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	<title>2017 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>2017 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>Glycoprotein VI – neue therapeutische Ansätze</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/lebensdauerueberwachung-von-faserverstaerkten-kunststoffen-auf-basis-der-strukturdynamischen-werkstoffdaempfung-dampsim-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 11:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ziel des Forschungsprojekts war, die antithrombotische Effektivität der Kombination von GPVI-Fc mit bereits zugelassenen, etablierten Medikamenten in verschiedenen Modellen zu messen; außerdem sollten weitere Fusionsproteine mit GPVI identifiziert werden, um die Effektivität des therapeutischen Ansatzes noch zu steigern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ziel des Forschungsprojekts war, die antithrombotische Effektivität der Kombination von GPVI-Fc mit bereits zugelassenen, etablierten Medikamenten in verschiedenen Modellen zu messen; außerdem sollten weitere Fusionsproteine mit GPVI identifiziert werden, um die Effektivität des therapeutischen Ansatzes noch zu steigern.</pre>



<p>Herzinfarkt und Schlaganfall sind führende Ursachen von Morbidität und Mortalität weltweit. Deren Auslöser ist vor allem die Ruptur oder Erosion vulnerabler atherosklerotischer Plaques, welche zur Exposition von subendothelialer Matrix an das zirkulierende Blut und akuter arterieller Thrombusbildung führen. Der thrombozytäre Kollagenrezeptor GPVI spielt bei der durch atherosklerotische Plaques induzierten Thrombozytenadhäsion und -aggregation eine zentrale Rolle.<strong></strong>GPVI kann durch das Medikament GPVI-Fc (Revacept) inhibiert werden.</p>



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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Schematische Darstellung der Wirkweise von GPVI-Fc-linker-CD39 an arteriellen arteriosklerotischen Plaques. GPVI: Glykoprotein VI, Pi: anorganisches Phosphat (Quelle: advanceCOR GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Neue Glykoprotein VI (GPVI)-Fusionsproteine mit CD39, d. h. einem Enzym, das die lokale Akkumulation des Plättchenaktivators Adenosin-Diphosphat (ADP) hemmt, wurden konzipiert, kloniert und in verschiedenen Varianten exprimiert. Sie steigerten die anti-thrombotische Wirkung im Vergleich zu reiner GPVI-Hemmung unterschiedlich stark. Das Fusionsprotein GPVI-Fc-CD39 wurde als am besten geeignet identifiziert – es verlangsamte die arterielle Thrombusbildung in der A. carotis von Mäusen deutlich – die Blutungszeit in vivo oder ex vivo wurde dadurch aber nicht relevant verlängert. Ebenso wurden Messungen zur Thrombozytenaggregation unter statischen Bedingungen und unter Fluss von menschlichem Blut über menschliches Plaquematerial aus Operationen der Halsschlagader durchgeführt und durch Messungen unter pulsatilen Flussbedingungen ergänzt. Die antithrombotische Effektivität von GPVI-Fc war in Kombination mit Aspirin und ADP-Rezeptor-Blocker deutlich gesteigert – in gleichem Maße aber auch durch das Fusionsprotein GPVI-Fc-CD39, das deutlich weniger systemische Nebenwirkungen bewirken dürfte.</p>



<p>Mit diesem Fusionsprotein ließe sich eine entscheidende Nebenwirkung bisheriger Plättchenhemmer und Antithrombotika umgehen, welche zwar die Überlebensrate bei Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen und deren Rezidive reduzieren, aber alle mit einem mäßig bis stark erhöhten Blutungsrisiko einhergehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pitch it! – Konzeptstudie zu einer neuartigen Rotorblattlagerung für Windenergieanlagen mit individueller Pitch-Regelung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/pitch-it-konzeptstudie-zu-einer-neuartigen-rotorblattlagerung-fuer-windenergieanlagen-mit-individueller-pitch-regelung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 16:44:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2860</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen dieser Studie wurde die prinzipielle Machbarkeit einer neuartigen Rotorblattlagerung für Windenergieanlagen geprüft. Diese Rotorblattlagerung soll den Einsatz der individuellen Pitch-Regelung (IPC) zur Reduzierung der Ermüdungsbelastung bei höchster Betriebssicherheit und Lebensdauer ermöglichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Rahmen dieser Studie wurde die prinzipielle Machbarkeit einer neuartigen Rotorblattlagerung für Windenergieanlagen geprüft. Diese Rotorblattlagerung soll den Einsatz der individuellen Pitch-Regelung (IPC) zur Reduzierung der Ermüdungsbelastung bei höchster Betriebssicherheit und Lebensdauer ermöglichen.</pre>



<p>Der extensive Einsatz von individuellen Pitch-Regelung (IPC) geht bislang mit der Unsicherheit möglicher Blattlagerschäden einher. Dieses Problem, das auf kleine Schwenkwinkel bei der IPC zurückzuführen ist, ergibt sich aus den Wälzkontakten, die bei den typischerweise verwendeten Wälzlagern auftreten. Um dieses Problem zu umgehen, wird die Verwendung eines Festkörpergelenks (FG) vorgeschlagen, das einen bestimmten Bewegungsumfang ausschließlich durch elastische Verformung realisieren kann. Das Konzept sieht eine Kombination eines Festkörpergelenks mit einer konventionellen Lagerung, vorzugsweise Gleitlagerung, vor.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1220_01.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="683" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1220_01-1024x466.jpg"><img decoding="async" width="1500" height="683" data-id="2786" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1220_01.jpg" alt="Gesamtentwurf der Rotorblattlagerung in Explosionsdarstellung (Quelle M. Jüttner, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Konstruktionstechnik (KTmfk))" class="wp-image-2786" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1220_01.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1220_01-1024x466.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1220_01-768x350.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gesamtentwurf der Rotorblattlagerung in Explosionsdarstellung (Quelle M. Jüttner, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Konstruktionstechnik (KTmfk))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Gesamtentwurf der Rotorblattlagerung in Explosionsdarstellung (Quelle M. Jüttner, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Konstruktionstechnik (KTmfk))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Rahmen des Projekts wurde eine Methodik zur Dimensionierung des oben genannten FG erarbeitet. Hierbei wurden die Belastungen, insbesondere der erforderliche elastische Drehwinkel des FG, ermittelt. Anschließend wurde ein vielversprechendes Design für das FG gewählt und an die spezifischen Anforderungen von IPC angepasst. Dadurch wurde erfolgreich ein erstes Konzept der neuartigen Lagereinheit für eine 3-Blatt-Windturbine mit einer Leistung von ca. 3,6 MW entwickelt.</p>



<p>Insbesondere der entstandene Gesamtentwurf, als ein wichtiges Ergebnis der Studie, zeigt die prinzipielle Machbarkeit des Konzepts. Abschließend wurden weitere Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert, die der Weiterentwicklung des Konzepts dienen können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deflektometrie zur Vermessung geschliffener Optik – DefGO</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/deflektometrie-zur-vermessung-geschliffener-optik-defgo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 16:32:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2839</guid>

					<description><![CDATA[Im Projekt DefGO sollte ein Deflektometer zur Vermessung geschliffener Optiken verwendet werden. Ein hohes Risiko lag in der geringen Reflektivität geschliffener Flächen. Um diese zu erhöhen und Messungen zu ermöglichen, sollte ein dünner, homogener Flüssigkeitsfilm aufgebracht werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Projekt DefGO sollte ein Deflektometer zur Vermessung geschliffener Optiken verwendet werden. Ein hohes Risiko lag in der geringen Reflektivität geschliffener Flächen. Um diese zu erhöhen und Messungen zu ermöglichen, sollte ein dünner, homogener Flüssigkeitsfilm aufgebracht werden.</pre>



<p>Es wurden Linsen angefertigt, auf Rauheit vermessen und die Oberflächenenergie bestimmt. Durch Versuchsreihen konnten verschiedene Verfahren zum Auftrag dünner Flüssigkeitsschichten verglichen und das beste Verfahren ausgewählt werden. Nach der Schichtdickenbestimmung war klar, dass sich mit Propylenglykol und einem Spincoater gute Ergebnisse erzielen lassen. Zum Ende des Projekts zeigte die Beschichtung nur noch wenige Fehlstellen, welche sich überwiegend im Randbereich der Linse befanden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_02.jpg" data-lbwps-width="765" data-lbwps-height="749" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_02.jpg"><img decoding="async" width="765" height="749" data-id="2819" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_02.jpg" alt="Linse (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf) " class="wp-image-2819"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Linse (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf)&nbsp;</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_01.jpg" data-lbwps-width="1028" data-lbwps-height="1150" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_01-915x1024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1028" height="1150" data-id="2818" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_01.jpg" alt="Deflekometer (Quelle: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH &amp; Co. KG)" class="wp-image-2818" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_01.jpg 1028w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_01-915x1024.jpg 915w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1216_01-768x859.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1028px) 100vw, 1028px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Deflekometer (Quelle: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH &amp; Co. KG)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>links:&nbsp;Linse (Quelle: Technische Hochschule Deggendorf)&nbsp;</em><br><em>rechts:&nbsp;Deflekometer (Quelle: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH &amp; Co. KG)</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Zur Qualitätsbeurteilung der Schicht wurden Form und Stärke untersucht, was sich als unerwartet schwierig herausstellte. Da beide Eigenschaften großen Einfluss auf die Abbildungsgenauigkeit haben, wurde mit aufwendiger Messtechnik gearbeitet. Die Messungen mit dem Weißlichtinterferometer ergaben Schichtstärken unter 4 µm. Um das Verfahren zu verifizieren, wurde die neue Messmethode mit bewährter Messtechnik verglichen. Es zeigten sich leichte Abweichungen; erwartungsgemäß kann das neu entwickelte Messverfahren nur bedingt mit der hohen Präzision einer taktilen Messmaschine konkurrieren. Allerdings konnten Auffälligkeiten auf den Linsen klar detektiert werden, und sowohl die einfache Handhabung des Verfahrens als auch der geringe Zeitbedarf sind klare Vorteile. Ein erfreulicher Projektabschluss war die Vermessung einer asphärischen Linse. Bei dieser Linse wurde das Schleifmuster sehr deutlich dargestellt, obwohl der PV-Wert unter 1 µm beträgt. DefGO zeigt, dass viel Potenzial in diesem Messverfahren steckt.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erforschung eines Verblockungsmechanismus zur individuellen Behandlung von schwerwiegenden Deformitäten und Arthrose/Arthritis des Sprunggelenks</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/erforschung-eines-verblockungsmechanismus-zur-individuellen-behandlung-von-schwerwiegenden-deformitaeten-und-arthrose-arthritis-des-sprunggelenks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 16:19:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2832</guid>

					<description><![CDATA[Gegenstand des Projekts war die Erforschung eines neuartigen Konzepts zur Individualisierung von Sprunggelenksarthrodesen – einem intramedullären Nagel mit polyaxialen und winkelstabilen Schrauben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Gegenstand des Projekts war die Erforschung eines neuartigen Konzepts zur Individualisierung von Sprunggelenksarthrodesen – einem intramedullären Nagel mit polyaxialen und winkelstabilen Schrauben.</pre>



<p>Bei starken Schmerzen des oberen und unteren Sprunggelenks, beispielweise infolge von Arthrose, kann als Ultima Ratio durch eine Arthrodese (operative Versteifung) der Schmerz reduziert und der Aktivitätsgrad gesteigert werden. Bei mangelnder Primärstabilität werden Pseudarthroseraten von bis zu 20 % beschrieben, die operativ nachbehandelt werden müssen und somit die Rekonvaleszenz verlängern. Der winkelstabile und polyaxiale Arthrodesenagel PAN AA wurde entwickelt, um eine individuelle anatomische Anpassung bei verbesserter Primärstabilität und interner Kompression zu ermöglichen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01.jpg" data-lbwps-width="1678" data-lbwps-height="2646" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01-649x1024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1678" height="2646" data-id="2803" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01.jpg" alt="" class="wp-image-2803" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01.jpg 1678w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01-649x1024.jpg 649w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01-812x1280.jpg 812w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01-768x1211.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01-974x1536.jpg 974w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_01-1299x2048.jpg 1299w" sizes="auto, (max-width: 1678px) 100vw, 1678px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Biomechanischer Prüfstand: Kunststoffknochenmodell mit Implantat und Krafteinleitung (Quelle: OT Medizintechnik GmbH)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_02.jpg" data-lbwps-width="618" data-lbwps-height="378" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="618" height="378" data-id="2804" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1213_02.jpg" alt="" class="wp-image-2804"/></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: <em>Biomechanischer Prüfstand: Kunststoffknochenmodell mit Implantat und Krafteinleitung (Quelle: OT Medizintechnik GmbH)</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel des Forschungsprojekts war unterschiedliche Konzepte zur winkelstabilen Polyaxialität kombiniert mit einer internen sowie externer Kompression durch biomechanische Untersuchungen zu evaluieren.</p>



<p>Im Projekt wurden mehrere Implantatkonzepte mit klinischen Anwendern entwickelt und validiert sowie zwei unterschiedliche Designs als Funktionsmuster prototypenhaft umgesetzt.</p>



<p>Zur biomechanischen Untersuchung der Primärstabilität wurde ein Prüfstand konzipiert. Die in der Literatur beschriebene physiologische Lastsituation wurde analysiert, ein worst-case Szenario abgeleitet und die Konzepte an Kunststoffknochen evaluiert. Die Versuche wurden gemäß dem erstellten Protokoll mit einer uniaxialen Prüfmaschine durchgeführt.</p>



<p>Die biomechanischen Untersuchungen zeigten gegenüber einem etablierten Implantatdesign eine höhere Primärstabilität des extern und intern komprimierten Demonstrators, gemessen über eine deutlich geringere Beweglichkeit hinsichtlich Range of Motion und Neutraler Zone im Bereich der Arthrodese. Diese positiven Ergebnisse werden in die weitere Entwicklung des Implantats einfließen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zum Einsatz semitransparenter organischer Solarzellen in Gewächshäusern</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/studie-zum-einsatz-semitransparenter-organischer-solarzellen-in-gewaechshaeusern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 16:10:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2826</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der Studie wurden zur Validierung der theoretischen Arbeiten Pflanzen unter Bedeckung mit Solarfolien kultiviert und hinsichtlich ihres Wachstums analysiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Rahmen der Studie wurden zur Validierung der theoretischen Arbeiten Pflanzen unter Bedeckung mit Solarfolien kultiviert und hinsichtlich ihres Wachstums analysiert.</pre>



<p>Ziel dieses Projekts war die theoretische Wirtschaftlichkeitsbetrachtung organischer Photovoltaikmodule (OPV) für den Einsatz im Gewächshaus. Zu Beginn der Studie gab es bereits unterschiedlichste Literatur zur Kombination von Pflanzen mit Solarmodulen sowie zum Einfluss des Lichtspektrums auf das Pflanzenwachstum. Es gab jedoch noch kein umfassendes Bild, aus dem sich die Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit von Parametern wie Transparenz des Solarmoduls, Pflanzenart etc. ableiten lässt.</p>



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<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1207_01.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="762" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1207_01-1024x520.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="762" data-id="2793" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1207_01.jpg" alt="Weihnachtssterne, die im Gewächshaus ohne Bedeckung (links), unter einer Substratfolie (Mitte) sowie unterhalb von Solarmodulen (rechts) gezogen wurden. Es ist kein signifikanter Unterschied des Pflanzenwuchses zu erkennen. [Quelle: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau]" class="wp-image-2793" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1207_01.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1207_01-1024x520.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1207_01-768x390.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Weihnachtssterne, die im Gewächshaus ohne Bedeckung (links), unter einer Substratfolie (Mitte) sowie unterhalb von Solarmodulen (rechts) gezogen wurden. Es ist kein signifikanter Unterschied des Pflanzenwuchses zu erkennen. [Quelle: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau]</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Weihnachtssterne, die im Gewächshaus ohne Bedeckung (links), unter einer Substratfolie (Mitte) sowie unterhalb von Solarmodulen (rechts) gezogen wurden. Es ist kein signifikanter Unterschied des Pflanzenwuchses zu erkennen. [Quelle: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau]</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Experimentell wurden drei unterschiedliche Pflanzenkulturen während eines Zeitraums von Mitte September bis Mitte Oktober unter Solarfolien sowie unter einer Referenzfolie kultiviert. Die Analyse des Pflanzenwachstums zeigte, dass kein wesentlicher Unterschied zwischen Solarfolie und Referenz zu beobachten ist.</p>



<p>Optische Simulationen zeigten, dass die Kombination von transparenten Solarmodulen mit wellenlängenselektiven Filtern das Verhältnis der Lichtintensitäten bei 660 nm und 730 nm und damit die Wuchsform der Pflanzen beeinflussen kann. Dies stellt eine Alternative zu chemischen Wachstumshemmern dar, die im Moment standardmäßig eingesetzt werden, um eine kompakte Wuchsform zu erreichen.</p>



<p>Für die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wurde zwischen dem Einbau in Glas- und in Foliengewächshäusern, zwischen Eigenverbrauch und Netzeinspeisung sowie zwischen Standorten in Mitteleuropa und in Südeuropa unterschieden. Hierbei ergibt sich ein höherer Ertrag für Standorte in Südeuropa mit höherer Sonneneinstrahlung, außerdem erweisen sich Foliengewächshäuser als vorteilhaft gegenüber Glasgewächshäusern. Hinsichtlich der Nutzung ist Eigenverbrauch der Netzeinspeisung vorzuziehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SafetyAM: Arbeitssicherheit im Kontext der metallbasierten additiven Fertigung mittels Laserstrahlschmelzen</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/safetyam-arbeitssicherheit-im-kontext-der-metallbasierten-additiven-fertigung-mittels-laserstrahlschmelzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 14:50:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2749</guid>

					<description><![CDATA[Zur erfolgreichen Integration additiver Fertigungsprozesse in ein konventionelles Produktionsumfeld sind Hürden beim Design von Prozessketten und dem Fabriklayout zu meistern. Insbesondere zu Aspekten der Arbeitssicherheit herrschen dabei große Unsicherheiten vor.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Zur erfolgreichen Integration additiver Fertigungsprozesse in ein konventionelles Produktionsumfeld sind Hürden beim Design von Prozessketten und dem Fabriklayout zu meistern. Insbesondere zu Aspekten der Arbeitssicherheit herrschen dabei große Unsicherheiten vor.</pre>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1199_02.jpg" data-lbwps-width="1475" data-lbwps-height="1045" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1199_02-1024x725.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1475" height="1045" data-id="2739" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1199_02.jpg" alt="Allgemeine Gefährdungen entlang der Prozesskette, Grundstruktur in Anlehnung an VDI-Richtlinie 3405. Dezember 2014. Additive Fertigungsverfahren (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV)" class="wp-image-2739" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1199_02.jpg 1475w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1199_02-1024x725.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1199_02-768x544.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1475px) 100vw, 1475px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Allgemeine Gefährdungen entlang der Prozesskette, Grundstruktur in Anlehnung an VDI-Richtlinie 3405. Dezember 2014. Additive Fertigungsverfahren (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Allgemeine Gefährdungen entlang der Prozesskette, Grundstruktur in Anlehnung an VDI-Richtlinie 3405. Dezember 2014. Additive Fertigungsverfahren (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV)</em></figcaption></figure>
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<p>Ziel des Projekts SafetyAM war es, diese Unsicherheiten zu reduzieren. Dazu wurde zunächst eine umfangreiche Analyse von geltenden Gesetzen, Normen, Vorschriften, Leitlinien und Best-Practice-Ansätzen zum Thema Arbeitsschutz im Kontext des Laserstrahlschmelzens durchgeführt. Da im Bereich der additiven Fertigung mittels Laserstrahlschmelzen hierzu praktisch keine Vorarbeiten verfügbar waren, galt es, insbesondere Synergien mit anderen pulververarbeitenden Verfahren und Prozessen zu identifizieren. Neben der theoretischen Ergründung der Rahmenbedingungen wurde vor allem auch die real auftretende Exposition von Mitarbeitern im Labor- und Produktionsumfeld bei einer typischen Prozesskette durch gezielte Partikelmesstechnik erfasst. Diese Messungen stellen den zentralen Mehrwert der Arbeit dar, da durch die Messergebnisse Fakten zur Pulverbelastung geschaffen wurden, auf deren Basis Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung bestehender Vorschriften etc. zum notwendigen Arbeitsschutz abgeleitet werden können. Des Weiteren wurde auf Basis der Ergebnisse eine Roadmap für künftige Forschungsansätze im Feld der Arbeitssicherheit des Laserstrahlschmelzens erstellt.</p>



<p>Der Ergebnistransfer konnte in diesem Projekt besonders nachhaltig gestaltet werden. Die Erkenntnisse wurden fortlaufend in den VDI-Fachausschuss „Arbeitssicherheit beim Betrieb additiver Fertigungsverfahren“ weitergetragen und mit den dort anwesenden Experten diskutiert.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZOOM – Zeit- und ortsaufgelöste Untersuchung der Verteilung von Sauerstoff und pH-Wert in Zell- und Gewebekulturen mit mikroskopischer Auflösung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/zoom-zeit-und-ortsaufgeloeste-untersuchung-der-verteilung-von-sauerstoff-und-ph-wert-in-zell-und-gewebekulturen-mit-mikroskopischer-aufloesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 13:43:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2720</guid>

					<description><![CDATA[Der Zellmetabolismus ist stark abhängig vom O2-Gehalt und dem pH-Wert der Zellumgebung, die beide mikroskopisch bisher nur unzureichend bestimmt werden können. Bestehende Verfahren zur O2- und pH-Quantifizierung erlauben entweder eine Bestimmung bei einem definierten Endpunkt, nehmen selbst Einfluss auf die Probe oder verbrauchen den Analyten bei der Messung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Der Zellmetabolismus ist stark abhängig vom O2-Gehalt und dem pH-Wert der Zellumgebung, die beide mikroskopisch bisher nur unzureichend bestimmt werden können. Bestehende Verfahren zur O2- und pH-Quantifizierung erlauben entweder eine Bestimmung bei einem definierten Endpunkt, nehmen selbst Einfluss auf die Probe oder verbrauchen den Analyten bei der Messung.</pre>



<p>Ziel des Forschungsvorhabens war es, ein kompaktes, biokompatibles und zerstörungsfreies 2D-Sensor-Funktionsmodell zu entwickeln, das die räumliche O<sub>2</sub>&#8211; und pH-Verteilung in Zell- und Gewebekulturen online mit hoher Lateralauflösung abzubilden erlaubt – ohne Analytverbrauch, direkt im Inkubator.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_01.jpg" data-lbwps-width="1181" data-lbwps-height="931" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_01-1024x807.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1181" height="931" data-id="2677" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_01.jpg" alt="Funktionsmodell des im Projekt entwickelten Mikroskopie-Imaging Systems für planare O2- und pH-Sensoren mit integriertem Probenhalter und Epi-Anregungslichtquellen (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)" class="wp-image-2677" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_01.jpg 1181w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_01-1024x807.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_01-768x605.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Funktionsmodell des im Projekt entwickelten Mikroskopie-Imaging Systems für planare O2- und pH-Sensoren mit integriertem Probenhalter und Epi-Anregungslichtquellen (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_02.jpg" data-lbwps-width="1272" data-lbwps-height="521" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_02-1024x419.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1272" height="521" data-id="2678" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_02.jpg" alt="Funktionsmodell des im Projekt entwickelten Mikroskopie-Imaging Systems für planare O2- und pH-Sensoren mit integriertem Probenhalter und Epi-Anregungslichtquellen (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)

" class="wp-image-2678" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_02.jpg 1272w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_02-1024x419.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1186_02-768x315.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1272px) 100vw, 1272px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Funktionsmodell des im Projekt entwickelten Mikroskopie-Imaging Systems für planare O2- und pH-Sensoren mit integriertem Probenhalter und Epi-Anregungslichtquellen (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)

</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Funktionsmodell des im Projekt entwickelten Mikroskopie-Imaging Systems für planare O<sub>2</sub>&#8211; und pH-Sensoren mit integriertem Probenhalter und Epi-Anregungslichtquellen (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Zur Verbesserung der Lateralauflösung wurde im Projektrahmen ein neues optisches Messsystem mit Mikroskopobjektiv und spezieller Belichtungsquelle aufgebaut und erprobt. In iterativen Entwicklungsschritten konnte das Funktionsmuster entwickelt und in der Umgebung eines Brutschrankes getestet werden. O<sub>2</sub>&#8211; und pH-Sensorfolien wurden auf ihre Biokompatibilität getestet und zusammen mit dem System in proof-of-concept Experimenten in Zell-Monoschichten und 3D-Kulturen eingesetzt. Bei der Untersuchung der ansonsten nur schwer zugänglichen 3D-Gewebemodelle zeichnete sich das Funktionsmuster durch eine ganz und gar neue Abbildung in einem Zellaggregat aus. Messungen dieser Art sind bislang mit der im Projekt erreichten Auflösung und Nicht-Invasivität international nicht erzielt worden.</p>



<p>Die potenzielle Anwendungsbreite des entwickelten Systems ist enorm und reicht von zell- und gewebebasierten Assays, Wirkstoff- und Zytotoxizitäts-Screening, personalisierter Medizin, bis hin zur Anwendung in der regenerativen Medizin und der biomedizinischen Grundlagenforschung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Schalldämpfer für aggressive Abgasmedien</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/schalldaempfer-fuer-aggressive-abgasmedien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 14:51:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2587</guid>

					<description><![CDATA[Ziel des Forschungsvorhabens war es, die kondensatanfälligen Materialien in Abgasschalldämpfern von Öl- und Gasheizungen durch Abfälle aus der PTFE (Polytetrafluorethylen)-Produktion zu ersetzen, um Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht zu erreichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ziel des Forschungsvorhabens war es, die kondensatanfälligen Materialien in Abgasschalldämpfern von Öl- und Gasheizungen durch Abfälle aus der PTFE (Polytetrafluorethylen)-Produktion zu ersetzen, um Nachhaltigkeit in mehrfacher Hinsicht zu erreichen.</pre>



<p>Verbunden mit den niedrigen Abgastemperaturen energieeffizienter Öl- oder Gasheizungen steigen die Kondensatmengen erheblich an. Die meisten Abgasschalldämpfer werden mit porösen Absorbern, z. B. Mineralfasern, gefüllt, akustisch wirksame offenzellige Strukturen, in die das Kondensat eindringen kann. Die Folgen sind die Zersetzung des Absorbers, der Verlust der schallabsorbierenden Eigenschaften und die Entsorgung als Sondermüll.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1154_03.jpg" data-lbwps-width="2000" data-lbwps-height="487" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1154_03-1024x249.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="487" data-id="2581" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1154_03.jpg" alt="Durch Kondensateinwirkung beschädigte und aufgelöste Mineralfaserfüllung eines Schalldämpfers und Schalldämpfer aus PTFE Recyclingmaterial. (Quellen von links: Kutzner + Weber GmbH, KWO® Dichtungstechnik GmbH, Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), Kutzner + Weber GmbH)" class="wp-image-2581" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1154_03.jpg 2000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1154_03-1024x249.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1154_03-768x187.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1154_03-1536x374.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Durch Kondensateinwirkung beschädigte und aufgelöste Mineralfaserfüllung eines Schalldämpfers und Schalldämpfer aus PTFE Recyclingmaterial. (Quellen von links: Kutzner + Weber GmbH, KWO® Dichtungstechnik GmbH, Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), Kutzner + Weber GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Durch Kondensateinwirkung beschädigte und aufgelöste Mineralfaserfüllung eines Schalldämpfers und Schalldämpfer aus PTFE Recyclingmaterial. (Quellen von links: Kutzner + Weber GmbH, KWO® Dichtungstechnik GmbH, Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), Kutzner + Weber GmbH)<br></em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Untersuchungen zur akustischen Ertüchtigung von PTFE und Analysen der Wechselwirkung mit Heizungskondensaten zeigen, dass Produktionsabfälle von Dichtungsbändern zur Herstellung von Faserabsorbern geeignet sind. Mit Material- und Absorbermodellen wurden die akustischen Eigenschaften der Fasern angepasst. Funktionsmuster von Schalldämpfern wurden erstellt und praxisnah an einer realen Heizungsanlage getestet.</p>



<p>Der Einsatz chemisch resistenter PTFE-Fasern ermöglicht kondensatbeständige Schalldämpfer mit langen Standzeiten. Ablagerungen können während der Laufzeit durch Spülen der Schalldämpfer entfernt werden (reinigbare Absorptionsschalldämpfer). Am Ende der Standzeit wird der Absorber entfernt, aufbereitet und dem Produktionsprozess von Schalldämpfern erneut zugeführt. Obwohl mit PTFE aus Produktionsabfällen ein kostenintensiveres Produkt eingesetzt wird, zeichnet sich der alternative Materialeinsatz durch Dauerhaftigkeit der Schalldämpfung, Aufbereitung des Schallabsorbers am Ende der Standzeit sowie Rückführung des Materials in den Stoffkreislauf aus und ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ländliche Mobilität in Entwicklungsländern &#8211; aCar mobility</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/laendliche-mobilitaet-in-entwicklungslaendern-acar-mobility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 11:07:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2530</guid>

					<description><![CDATA[Ziel des Projekts „aCar mobility“ war es, der ländlichen Bevölkerung ein attraktives Mobilitätskonzept anzubieten, das dazu beiträgt, die Landflucht in die Stadt zu vermeiden und ländliche Regionen selbstbestimmt zu stärken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ziel des Projekts „aCar mobility“ war es, der ländlichen Bevölkerung ein attraktives Mobilitätskonzept anzubieten, das dazu beiträgt, die Landflucht in die Stadt zu vermeiden und ländliche Regionen selbstbestimmt zu stärken.</pre>



<p>Afrika ist ein wirtschaftlich sehr schnell wachsender Kontinent. Aufgrund von strukturellen Problemen und Konjunkturschwankungen kämpfen die Menschen jedoch nach wie vor gegen den Hunger. Vor allem in den ländlichen Regionen besteht keine Notwendigkeit für Luxus, sondern ein grundlegender Bedarf an Mobilität und Anbindung.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_01.jpg" data-lbwps-width="1152" data-lbwps-height="768" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_01-1024x683.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="768" data-id="2521" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_01.jpg" alt="Aktueller Prototyp des aCar, der auf der IAA gezeigt wird. (Quelle: Florian Lehmann / Technische Universität München)" class="wp-image-2521" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_01.jpg 1152w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_01-1024x683.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_01-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1152px) 100vw, 1152px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Aktueller Prototyp des aCar, der auf der IAA gezeigt wird. (Quelle: Florian Lehmann / Technische Universität München)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_02.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="1000" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_02-1024x683.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1000" data-id="2522" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_02.jpg" alt="" class="wp-image-2522" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_02.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_02-1024x683.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1139_02-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Truck 2030: Fahrzeugdesign als Sattelschlepper und Lang-LKW (Quelle: Lehrstuhl für Industrial Design, TUM)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>links: Aktueller Prototyp des aCar, der auf der IAA gezeigt wird. (Quelle: Florian Lehmann / Technische Universität München)</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Beim aCar handelt es sich um ein Fahrzeug, das sich die Menschen vor Ort finanziell leisten können, es ist geländegängig und kann große Lasten transportieren.</p>



<p>Für die Straßen in Afrika, die größtenteils nicht asphaltiert sind, ist Allradantrieb Pflicht. Das Team entschied sich außerdem für einen elektrischen Antriebsstrang. Die Batterie bietet zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten wie zum Beispiel als Energiequelle oder zur Nutzung leistungsstarker Verbraucher, wie etwa einer Seilwinde. Hierfür wurden bereits unterschiedliche Aufbauten für die Ladefläche konzipiert, die modular verwendet werden können. Mithilfe weiterer Module kann sich das Auto unter anderem in eine mobile Arztpraxis oder eine Wasseraufbereitungsstation verwandeln.</p>



<p>Gussknoten und eine einfache geschraubte Bauweise ermöglichen eine einfache Produktion der tragenden Struktur mit sehr niedrigen Investitionskosten. Das Fahrzeug zeichnet sich durch ein schnörkelloses, klares und modernes Design aus. Die Herausforderung bestand darin, trotz einfacher Produktionsmethoden und geringer Herstellungskosten ein begehrenswertes, funktionales und hochwertiges Fahrzeug zu entwickeln. Der Preis für das Basis-Fahrzeug in Afrika soll langfristig unter 10.000 Euro liegen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opti Alloy</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/opti-alloy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 10:46:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=2505</guid>

					<description><![CDATA[Aluminium-Silizium-Gusslegierungen werden im Automobilbereich zur Herstellung von hochbelasteten Motorenkomponenten eingesetzt. Der fortwährende Trend hin zu steigenden Leistungsdichten und Zünddrücken bei gleichzeitiger Umsetzung von Leichtbaustrategien wird die Belastung der Motorkomponenten weiter erhöhen. Folglich müssen die mechanischen Eigenschaften für die Auslegung derartiger Bauteile immer genauer vorhergesagt werden, um eine ungewollte Schädigung des Gefüges unter Last zu vermeiden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Aluminium-Silizium-Gusslegierungen werden im Automobilbereich zur Herstellung von hochbelasteten Motorenkomponenten eingesetzt. Der fortwährende Trend hin zu steigenden Leistungsdichten und Zünddrücken bei gleichzeitiger Umsetzung von Leichtbaustrategien wird die Belastung der Motorkomponenten weiter erhöhen. Folglich müssen die mechanischen Eigenschaften für die Auslegung derartiger Bauteile immer genauer vorhergesagt werden, um eine ungewollte Schädigung des Gefüges unter Last zu vermeiden.</pre>



<p>Im Rahmen des Vorhabens wurde eine virtuelle Möglichkeit zur anwendungsspezifischen Legierungsauswahl geschaffen. Hierzu wurde eine bestehende Mikrospannungssimulation um ein Versagensmodell für unterschiedliche industriell eingesetzte Al-Si-Legierungen erweitert. Dies hat die Berechnung wesentlicher mechanischer Kennwerte dieser Werkstoffe auf Basis der mikrostrukturellen Eigenschaften ermöglicht.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_01.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="1466" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_01-1024x1001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1466" data-id="2492" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_01.jpg" alt="Darstellung der segmentierten Gefügestruktur einer AlSi (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg)" class="wp-image-2492" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_01.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_01-1024x1001.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_01-1310x1280.jpg 1310w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_01-768x751.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Darstellung der segmentierten Gefügestruktur einer AlSi (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_02.jpg" data-lbwps-width="1500" data-lbwps-height="1417" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_02-1024x967.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1417" data-id="2493" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_02.jpg" alt="Spannungsverteilung nach von Mises in einer AlSi9 Struktur (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg))" class="wp-image-2493" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_02.jpg 1500w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_02-1024x967.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_02-1355x1280.jpg 1355w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1134_02-768x726.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Spannungsverteilung nach von Mises in einer AlSi9 Struktur (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em><em>links: <em>Darstellung der segmentierten Gefügestruktur einer AlSi (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg)</em></em></em><br>rechts: <em>Spannungsverteilung nach von Mises in einer AlSi9 Struktur (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (utg))</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Die Berechnung erfolgte dabei auf der Basis von Schliffbildern (Abbildung links). Den geometrischen Strukturen der einzelnen Gefügephasen wurden für die Mikrospannungssimulation unterschiedliche Materialparameter zugewiesen. Anschließend wurde in einer Umformsimulation ein Zugversuch berechnet.</p>



<p>Die Kalibrierung des Modells erfolgte hierbei im Abgleich mit herkömmlichen Zugversuchen sowie Zugversuchen im Neutronenstrahl. Letztere werden an der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) durchgeführt und erlauben die Ermittlung von phasenspezifischen Dehnungen.</p>



<p>In der Abbildung rechts ist die Spannungsverteilung in einem AlSi9 Gefüge dargestellt. Aus dieser lässt sich ein deutlicher Unterschied der Spannungen in der eutektischen Phase und dem Mischkristall erkennen.</p>



<p>Durch die Berechnung der Spannungsverteilung in der Mikrostruktur lassen sich präzise Aussagen zu Versagen und mechanischen Eigenschaften treffen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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