umgebung als auch durch reale Prüfstandsdaten.</p>



<p>Im Projekt EKOSTORE wurde die speichergeführte Betriebsstrategie für BHKW entwickelt und umgesetzt. Das Projekt zeigt, dass angepasste Betriebsstrategien für dezentrale Energiesysteme wirtschaftliches Optimierungspotenzial bieten und die Kopplung von Energiesystemen mit elektrischen Speichern in Zukunft eine Schlüsselstellung einnimmt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung und wissenschaftliche Evaluation eines neuartigen MR-kompatiblen Elektroenzephalographie-Systems</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/entwicklung-und-wissenschaftliche-evaluation-eines-neuartigen-mr-kompatiblen-elektroenzephalographie-systems/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 12:04:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5008</guid>

					<description><![CDATA[In der Gehirnforschung setzen Wissenschaftler multimodale und multiparametrische Analysen ein, um funktionale und strukturelle Zusammenhänge des menschlichen Gehirns und dessen Pathologien besser zu verstehen. Besonders zukunftsweisend ist die simultane Aufzeichnung und Auswertung von Elektroenzephalographie (EEG) und funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT), da diese eine direkte, nicht-invasive Untersuchung der neuronalen Aktivität in bislang unerreicht hoher Zeit- und Ortsauflösung erlauben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">In der Gehirnforschung setzen Wissenschaftler multimodale und multiparametrische Analysen ein, um funktionale und strukturelle Zusammenhänge des menschlichen Gehirns und dessen Pathologien besser zu verstehen. Besonders zukunftsweisend ist die simultane Aufzeichnung und Auswertung von Elektroenzephalographie (EEG) und funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT), da diese eine direkte, nicht-invasive Untersuchung der neuronalen Aktivität in bislang unerreicht hoher Zeit- und Ortsauflösung erlauben.</pre>



<p>Ziel des Projekts war es, ein neuartiges MR-kompatibles EEG-System zu entwickeln, welches sowohl durch eine verbesserte Handhabbarkeit als auch Komptabilität mit neuen Sequenzen, Feldstärken und Gradientensystemen im MRT die Beantwortung neuer wissenschaftlicher Fragestellungen erlaubt.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-05-01.jpg" data-lbwps-width="1000" data-lbwps-height="761" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-05-01.jpg"><img decoding="async" width="1000" height="761" data-id="5011" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-05-01.jpg" alt="Anwendung der Elektroenzephalographie in Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (Quelle: Brain Products GmbH) " class="wp-image-5011" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-05-01.jpg 1000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-05-01-768x584.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Anwendung der Elektroenzephalographie in Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (Quelle: Brain Products GmbH) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2015-05-02-1.jpg" data-lbwps-width="1274" data-lbwps-height="624" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2015-05-02-1-1024x502.jpg"><img decoding="async" width="1274" height="624" data-id="5009" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2015-05-02-1.jpg" alt="Anwendung der Elektroenzephalographie in Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (Quelle: Brain Products GmbH)" class="wp-image-5009" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2015-05-02-1.jpg 1274w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2015-05-02-1-1024x502.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2015-05-02-1-768x376.jpg 768w" sizes="(max-width: 1274px) 100vw, 1274px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Anwendung der Elektroenzephalographie in Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (Quelle: Brain Products GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Anwendung der Elektroenzephalographie in Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (Quelle: Brain Products GmbH) <br>rechts: Anwendung der Elektroenzephalographie in Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (Quelle: Brain Products GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Vorhaben wurde ein MR-kompatibler EEG-Verstärker mit 64 Kanälen (einschließlich Dateninterface, Synchronisationseinheit und Akku) entwickelt. Durch das Zusammenschalten von bis zu vier Verstärkern stehen bis zu 256 Kanäle zur Verfügung. Die Herausforderung, hohe Bildgebungsartefakte zu vermeiden, konnte durch gezielte Optimierungsmaßnahmen gelöst werden. Die begleitende wissenschaftliche Evaluation befasste sich mit der gegenseitigen Beeinflussung von MRT und EEG-Verstärkersystem unter variablen Bedingungen, also unter einer Variation von Feldstärke, Gradientensystemen, Gradientenschaltungen und Hochfrequenzimpulsen.</p>



<p>Es konnte ein neues MR-kompatibles EEG-Verstärkersystem als Demonstrator entwickelt werden. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien werden von der LMU für simultane EEG-fMRT-Messungen zur Beantwortung unterschiedlicher klinischer Fragestellungen in der Grundlagenforschung genutzt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FiberSew – Verfahren zum form- und stoffschlüssigen Verbinden endlosfaserverstärkter Thermoplaste mit Endlosfasern</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/fibersew-verfahren-zum-form-und-stoffschluessigen-verbinden-endlosfaserverstaerkter-thermoplaste-mit-endlosfasern-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:40:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5003</guid>

					<description><![CDATA[Endlosfaserverstärkte thermoplastische Faserverbundkunststoffe können zum aktuellen Stand der Technik nicht vollständig leichtbaugerecht verbunden werden. Zur Erzielung der Grundfestigkeit des Laminats durch Schweißen oder Kleben werden große Überlappbereiche benötigt. Auch eine Einbringung von Löchern für Bolzenverbindungen schwächt den Verbund oder muss aufwendig vollzogen werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Endlosfaserverstärkte thermoplastische Faserverbundkunststoffe können zum aktuellen Stand der Technik nicht vollständig leichtbaugerecht verbunden werden. Zur Erzielung der Grundfestigkeit des Laminats durch Schweißen oder Kleben werden große Überlappbereiche benötigt. Auch eine Einbringung von Löchern für Bolzenverbindungen schwächt den Verbund oder muss aufwendig vollzogen werden.</pre>



<p>Ein neues integratives Fügeverfahren ist das sog. Nähschweißen, das den Schweiß- mit dem Nähprozess vereinigt. Die Kombination dieser zwei etablierten Prozesse soll ein neuartiges Fügeverfahren generieren, das Potenzial hat, hochfeste Verbindungen herzustellen. Weiter eröffnet das Nähschweißen die Möglichkeit, individuell anpassbare und lokale Verstärkungen in Bauteile einzubringen.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-01.jpg" data-lbwps-width="1239" data-lbwps-height="697" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-01-1024x576.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1239" height="697" data-id="5006" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-01.jpg" alt=" SymaliteProtektoren, aufgenäht auf T-Shirt, ausgestellt auf der K-Messe 2016 (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Kunststofftechnik)" class="wp-image-5006" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-01.jpg 1239w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-01-1024x576.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-01-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1239px) 100vw, 1239px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"> SymaliteProtektoren, aufgenäht auf T-Shirt, ausgestellt auf der K-Messe 2016 (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Kunststofftechnik)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-02.jpg" data-lbwps-width="945" data-lbwps-height="705" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="945" height="705" data-id="5004" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-02.jpg" alt="Trägerstruktur mit Aramid-Naht-Verstärkung im Flanschbereich (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Kunststofftechnik)" class="wp-image-5004" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-02.jpg 945w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-04-02-768x573.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 945px) 100vw, 945px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Trägerstruktur mit Aramid-Naht-Verstärkung im Flanschbereich (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Kunststofftechnik)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: SymaliteProtektoren, aufgenäht auf T-Shirt, ausgestellt auf der K-Messe 2016 (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Kunststofftechnik)<br> rechts: Trägerstruktur mit Aramid-Naht-Verstärkung im Flanschbereich (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Kunststofftechnik)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das in diesem Vorhaben etablierte Nähschweißkonzept nutzt die Beweglichkeit der Fasern in der Schmelze zum Einbringen von Endlosfasern über die Fügestelle hinweg. Zur Umsetzung des Projekts musste zunächst eine geeignete modulare Versuchsanlage entwickelt werden, auf der sowohl der Schweiß- als auch der Nähprozess umgesetzt werden konnte.</p>



<p>Die komplexen Zusammenhänge einzelner Parameter im Nähschweißen wurden durch eine Vielzahl an Variationen sowohl bei Prozesseinstellungen als auch bei der Materialwahl erforscht. Insgesamt zeigten alle Versuche, dass nähgeschweißte Probekörper ein gutmütigeres Versagensverhalten aufweisen als rein geschweißte Referenzen. Der größte Effekt der Nahteinbringung konnte bei der Durchführung statischer Drucktests erzielt werden. Die Auswertung zeigte hier eine deutlich gesteigerte Energieaufnahme im Bereich der Nähte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FOR10&#8217;000</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/for10000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:38:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4999</guid>

					<description><![CDATA[In Zukunft werden Brennstoffzellen ein wichtiger Energielieferant für mobile und stationäre Anwendungen und somit Bestandteil der postfossilen Energieerzeugung sein. Dem technologischen und wirtschaftlichen Durchbruch müssen jedoch weitere Verbesserungen bei Lebensdauer, Robustheit, Funktionalität und Materialkosten vorausgehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Fermenter einer Bioabfallverwertungsanlage wandeln Mikroorganismen organische Reststoffe (Substrat) in Biogas um, das in der Regel durch Verstromung vermarktet wird. In urbanen Regionen mit hohem Aufkommen organischer Reststoffe arbeiten solche Anlagen wirtschaftlich.<br></pre>



<p>FOR10’000 ist ein Systemprojekt, das sich im Förderzeitraum von zwei Jahren mit der Aufgabe befasste, abgestimmt auf die Rahmenbedingungen des ländlichen Raums ein wirtschaftliches Konzept für die stofflich-energetische Nutzung von organischen Reststoffen (u. a. aus der „Biotonne“) zu erstellen. Die Schwerpunkte der experimentellen Arbeiten lagen im Bereich der Substratvorbehandlung, der Biogasveredelung und der Gärrestaufbereitung.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-03-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="295" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-03-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="295" data-id="5001" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-03-01.jpg" alt="Schema der FOR10‘000 Bioabfallverwertungsanlage (Quelle: Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Bioprozesstechnik)" class="wp-image-5001"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schema der FOR10‘000 Bioabfallverwertungsanlage (Quelle: Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Bioprozesstechnik)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Schema der FOR10‘000 Bioabfallverwertungsanlage (Quelle: Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Bioprozesstechnik)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Eine elektroporetische Vorbehandlung des Substrats erhöht mit relativ geringem Energieaufwand signifikant den Gasertrag, der mit einer nachgeschalteten Kavitationseinheit noch weiter erhöht werden kann. Entscheidend für die effiziente Rückgewinnung der Nährstoffe aus den Gärresten ist zunächst die fest/flüssig-Trennung der Gärreste. Dies kann durch einen HTC-Schritt erreicht werden. Aus dem von der kompostierbaren Kohle abgetrennten Prozesswasser lässt sich per Elektrodialyse und elektrochemischer Fällung der Ammonium- und Phosphationen ein stabilisiertes Flüssigdüngerkonzentrat herstellen. Neben HTC liefert auch der Sabatier-Prozess Hochtemperaturwärme, die mittels ORC verstromt werden kann. Allerdings stehen die Erlöse aus ORC und Sabatier in keinem Verhältnis zu den hohen Stromkosten für die Wasserelektrolyse.</p>



<p>Der Schlüssel für eine wirtschaftliche Verwertung von organischen Reststoffen im 10‘000 t/a Maßstab liegt sowohl in der Substratvorbehandlung als auch in der Aufbereitung der Gärreste, vorausgesetzt ihr Wert als Bodenverbesserer wird entsprechend finanziell honoriert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ForOxiE² – Oxidationsstabile und katalytisch aktive Werkstoffe für „atmende“ thermo-elektrochemische Energiesysteme</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/foroxie%c2%b2-oxidationsstabile-und-katalytisch-aktive-werkstoffe-fuer-atmende-thermo-elektrochemische-energiesysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:31:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4993</guid>

					<description><![CDATA[In Zukunft werden Brennstoffzellen ein wichtiger Energielieferant für mobile und stationäre Anwendungen und somit Bestandteil der postfossilen Energieerzeugung sein. Dem technologischen und wirtschaftlichen Durchbruch müssen jedoch weitere Verbesserungen bei Lebensdauer, Robustheit, Funktionalität und Materialkosten vorausgehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">In Zukunft werden Brennstoffzellen ein wichtiger Energielieferant für mobile und stationäre Anwendungen und somit Bestandteil der postfossilen Energieerzeugung sein. Dem technologischen und wirtschaftlichen Durchbruch müssen jedoch weitere Verbesserungen bei Lebensdauer, Robustheit, Funktionalität und Materialkosten vorausgehen.</pre>



<p>Ziel des Bayerischen Forschungsverbundes ForOxiE<sup>2</sup>; war es daher, Materiallösungen und Brennstoffzellen-Komponenten mit verbesserten Eigenschaften bzgl. Stabilität, Aktivität und Funktionalität zu entwickeln.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-01.jpg" data-lbwps-width="708" data-lbwps-height="708" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="708" height="708" data-id="4994" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-01.jpg" alt="Die Steigerung der Zell-Leistung durch Verwendung von Komposit-Membranen, insbesondere im Bereich hoher Betriebstemperaturen (&gt;120 °C) und geringer Feuchte (<30 % r. H.), vermindert die CO-Vergiftung und Alterung des Platin-Katalysators. (Quelle: Lehrstuhl Werkstoffverarbeitung, Uni Bayreuth)" class="wp-image-4994" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-01.jpg 708w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-01-500x500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Steigerung der Zell-Leistung durch Verwendung von Komposit-Membranen, insbesondere im Bereich hoher Betriebstemperaturen (>120 °C) und geringer Feuchte (<30 % r. H.), vermindert die CO-Vergiftung und Alterung des Platin-Katalysators. (Quelle: Lehrstuhl Werkstoffverarbeitung, Uni Bayreuth)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-02.jpg" data-lbwps-width="746" data-lbwps-height="692" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="746" height="692" data-id="4995" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-02-02.jpg" alt="Neues Verfahren zur Aufbringung von SOFC-Funktionsschichten – hier mittels aerosolbasierter Kaltabscheidung (ADM) in Form einer Barriereschicht aus Gadolinium-dotiertem Ceroxid (GDC) auf Kathodenseite. (Quelle: Lehrstuhl Funktionsmaterialien, Uni Bayreuth)" class="wp-image-4995"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Neues Verfahren zur Aufbringung von SOFC-Funktionsschichten – hier mittels aerosolbasierter Kaltabscheidung (ADM) in Form einer Barriereschicht aus Gadolinium-dotiertem Ceroxid (GDC) auf Kathodenseite. (Quelle: Lehrstuhl Funktionsmaterialien, Uni Bayreuth)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Die Steigerung der Zell-Leistung durch Verwendung von Komposit-Membranen, insbesondere im Bereich hoher Betriebstemperaturen (>120 °C) und geringer Feuchte (&lt;30 % r. H.), vermindert die CO-Vergiftung und Alterung des Platin-Katalysators. (Quelle: Lehrstuhl Werkstoffverarbeitung, Uni Bayreuth)<br> rechts: Neues Verfahren zur Aufbringung von SOFC-Funktionsschichten – hier mittels aerosolbasierter Kaltabscheidung (ADM) in Form einer Barriereschicht aus Gadolinium-dotiertem Ceroxid (GDC) auf Kathodenseite. (Quelle: Lehrstuhl Funktionsmaterialien, Uni Bayreuth)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Unterteilt in die Themengebiete a) Elektrolyte, b) Elektroden sowie c) Prüf- und Fertigungsmethoden hat der Forschungsverbund, bestehend aus sechs Instituts- und acht Industriepartnern, neue Materialien und Fertigungsverfahren für die Polymerelektrolytmembran- (PEM) und die Festelektrolyt-Brennstoffzelle (SOFC) entwickelt, angepasst und erprobt. Für die PEM-Brennstoffzellen wurden leitfähigere und temperaturstabilere Komposit-Membranen (s. Abb. links) sowie fluorfreie Elektrolytmembranen aus ionischen Flüssigkeiten erfolgreich hergestellt und getestet. Außerdem konnten neue Erkenntnisse zu platinfreien Katalysatoren sowie zu hierarchisch strukturierten Katalysatorträgern gewonnen werden. Für die SOFC wurden protonenleitende keramische Elektrolyte erforscht. Die Forscher setzen neue Fertigungsprozesse wie die aerosolbasierte Kaltabscheidung (ADM, s. Abb. rechts) sowie additive Verfahren ein, um SOFC-Komponenten zu fertigen. In Zell- und Alterungsuntersuchungen wurde die Leistungsfähigkeit der entwickelten Komponenten erfolgreich geprüft. Die Untersuchungen reichen bis zur Betriebsoptimierung einer Wandler-/Speicher-Kombination aus Brennstoffzelle, Elektrolyseur und Batterie für zukünftige Herausforderungen in stärker fluktuierenden Stromnetzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VoReSo – Einfluss von Poren auf die Zuverlässigkeit von Lötverbindungen</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/voreso-einfluss-von-poren-auf-die-zuverlaessigkeit-von-loetverbindungen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:27:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4989</guid>

					<description><![CDATA[Ziel des Forschungsprojekts war die Ermittlung von anwendungsspezifischen Grenzwerten für den Porenanteil in Lötstellen, bis zu welchen deren Zuverlässigkeit nicht beeinträchtigt wird. Ein besonderer Fokus lag auf der aktuellen Hochleistungs-LED-Technik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ziel des Forschungsprojekts war die Ermittlung von anwendungsspezifischen Grenzwerten für den Porenanteil in Lötstellen, bis zu welchen deren Zuverlässigkeit nicht beeinträchtigt wird. Ein besonderer Fokus lag auf der aktuellen Hochleistungs-LED-Technik.</pre>



<p>Der industrielle Einsatz bleifreier Weichlote hat zur Zunahme von Poren in den Lötverbindungen elektronischer Baugruppen geführt. Insbesondere bei leistungselektronischen Anwendungen können Poren die Funktion und Zuverlässigkeit erheblich beeinträchtigen. Da die Porenentstehung fertigungstechnisch nur mit großem Aufwand vermieden werden kann, sind in der industriellen Praxis fast immer Poren in Lötstellen vorhanden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-01-01.jpg" data-lbwps-width="1001" data-lbwps-height="917" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-01-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1001" height="917" data-id="4991" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-01-01.jpg" alt="Horizontaler Schnitt durch eine poröse LED-Lötstelle (Computertomographie-Aufnahme) (Quelle: Hochschule Aschaffenburg Fakultät Ingenieurwissenschaften)" class="wp-image-4991" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-01-01.jpg 1001w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2018-01-01-768x704.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1001px) 100vw, 1001px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Horizontaler Schnitt durch eine poröse LED-Lötstelle (Computertomographie-Aufnahme) (Quelle: Hochschule Aschaffenburg Fakultät Ingenieurwissenschaften)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Horizontaler Schnitt durch eine poröse LED-Lötstelle (Computertomographie-Aufnahme) (Quelle: Hochschule Aschaffenburg Fakultät Ingenieurwissenschaften)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Zur Erzeugung porenarmer Lötstellen wurde das neue Verfahren des Überdrucklötens eingesetzt. Zur Charakterisierung der Lötstellen kam neben der konventionellen Röntgentechnik die Computertomographie (CT) zum Einsatz, mit der Porenpositionen und -volumina exakt erfasst wurden. Im Rahmen des Projekts wurden kritische Porenpositionen in Lötstellen von Leistungs-LED-Baugruppen anhand von Computertomographien in Verbindung mit den Ergebnissen von Zuverlässigkeitstests ermittelt.</p>



<p>Auf Basis der CT-Daten wurden mittels FEM(Finite-Element-Methode)-Simulationen Fallstudien durchgeführt, in denen die Größe, die Anzahl und die Position der Poren in den Lötverbindungen variiert wurden. Aus den in der Simulation und aus den Zuverlässigkeitstests gewonnen Erkenntnissen konnten kritische Porengrößen und -positionen abgeleitet werden. Es zeigte sich, dass vor allem die Porenposition einen entscheidenden Einfluss auf die Rissentstehung hat.</p>



<p>Die entwickelte Methodik (Kombination von CT und FEM) lässt sich auch auf andere Anwendungen bzw. elektronische Baugruppen übertragen und ermöglicht Zuverlässigkeitsprognosen für neue Produkte und Materialien.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>StroMiS – Studie zur technisch-wirtschaftlichen Analyse der Stromerzeugung aus Mikrokraftwerken in Serienfertigung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/stromis-studie-zur-technisch-wirtschaftlichen-analyse-der-stromerzeugung-aus-mikrokraftwerken-in-serienfertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 14:13:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=3443</guid>

					<description><![CDATA[Bedingt durch die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen streben viele Staaten den Ausbau von erneuerbaren Energien an, wobei sich feststellen lässt, dass immer größere Kraftwerke zur Stromerzeugung aus unterschiedlichen regenerativen Energieträgern gebaut werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Bedingt durch die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen streben viele Staaten den Ausbau von erneuerbaren Energien an, wobei sich feststellen lässt, dass immer größere Kraftwerke zur Stromerzeugung aus unterschiedlichen regenerativen Energieträgern gebaut werden.
</pre>



<p>Im Rahmen des Projekts sollte folgende These untersucht werden: „Die Degression der Herstellkosten durch eine industrielle Serienproduktion von Kleinkraftwerken überkompensiert die derzeit verfolgten vermeintlichen Größenvorteile und führt zu einer insgesamt wirtschaftlicheren, risikoärmeren und sichereren, für die Bürger annehmbareren und umweltfreundlicheren Stromerzeugung.“</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_01.jpg" data-lbwps-width="1281" data-lbwps-height="828" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_01-1024x662.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1281" height="828" data-id="3387" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_01.jpg" alt="Anwendungsmöglichkeit des Tag&amp;Pool-Verfahrens im Rahmen der Medikamentenentwicklung (Quelle: Systasy Bioscience GmbH)" class="wp-image-3387" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_01.jpg 1281w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_01-1024x662.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_01-768x496.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1281px) 100vw, 1281px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"> Projektstruktur und Forschungsmatrix von StroMiS (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_02.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="750" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_02-1024x512.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="750" data-id="3388" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_02.jpg" alt="Das Tag&amp;Pool-Verfahren wird zum molekularen Barcoding bei next generation-Sequenzierungsverfahren eingesetzt (Quelle: Systasy Bioscience GmbH)" class="wp-image-3388" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_02.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_02-1024x512.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1324_02-768x384.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zielkostenberechnung am Beispiel organischer PV (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Projektstruktur und Forschungsmatrix von StroMiS (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik) <br>rechts: Zielkostenberechnung am Beispiel organischer PV (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Die Forschungsstudie untersuchte, ob</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die enorme Kostendegression bei steigenden Stückzahlen kleinerer Anlagen den Verlust der positiven Effekte durch Größe überkompensieren.</li>



<li>signifikant größere Produktionsvolumina den Wechsel zu Technologien mit deutlich besseren Leistungswerten ermöglichen.</li>



<li>Akzeptanz, Energieautonomie sowie Umweltverträglichkeit mit kleineren Anlagen deutlich besser erzielt werden können.</li>
</ul>



<p>Die Studie beleuchtet die regenerativen Primärenergieträger Sonne, Wind, Wasser und Biomasse hinsichtlich der technologisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Dabei wurden die notwendigen Zielkosten der Mikrokraftwerke in Relation zum aktuellen Strompreis für Privathaushalte, der Industrie und die Stromgestehungskosten von Großkraftwerken ermittelt. Neben dem detektierten Forschungsbedarf für jede Energieform stellen die notwendigen Aktivitäten im Bereich der Energiespeicher, Kleingeneratoren und Fertigungsverfahren sowie die Aspekte der Netzintegration von Mikrokraftwerken das Studienergebnis dar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedruckte Antennen für Automobilradarantennen</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/gedruckte-antennen-fuer-automobilradarantennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 14:07:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=3439</guid>

					<description><![CDATA[Für den Übergang aktueller Automobilradarsensoren von reinen Sonsoren zur Erfassung von Distanz und Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs hin zu komplexen bildgebenden Systemen, die in der Lage sind, die Umgebung differenziert zu erfassen und daraus eine Einschätzung der Fahrsituation zu generieren, ist der Einsatz leistungsfähigerer Antennen entscheidend, als dies aktuell mit herkömmlichen photolithographischen Verfahren technologisch und wirtschaftlich möglich ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Für den Übergang aktueller Automobilradarsensoren von reinen Sonsoren zur Erfassung von Distanz und Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs hin zu komplexen bildgebenden Systemen, die in der Lage sind, die Umgebung differenziert zu erfassen und daraus eine Einschätzung der Fahrsituation zu generieren, ist der Einsatz leistungsfähigerer Antennen entscheidend, als dies aktuell mit herkömmlichen photolithographischen Verfahren technologisch und wirtschaftlich möglich ist.</pre>



<p>Ziel dieses Projekts war es, additive Fertigungsprozesse für die Herstellung von Hohlleiterschlitzantennen basierend auf dem Stereolithographieverfahren zu charakterisieren und daraus sowohl die Antennen selbst, als auch deren Entwurfsprozess zu verbessern.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1320_02.jpg" data-lbwps-width="1356" data-lbwps-height="1157" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1320_02-1024x874.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1356" height="1157" data-id="3428" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1320_02.jpg" alt="Additiv hergestellte Hohlleiterschlitzantenne für Automobilradaranwendungen bei 77 GHz (Quelle: Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

" class="wp-image-3428" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1320_02.jpg 1356w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1320_02-1024x874.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1320_02-768x655.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1356px) 100vw, 1356px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Additiv hergestellte Hohlleiterschlitzantenne für Automobilradaranwendungen bei 77 GHz (Quelle: Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Additiv hergestellte Hohlleiterschlitzantenne für Automobilradaranwendungen bei 77 GHz (Quelle: Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Die Herausforderung besteht insbesondere in der Optimierung der Metallisierung der zunächst funktionslosen Plastikstrukturen, da hierbei Flächen in schwer zugänglichen Hohlräumen beschichtet werden müssen.</p>



<p>Es konnte anhand von Demonstratoren gezeigt werden, dass unter Verwendung sog. geschlitzter Hohlleiter, einer für den 3D-Druck optimierten Wellenleitertechnologie, selbst komplexe Antennenstrukturen für den Einsatz im 77GHz-Band realisiert werden können. Verschiedene Verfahren zur leitfähigen Beschichtung konnten im Laufe dieses Kleinprojekts experimentell untersucht und daraus abgeleitete Verfahrens- sowie Entwurfsempfehlungen an gefertigten Antennenstrukturen demonstriert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Optimiertes Buffering für zeitgesteuerte automobile Software – OBZAS</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/optimiertes-buffering-fuer-zeitgesteuerte-automobile-software-obzas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 16:44:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=3238</guid>

					<description><![CDATA[Das Einhalten harter Echtzeitanforderungen ist für sicherheitskritische eingebettete Multicore-Systeme unverzichtbar. Zeitgesteuerte Echtzeitsysteme bieten hierbei ein absolut zeitlich vorhersagbares Verhalten, jedoch zu Lasten einer effizienten Ressourcennutzung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Das Einhalten harter Echtzeitanforderungen ist für sicherheitskritische eingebettete Multicore-Systeme unverzichtbar. Zeitgesteuerte Echtzeitsysteme bieten hierbei ein absolut zeitlich vorhersagbares Verhalten, jedoch zu Lasten einer effizienten Ressourcennutzung.</pre>



<p>Ziel dieses Projekts war die Entwicklung neuartiger Algorithmen und Heuristiken, welche die Kommunikation zwischen Prozessorkernen mittels Buffering-Mechanismen optimieren und dadurch die Ressourcennutzung verbessern.&nbsp;&nbsp;</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1257_01.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="844" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1257_01-1024x576.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="844" data-id="3222" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1257_01.jpg" alt="Echtzeitsimulation des Static Buffering Protocol in der TA Tool Suite (Quelle: Vector Informatik GmbH)" class="wp-image-3222" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1257_01.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1257_01-1024x576.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1257_01-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Echtzeitsimulation des Static Buffering Protocol in der TA Tool Suite (Quelle: Vector Informatik GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Echtzeitsimulation des Static Buffering Protocol in der TA Tool Suite (Quelle: Vector Informatik GmbH)</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Hierzu wurden zunächst verschiedene in der Literatur beschriebene und allgemein für Echtzeitsysteme verwendbare Buffering-Algorithmen untersucht und deren Eigenschaften hinsichtlich Puffergröße und Management-Overhead verglichen. Als der am besten geeignete Algorithmus wurde das Dynamic Buffering Protocol identifiziert und für die dem Projektkontext zugrundeliegende statische, zeitgesteuerte Ausführung automobiler Tasks adaptiert. Für das resultierende Static Buffering Protocol (SBP) wurden auf der Basis des Mixed-Integer Linear Programming und genetischer Algorithmen verschiedene Optimierungsheuristiken entwickelt, die Puffergrößen, Signalzugriffszeiten und Prozessorlast reduzieren und auf Design- und Deployment-Ebene automobiler Software anwendbar sind. Der SBP-Algorithmus und eine Auswahl der Heuristiken wurden anschließend in dem kommerziellen Werkzeug TA Tool Suite implementiert und hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit mithilfe von Echtzeitsimulationen und Benchmarks zeitgesteuerter automobiler Software evaluiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parallelisierter, geregelter Mikrobioreaktor für die Kultivierung und den Transport von 3D-Kulturen – MoP-Bio (Mobiler Perfusions Bioreaktor)</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/parallelisierter-geregelter-mikrobioreaktor-fuer-die-kultivierung-und-den-transport-von-3d-kulturen-mop-bio-mobiler-perfusions-bioreaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 17:24:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2882</guid>

					<description><![CDATA[Im Bereich des Tissue Engineerings sind für die Kultivierung von 3D-Zellkulturen Perfusions-Bioreaktoren, welche Nährlösung und Sauerstoff über eine Pumpe zuführen, weit verbreitet. Existierende Systeme weisen aber häufig eine niedrige Parallelisierung und kaum Messtechnik sowie Regelbarkeit wichtiger Parameter wie Sauerstoff auf. Suboptimale Kultivierungsbedingungen sind die Folge. Dies gilt auch häufig für den Transport von größeren 3D-Zellkonstrukten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Bereich des Tissue Engineerings sind für die Kultivierung von 3D-Zellkulturen Perfusions-Bioreaktoren, welche Nährlösung und Sauerstoff über eine Pumpe zuführen, weit verbreitet. Existierende Systeme weisen aber häufig eine niedrige Parallelisierung und kaum Messtechnik sowie Regelbarkeit wichtiger Parameter wie Sauerstoff auf. Suboptimale Kultivierungsbedingungen sind die Folge. Dies gilt auch häufig für den Transport von größeren 3D-Zellkonstrukten.</pre>



<p>Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines parallelisierten Mikrobioreaktor-Systems mit integrierter Messtechnik und individueller Sauerstoff-Regelung zur Optimierung von Kultivierungsbedingungen für 3D-Zellkonstrukte. Ebenso sollte im Design die Nutzung als transportables System berücksichtigt werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1222_01.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="886" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1222_01-1024x605.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="886" data-id="2873" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1222_01.jpg" alt="Parallelisierter, geregelter Mikrobioreaktor für 3D-Zellkulturen. Links: CAD-Modell des Systems, aufgebaut in einem Benchtop-Inkubator. Rechts: Ausführung des Systems mit einem eingesetzten Bioreaktor. (Quelle: Jakob Schmid, Hochschule München)" class="wp-image-2873" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1222_01.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1222_01-1024x605.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1222_01-768x454.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Plastische Verformbarkeit des additiv gefertigten Stents. Nach der Elektropolitur, nach crimpen auf den Ballonkatheter und nach expandiert im Gefäß (µCT-Aufnahme). (Quelle: OTH Regensburg, Fakultät Maschinenbau) </figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Parallelisierter, geregelter Mikrobioreaktor für 3D-Zellkulturen. Links: CAD-Modell des Systems, aufgebaut in einem Benchtop-Inkubator. Rechts: Ausführung des Systems mit einem eingesetzten Bioreaktor. (Quelle: Jakob Schmid, Hochschule München)</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Die Mikrobioreaktoren wurden mit CAD konzipiert und mit 3D-Druck hergestellt. Die Sauerstoffregelung wurde basierend auf der Flussrate der Pumpe programmiert und das System mit vier parallelen Reaktoren aufgebaut. Dieses wurde in iterativen Zyklen für ein 3D-Zellkulturmodell, basierend auf einer Knochenmatrix, getestet und optimiert. So konnte erstmalig der Sauerstoffgehalt in 3D-Zellkonstrukten in vier Reaktoren unabhängig voneinander eingestellt und geregelt werden. Zusätzlich wurde eine automatisierte Besiedelungsmethode für adhärente 3D-Zellkulturen etabliert. Aufgrund der kompakten Bauweise wurde die Grundlage für ein transportables System gelegt.</p>



<p>Das Bioreaktorsystem erlaubt die gezielte Untersuchung von kritischen Parametern wie Sauerstoff und ermöglicht zudem automatisierte und reproduzierbare Experimente. Mögliche Anwendungen sind unter anderem die Grundlagen- und angewandte Forschung im Bereich des Tissue Engineerings und der regenerativen Medizin bis hin zur optimalen Herstellung von Gewebeersatz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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