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	<title>2013 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>2013 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>ADAMS – Forschung zur nahtlosen Mediennutzung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/adams-forschung-zur-nahtlosen-mediennutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:50:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Filme, Musik und Mediatheken unterwegs und auf verschiedenen Geräten zu genießen, war das Ziel des Forschungsprojekts „Adaptive Multimodal Streaming (ADAMS)“. ADAMS nutzt standardisierte Technologien und lässt so den Nutzer sein bevorzugtes Wiedergabegerät frei wählen – vom Fernseher, Smartphone und Tablet bis hin zum Auto.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Filme, Musik und Mediatheken unterwegs und auf verschiedenen Geräten zu genießen, war das Ziel des Forschungsprojekts „Adaptive Multimodal Streaming (ADAMS)“. ADAMS nutzt standardisierte Technologien und lässt so den Nutzer sein bevorzugtes Wiedergabegerät frei wählen – vom Fernseher, Smartphone und Tablet bis hin zum Auto.</pre>



<p>ADAMS streamt die Medien nicht nur angepasst auf das jeweilige Endgerät, sondern inklusive der Information, an welcher Stelle zuvor unterbrochen worden ist. Von besonderer Bedeutung ist die laufende Berücksichtigung der Netzqualität, sodass exakt die Datenmenge übertragen wird, die das Netz auch transportieren kann. Im Ergebnis sieht der Nutzer seine Lieblingssendung auf seinem Lieblingsgerät in der optimalen Bildqualität und ohne Unterbrechung weiter. Auf den Endgeräten wird der ADAMS-Player dafür sorgen, dass die Medien genau an der Stelle abgespielt werden, an der die Sendung vorher unterbrochen worden ist. Der Player wird dabei nicht nur auf Computern, Tablets und Smartphones laufen, sondern lässt Nutzer Musikstücke über das in vielen Fahrzeugen bereits integrierte zentrale Informationsdisplay auswählen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-41-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="212" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-41-01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="212" data-id="4586" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-41-01.jpg" alt="Adaptive Streaming-Technologien stellen den optimalen Mediengenuss auf allen Endgeräten sicher (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK, Automotive) " class="wp-image-4586"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Adaptive Streaming-Technologien stellen den optimalen Mediengenuss auf allen Endgeräten sicher (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK, Automotive) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-41-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="450" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-41-02.jpg"><img decoding="async" width="600" height="450" data-id="4584" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-41-02.jpg" alt="Die Bereitstellung der Medien auf dem gewünschten Wiedergabegerät erfolgt je nach Geräteeigenschaften und verfügbarer Datenrate (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK, Automotive)" class="wp-image-4584"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Bereitstellung der Medien auf dem gewünschten Wiedergabegerät erfolgt je nach Geräteeigenschaften und verfügbarer Datenrate (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK, Automotive)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Adaptive Streaming-Technologien stellen den optimalen Mediengenuss auf allen Endgeräten sicher (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK, Automotive) <br>rechts: Die Bereitstellung der Medien auf dem gewünschten Wiedergabegerät erfolgt je nach Geräteeigenschaften und verfügbarer Datenrate (Quelle: Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK, Automotive)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das System wird sich laufend auf die aktuelle Netzqualität einstellen und so für optimalen Mediengenuss sorgen. Üblicherweise streamen Server Filme und Lieder mit der immer gleichen Datenrate. Der Nachteil: Reduziert sich die verfügbare Datenrate durch Bewegung in der Funkzelle oder konkurrierende Datenströme anderer Nutzer, so ruckelt oder pausiert die Wiedergabe des Films. ADAMS nutzt hier adaptive Technologien, die kontinuierlich die Netzqualität überprüfen und die Daten bereits auf dem Server so transcodieren, dass nur die von Netz und Endgerät verarbeitbaren Daten verschickt werden. Dadurch erhält der Nutzer immer das Optimum: innerhalb eines guten WLANs HD-Qualität und bei geringer Netzabdeckung ein Bild mit niedriger Auflösung, aber dennoch ruckelfrei.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CIS-Qualitätsoffensive</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/cis-qualitaetsoffensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:42:32 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4578</guid>

					<description><![CDATA[Höherer Wirkungsgrad, geringere Energierücklaufzeit: Durch die Kombination universitärer Grundlagenforschung mit technologischer Entwicklung wurde in diesem Kooperationsprojekt eine deutliche Steigerung des resultierenden Zell- und Modulwirkungsgrades von CIS-basierter Dünnschichtphotovoltaik erreicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Höherer Wirkungsgrad, geringere Energierücklaufzeit: Durch die Kombination universitärer Grundlagenforschung mit technologischer Entwicklung wurde in diesem Kooperationsprojekt eine deutliche Steigerung des resultierenden Zell- und Modulwirkungsgrades von CIS-basierter Dünnschichtphotovoltaik erreicht.</pre>



<p>Im Forschungsprojekt CIS-Qualitätsoffensive im Bereich der Dünnschicht-Photovoltaik wurde erfolgreich an der Erforschung und Optimierung der elektronischen Materialqualität und der strukturellen Homogenität des CIS-Verbindungshalbleiters Kupfer-Indium-Gallium-Disulfoselenid Cu(In,Ga)(Se,S)<sub>2</sub>&nbsp;gearbeitet. Mit Hilfe der im Kooperationsprojekt gewonnenen Erkenntnisse aus universitärer Grundlagenforschung und technologischer Entwicklung konnte eine deutliche Steigerung des resultierenden Zell- und Modulwirkungsgrades von CIS-basierter Dünnschichtphotovoltaik erreicht werden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-40-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="562" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-40-01.jpg"><img decoding="async" width="600" height="562" data-id="4581" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-40-01.jpg" alt="Schematischer Aufbau einer untersuchten Solarzelle (Quelle: AVANCIS GmbH &amp; Co. KG) rechts: Links: TEM-Hellfeld-Abbildung, die die unterschiedlichen Schichten der Rückelektrode und des Absorbers zeigt. " class="wp-image-4581"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schematischer Aufbau einer untersuchten Solarzelle (Quelle: AVANCIS GmbH &#038; Co. KG) rechts: Links: TEM-Hellfeld-Abbildung, die die unterschiedlichen Schichten der Rückelektrode und des Absorbers zeigt. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-40-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="374" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-40-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="374" data-id="4579" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-40-02.jpg" alt="d des Absorbers zeigt. 
Rechts: " class="wp-image-4579"/></a><figcaption class="wp-element-caption">STEM-EDX-Abbildungen, die die Verteilung der unterschiedlichen Elemente darstellen (Quelle: AVANCIS GmbH &amp; Co. KG)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Schematischer Aufbau einer untersuchten Solarzelle (Quelle: AVANCIS GmbH &amp; Co. KG) rechts: Links: TEM-Hellfeld-Abbildung, die die unterschiedlichen Schichten der Rückelektrode und des Absorbers zeigt. <br>Rechts: STEM-EDX-Abbildungen, die die Verteilung der unterschiedlichen Elemente darstellen (Quelle: AVANCIS GmbH &amp; Co. KG)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Während der Rekordwirkungsgrad der dem Projekt zugrunde liegenden CIS-Solarmodule bei der Antragstellung noch bei 14,0 % lag, konnte dieser im Rahmen des Forschungsprojekts CIS-Qualitätsoffensive auf bis zu 15,8 % gesteigert werden. Dies ist besonders bemerkenswert, da neben der deutlichen Wirkungsgradsteigerung auch eine technologische Umstellung der ursprünglich im Solarmodul enthaltenen schwermetallhaltigen Pufferschicht aus Cadmiumsulfid auf eine cadmiumfreie Pufferschicht aus Indiumsulfid realisiert werden konnte. Mit dem erreichten Wirkungsgrad von 15,8 % konnte sogar das ursprünglich noch mit Einsatz von Cadmiumsulfid angestrebte Wirkungsgradziel von 15,5 % übertroffen werden.</p>



<p>Ein Teil der gewonnenen Ergebnisse konnte in der Zwischenzeit erfolgreich in die Produktion integriert werden. Auf universitärer Seite konnten im Rahmen zahlreicher Bachelor- und Masterarbeiten sowie innerhalb von Dissertationen grundlegende Erkenntnisse zum Bildungsmechanismus des CIS-Verbindungshalbleiters, zur Mikrostruktur des resultierenden Bauelements sowie zur Modellierung des CIS-Halbleiterbildungsmechanismus gewonnen werden. Wesentliche wissenschaftliche Ergebnisse wurden in Fachzeitschriften publiziert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>COCONFECt ─ Complexity Constrained Next Generation Forward Error Correction</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/coconfect-%e2%94%80-complexity-constrained-next-generation-forward-error-correction/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:38:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4574</guid>

					<description><![CDATA[Im Forschungsprojekt wurden hocheffiziente Kanalcodierungsverfahren in der höchstbitratigen optischen Übertragungstechnik unter harten Komplexitätsbeschränkungen bei der Implementierung untersucht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Forschungsprojekt wurden hocheffiziente Kanalcodierungsverfahren in der höchstbitratigen optischen Übertragungstechnik unter harten Komplexitätsbeschränkungen bei der Implementierung untersucht.</pre>



<p>In optischen Weitverkehrsnetzen setzt sich derzeit die kohärente Übertragungstechnik für 100+ Gbit/s je Kanal im dichten Wellenlängenmultiplex-Betrieb (DWDM) durch. Das Projekt COCONFECt hatte die Zielsetzung, neue, leistungsfähige Verfahren zur Kanalcodierung (FEC) zu erarbeiten und ihre Eignung für diese Anwendung zu untersuchen. Dabei war die enge Komplexitätsbeschränkung digitaler Signalverarbeitung bei höchsten Datenraten zu beachten, was den Einsatz sehr aufwendiger Algorithmen verhindert und eine optimierte Investition der limitierten Verarbeitungskapazität erfordert.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-39-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="314" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-39-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="314" data-id="4575" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-39-01.jpg" alt="Komplexität und Leistung von Turbo Detection and Decoding im Vergleich zu isoliert optimiertem Decoding (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Optische Hochfrequenztechnik und Photonik)" class="wp-image-4575"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Komplexität und Leistung von Turbo Detection and Decoding im Vergleich zu isoliert optimiertem Decoding (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Optische Hochfrequenztechnik und Photonik)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Komplexität und Leistung von Turbo Detection and Decoding im Vergleich zu isoliert optimiertem Decoding (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Optische Hochfrequenztechnik und Photonik)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Projekt wurde eine Klasse implementierungsfreundlicher LDPC-Codes (lineare Blockcodes zur Fehlerkorrektur) für detaillierte Studien ausgewählt. Zur robusten Anpassung an den kohärenten Empfangskanal mit Phasenschlupf in der Trägerphasenrückgewinnung war eine differenzielle Vorcodierung vorgesehen. Damit wurden die LDPC-Codes sowohl isoliert wie auch in einem iterativen Detektionsschema (Turbo Loop mit Soft Differential Detection) untersucht und verglichen, wobei Verfahren zur theoretischen Leistungsanalyse (EXIT Charts) verfeinert und angepasst wurden.</p>



<p>Iterative FEC-Algorithmen zeigen oft eine inakzeptable Restfehlerrate (Error Floor), deshalb war es eine besondere Herausforderung, frühzeitig Aussagen über die Lage des Error Floors unterhalb von 10 -15 zu gewinnen. Dies wurde mit speziellen Extrapolationsverfahren plausibilisiert, mittels GPU (Grafikprozessor)-basierten Hochleistungsrechnern punktuell verifiziert und mit Hardware-basierter Kanalemulation experimentell bestätigt. Es zeigte sich, dass bestimmte Kanaleigenschaften, z. B. Phasenschlupf, bei der FEC-Algorithmenwahl und beim Leistungsvergleich keinesfalls vernachlässigt werden dürfen. Als Ergebnis mit besonderer Praxisrelevanz wurde ein umsetzbares Turbo-Decoderschema mit abgestimmter Trägerphasenschätzung vorgelegt, das sich leicht auf 200 Gbit/s erweitern lässt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>COSIR ─ Combination of Chemical-optical sensors and Image Recognition</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/cosir-%e2%94%80-combination-of-chemical-optical-sensors-and-image-recognition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:36:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4569</guid>

					<description><![CDATA[Im Projekt COSIR wurde innerhalb von drei Jahren ein völlig neuartiges Messsystem zur Online-Überwachung von Zellwachstum entwickelt. Es vereint die nicht-invasive Messung von pH und Sauerstoff im Kulturmedium mit der mikroskopischen Aufnahme von Zellen in den Wells einer 24er Mikrotiterplatte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Projekt COSIR wurde innerhalb von drei Jahren ein völlig neuartiges Messsystem zur Online-Überwachung von Zellwachstum entwickelt. Es vereint die nicht-invasive Messung von pH und Sauerstoff im Kulturmedium mit der mikroskopischen Aufnahme von Zellen in den Wells einer 24er Mikrotiterplatte.</pre>



<p>Ziel des Projekts war die erstmalige Kombination von chemisch-optischer Messtechnik mit einer Bilderkennung inklusive einer geeigneten Auswertung. Es sollte ein Kultursystem entwickelt werden, das unter den typischen Bedingungen der Zellkultivierung (Temperatur, Feuchte, Agitation und CO2-Begasung) verwendet werden kann – und das in wesentlich geringerer Größe als ein Zellkulturreaktor.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-38-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="399" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-38-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="399" data-id="4572" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-38-01.jpg" alt="2 COSIR-24-Kanal-Systeme während der Messung im Inkubator (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)" class="wp-image-4572"/></a><figcaption class="wp-element-caption">2 COSIR-24-Kanal-Systeme während der Messung im Inkubator (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-38-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="427" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-38-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="427" data-id="4570" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-38-02.jpg" alt="Zellen in den Wells einer 24er Mikrotiterplatte (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)" class="wp-image-4570"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Zellen in den Wells einer 24er Mikrotiterplatte (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: 2 COSIR-24-Kanal-Systeme während der Messung im Inkubator (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)<br> rechts: Zellen in den Wells einer 24er Mikrotiterplatte (Quelle: PreSens Precision Sensing GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Die zum Projektende fertigen 24-Kanal-Funktionsmuster ermöglichen in den 24 Wells die parallele Messung von pH und Sauerstoff und die Aufzeichnung und Bearbeitung von Bildern in einem Sichtfeld von 1 mm2. Die einsatzbedingt geforderte kompakte Bauweise wurde durch einen Sandwich-Aufbau realisiert; die verwendete Optik basiert auf dem „Flüssiglinsen-System“, das Fertigungstoleranzen erfolgreich ausgleicht. Eine ausreichend homogene Beleuchtung wird durch Strahlteiler unter den Wells und seitlich angebrachte LEDs erzielt.</p>



<p>Die neu entwickelte Software steuert die Bildaufnahme und die pH- und Sauerstoffmessung des am USB-Port angeschlossenen Messsystems. Die Messdaten werden verarbeitet, und der Nutzer erkennt durch ein verbessertes Bild mehr Details. Als Messapplikation wurde der Vergleich von Wachstumskurven implementiert. Zur Bestimmung der Zellzahl in den mikroskopischen Bildern wurden verschiedene Verfahren zur Zelldetektion entwickelt und verglichen. Ein vielversprechendes Verfahren wurde erfolgreich auf die Bilder angewendet, die mit dem Funktionsmuster aufgezeichnet wurden. Die erfolgreiche Kombination des Messsystems mit der Software ist für die biologische Forschung neu und interessant, die entwickelten Ansätze für eine automatisierte Vitalitätsbestimmung sind verheißungsvoll.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diarrhö-Prävention bei neugeborenen Kälbern</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/diarrhoe-praevention-bei-neugeborenen-kaelbern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:33:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4564</guid>

					<description><![CDATA[Ziel dieses Forschungsprojekts war es, ein Diarrhö-Prophylaktikum auf bakterieller Basis zu entwickeln, das Kälber vor lebensbedrohlichem Durchfall in den ersten kritischen Lebenswochen schützt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ziel dieses Forschungsprojekts war es, ein Diarrhö-Prophylaktikum auf bakterieller Basis zu entwickeln, das Kälber vor lebensbedrohlichem Durchfall in den ersten kritischen Lebenswochen schützt.</pre>



<p>Kälberdurchfall gilt als wirtschaftlich bedeutendste Erkrankung in der Rinderhaltung. Zur Behandlung von Krankheitsausbrüchen werden häufig Antibiotika verwendet, deren Einsatz jedoch das Risiko der Resistenzausbreitung nach sich zieht. Umso wichtiger ist es, verstärkt auf prophylaktische Maßnahmen zur Eindämmung dieser Erkrankung zu setzen. Neben gezielter Impfung könnten möglicherweise auch Probiotika durchfallprophylaktisch eingesetzt werden. Um hierfür geeignete Mikroorganismen selektieren zu können, sind zunächst genaue Kenntnisse über die Unterschiede in der Entwicklung und Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaften im Darm gesunder und kranker Kälber erforderlich.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-37-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="805" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-37-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="805" data-id="4567" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-37-01.jpg" alt="Gesundes, neugeborenes Kalb (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Tierhygiene) " class="wp-image-4567"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Gesundes, neugeborenes Kalb (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Tierhygiene) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-37-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="670" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-37-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="670" data-id="4565" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-37-02.jpg" alt="Blutagarplatte mit darmtypischer Bakteriengemeinschaft (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Tierhygiene)" class="wp-image-4565"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Blutagarplatte mit darmtypischer Bakteriengemeinschaft (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Tierhygiene)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Gesundes, neugeborenes Kalb (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Tierhygiene) <br>rechts: Blutagarplatte mit darmtypischer Bakteriengemeinschaft (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Tierhygiene)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Da bisher jedoch kaum Daten hierzu existieren, war es Ziel des Forschungsprojekts, auf Basis der natürlichen Mikrobiotika ein durchfallprotektives Probiotikum speziell für den Einsatz beim Kalb zu entwickeln. Dafür wurden von 150 Kälbern innerhalb der ersten Lebenswoche jeweils sieben Kotproben gewonnen. Für die Untersuchung wurden sowohl klassische kulturelle Verfahren als auch moderne Methoden wie MALDI-TOF-Massenspektrometrie und RAPD-PCR angewendet. Von Bakterienspezies, die in kranken Kälbern deutlich unterrepräsentiert waren, wurden anschließend Isolate ausgewählt und auf ihre Eignung für den Einsatz als Diarrhö-Prophylaktikum überprüft (Säure- und Gallensalzstabilität, Antibiotikaresistenzprofil, antimikrobielle Aktivität gegen Pathogene).</p>



<p>Auf Basis dieser Ergebnisse wurde ein Probiotikum entwickelt, das anschließend an 86 Kälbern getestet wurde. Der Vergleich mit der Placebogruppe (n = 84) ergab eine signifikant niedrigere Durchfallrate in der ersten Lebenswoche um knapp 35 % (P &lt; 0&gt;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Effiziente Speicherung von Überschussstrom in Erdgasnetzen mittels partieller Niedertemperatur-Reformierung (Power-to-Hydrogen)</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/effiziente-speicherung-von-ueberschussstrom-in-erdgasnetzen-mittels-partieller-niedertemperatur-reformierung-power-to-hydrogen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:30:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4556</guid>

					<description><![CDATA[Überschussstrom aus der Einspeisung Erneuerbarer Energien mit Hilfe des Erdgasnetzes zu speichern, ist noch immer mit Problemen wie der teuren Elektrolyse und geringen Wirkungsgraden behaftet. Der Vergleich möglicher Lösungsansätze und die dazugehörigen Energie- und Stoffbilanzen der Prozesskette waren Inhalt des Projekts.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Überschussstrom aus der Einspeisung Erneuerbarer Energien mit Hilfe des Erdgasnetzes zu speichern, ist noch immer mit Problemen wie der teuren Elektrolyse und geringen Wirkungsgraden behaftet. Der Vergleich möglicher Lösungsansätze und die dazugehörigen Energie- und Stoffbilanzen der Prozesskette waren Inhalt des Projekts.</pre>



<p>Bei der Speicherung von Überschussenergie aus der Einspeisung von erneuerbaren Energien wird heute vielfach die Nutzung des Erdgasnetzes in Kombination mit einer Wasserelektrolyse und nachgeschalteter Methanisierung vorgeschlagen. Kernprobleme hierbei sind eine teure Elektrolyse und geringe Wirkungsgrade. Effizienter wird der Prozess dann, wenn Strom als Wasserstoff aus der partiellen Reformierung des Methans im Erdgasnetz gespeichert wird.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-36-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="652" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-36-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="652" data-id="4558" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-36-01.jpg" alt="Prozessschema der partiellen Reformierung zur Speicherung von Überschussstrom

" class="wp-image-4558"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Prozessschema der partiellen Reformierung zur Speicherung von Überschussstrom</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Prozessschema der partiellen Reformierung zur Speicherung von Überschussstrom</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Die Ziele des Projekts waren der energetische Vergleich technischer Optionen zur Energieeinspeisung und -rückgewinnung mittels partieller Reformierung sowie die Erstellung von Energie- und Stoffbilanzen der Prozesskette für einen bayerischen Standort.</p>



<p>Um den Energieinhalt des eingesetzten Erdgases mit Überschussstrom zu erhöhen, wurde im vorgeschlagenen Verfahren ein Katalysatorbett elektrisch beheizt. Dabei wurde Methan teilweise mit Wasserdampf reformiert und die eingesetzte Elektrizität in chemische Energie umgewandelt. Es wurden verschiedene Nutzungsvarianten simuliert und optimiert. Bei der Auswahl geeigneter Parameter für die Methan/Erdgas-Reformierung stellte sich die Vermeidung von Kohlenstoffablagerungen an den verwendeten Katalysatoren als größte Herausforderung dar. Für eine ökonomische Beurteilung wurden vier mögliche Szenarien für eine 200 kW Anlage untersucht: Sekundärregelung, Minutenreserve, Stromhandel (EEX) und ein „Wind-to-Gas“-Szenario.</p>



<p>Im Ergebnis konnten maximale Wirkungsgrade jeweils bei niedrigen S/C-Verhältnissen und bei Temperaturen um 600 °C erreicht werden. Bei diesen Bedingungen musste ein Kompromiss zwischen Effizienz und Kohlenstoffvermeidung am Katalysator gefunden werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einkristalline AlN-Substrate – das Material für neuartige Leuchtdioden im ultravioletten Spektralbereich (UV-LEDs) zur energieeffizienten Desinfektion von Wasser und Luft</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/einkristalline-aln-substrate-das-material-fuer-neuartige-leuchtdioden-im-ultravioletten-spektralbereich-uv-leds-zur-energieeffizienten-desinfektion-von-wasser-und-luft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:26:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4551</guid>

					<description><![CDATA[Ziel des Forschungsprojekts war die Herstellung von qualitativ hochwertigen Aluminiumnitrid (AlN)-Scheiben mit großen Durchmessern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ziel des Forschungsprojekts war die Herstellung von qualitativ hochwertigen Aluminiumnitrid (AlN)-Scheiben mit großen Durchmessern.</pre>



<p>Heutzutage kommerziell erhältliche UV-Leuchtdioden (UV-LEDs) entfalten nicht ihr vollständiges Potenzial, da Lichtintensität und Lebensdauer dieser Bauelemente sehr gering sind. Ursache hierfür sind die hohen Defektdichten im Bauelement aufgrund der Verwendung von Fremdsubstraten (Substrat = elektrische und mechanische Unterlage) wie Saphir oder Silizium. Mit gitterangepassten Substraten lässt sich die Anzahl von Defekten signifikant reduzieren und im Umkehrschluss die Effizienz dieser optoelektronischen Bauelemente steigern. In einem Vorgängerprojekt wurden bereits die Grundlagen bezüglich der Auswahl geeigneter Tiegelmaterialien, der Herstellung von hochreinem Quellenmaterial (AlN-Pulver) sowie der Einstellung des Massetransportes zwischen Quelle und Keim geschaffen.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-35-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="425" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-35-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="425" data-id="4553" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-35-01.jpg" alt="AlN-Wafer mit ø 50 mm (Quelle: SiCrystal AG)" class="wp-image-4553"/></a><figcaption class="wp-element-caption">AlN-Wafer mit ø 50 mm (Quelle: SiCrystal AG)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-35-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="473" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-35-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="473" data-id="4554" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-35-02.jpg" alt=" Atomic-Force-Mikroskop (AFM)-Aufnahme einer polierten AlN-Scheibe (Rauigkeit: Ra = 0,1 nm) (Quelle: SiCrystal AG)" class="wp-image-4554"/></a><figcaption class="wp-element-caption"> Atomic-Force-Mikroskop (AFM)-Aufnahme einer polierten AlN-Scheibe (Rauigkeit: Ra = 0,1 nm) (Quelle: SiCrystal AG)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links:&nbsp;AlN-Wafer mit ø 50 mm (Quelle: SiCrystal AG)<br>&nbsp;rechts:&nbsp;Atomic-Force-Mikroskop (AFM)-Aufnahme einer polierten AlN-Scheibe (Rauigkeit: Ra = 0,1 nm) (Quelle: SiCrystal AG)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>In diesem Projekt sollte erstmalig durch Vorgabe eines geeigneten Keimkristalls aus einkristallinem AlN der Übergang vom polykristallinen zum einkristallinen (perfekten) Material vollzogen werden. Innerhalb des festgelegten Zeitraums konnte der Kristalldurchmesser sukzessive von 10 mm auf 50 mm bei einer Länge von mehr als 10 mm gesteigert werden.</p>



<p>Damit die Scheiben weiter zu LEDs prozessiert werden können, muss die Scheibenoberfläche atomar glatt poliert werden. Dazu wurde ein entsprechendes Polierverfahren entwickelt, sodass Rauigkeiten &lt; 0&gt;</p>
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		<item>
		<title>Endkonturnahe Kohlenstoff-Formteile</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/endkonturnahe-kohlenstoff-formteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:23:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4546</guid>

					<description><![CDATA[Die Herstellung selbstschmierender Lager mit Graphitkäfigen ist aufwendig. Ein neues spanloses Verfahren verspricht schneller und günstiger zu sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die Herstellung selbstschmierender Lager mit Graphitkäfigen ist aufwendig. Ein neues spanloses Verfahren verspricht schneller und günstiger zu sein.</pre>



<p>Im Rahmen des Forschungsprojekts sollten komplexe Formkörper aus Kohlenstoff spanlos hergestellt werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-34-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="454" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-34-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="454" data-id="4549" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-34-01.jpg" alt="Spritzgießfähiges Granulat auf Agar-Basis und spritzgegossene Probekörper (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP))" class="wp-image-4549"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Spritzgießfähiges Granulat auf Agar-Basis und spritzgegossene Probekörper (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP))</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-34-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="300" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-34-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="300" data-id="4547" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-34-02.jpg" alt="Spritzgegossener Nadellagerkäfig aus Mesophasen-Kohlenstoff Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP))" class="wp-image-4547"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Spritzgegossener Nadellagerkäfig aus Mesophasen-Kohlenstoff Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP))</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Spritzgießfähiges Granulat auf Agar-Basis und spritzgegossene Probekörper (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP))<br> rechts: Spritzgegossener Nadellagerkäfig aus Mesophasen-Kohlenstoff Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Graphit ist bereits in einer gespanten Variante als Käfig eines Wälzlagers bekannt und ermöglicht hier den Einsatz unter extremen Bedingungen. Eine spanlose Herstellung bietet jedoch unter wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten, besonders aber aus dem Antrieb der Ökologie heraus deutliche Vorteile.</p>



<p>Aus diesem Grund wurde ein Bindersystem entwickelt, das es ermöglicht, ein Mesophasen-Kohlenstoffpulver im konventionellen Spritzgießprozess zu verarbeiten. Weiter wurde der anschließende Trocknungs- und Thermoprozess zur Entbinderung und Graphitierung auf typische Anforderungen wie z. B. die Einhaltung von Toleranzen hin optimiert. Während innerhalb der Entbinderung Gase entstehen, die zu Blasen und Rissen im Material führen können, kommt es im Graphitierprozess zu deutlicher Schwindung, die wiederum einen Verzug des Bauteiles verursachen kann. Daher wurde der Einfluss des Ausgangsmaterials auf diese Aspekte hin untersucht und angepasst.</p>



<p>Durch das Forschungsprojekt konnten Erkenntnisse gewonnen werden, die es ermöglichten, komplexe Geometrien herzustellen und sowohl die Materialkennwerte als auch das charakteristische Verhalten im Wälzlager-Einsatz vergleichbar zu aktuellen Serienlösungen darzustellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energie-Backbone</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/energie-backbone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:12:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4541</guid>

					<description><![CDATA[Für zukünftige Fahrzeuggenerationen ist es technisch und wirtschaftlich erforderlich, neue Lösungsansätze für die Energieverteilung und Absicherung zu erschließen. Ziel des Forschungsprojekts war daher die systematische Untersuchung eines neuartigen Backbone-Ansatzes.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Für zukünftige Fahrzeuggenerationen ist es technisch und wirtschaftlich erforderlich, neue Lösungsansätze für die Energieverteilung und Absicherung zu erschließen. Ziel des Forschungsprojekts war daher die systematische Untersuchung eines neuartigen Backbone-Ansatzes.</pre>



<p>Bedingt durch die steigende Vernetzungskomplexität heutiger Bordnetze und die stetig zunehmende Elektrifizierung mit wachsenden Leistungsanforderungen bieten evolutionäre Einzelfunktions-Optimierungen im Energiebordnetz keinen Ansatz für ein gewichts- und kostenoptimales Gesamtkonzept. Technisch wie wirtschaftlich gilt es daher, durch Neustrukturierung der Energieverteilung und Absicherung neue Lösungsansätze für zukünftige Fahrzeuggenerationen zu erschließen. Ziel des Projekts war eine systematische Untersuchung eines neuartigen Backbone-Ansatzes auf Basis einer Mehrfachschiene zur Energieverteilung in Kombination mit intelligenten Stromverteilern. Dabei wurden insbesondere die bekannten Engpässe der Bordnetz-Architektur sowie zukünftige Anforderungen bezüglich eines Mehrspannungsbordnetzes und moderner Leichtbau-Karosseriestrukturen betrachtet.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-33-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="450" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-33-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" data-id="4544" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-33-01.jpg" alt="Fahrzeugmodell mit Mehrfachschiene und intelligenten Stromverteilern (Quelle: BMW Forschung und Technik GmbH, LT-Z-1 Projekte Fahrzeugtechnik) " class="wp-image-4544" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Fahrzeugmodell mit Mehrfachschiene und intelligenten Stromverteilern (Quelle: BMW Forschung und Technik GmbH, LT-Z-1 Projekte Fahrzeugtechnik) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-33-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="678" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-33-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="678" data-id="4542" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-33-02.jpg" alt="Zentrale Mehrfachschiene (Quelle: BMW Forschung und Technik GmbH, LT-Z-1 Projekte Fahrzeugtechnik)" class="wp-image-4542" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zentrale Mehrfachschiene (Quelle: BMW Forschung und Technik GmbH, LT-Z-1 Projekte Fahrzeugtechnik)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Fahrzeugmodell mit Mehrfachschiene und intelligenten Stromverteilern (Quelle: BMW Forschung und Technik GmbH, LT-Z-1 Projekte Fahrzeugtechnik) <br>rechts: Zentrale Mehrfachschiene (Quelle: BMW Forschung und Technik GmbH, LT-Z-1 Projekte Fahrzeugtechnik)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Voraussetzungen waren die thermo- und elektrodynamische Modellierung von Leitern bzw. Schienenaufbauten, die Charakterisierung von Verbrauchern sowie die Entwicklung von geeigneten Optimierungsansätzen zur Energiebordnetz-Auslegung. Durch Grundlagenuntersuchungen zur Aufbau- und Verbindungstechnik konnten geeignete Verfahren und Materialien gefunden werden, die sowohl die Anforderungen an Isolationseigenschaften als auch eine korrosionsgeschützte Materialpaarung von Aluminium- und Kupferleitern erfüllen.</p>



<p>Für die Analyse und den Funktionsnachweis im Gesamtkontext wurde ein Fahrzeugmodell mit dem beschriebenen Konzept aufgebaut. Über Fahrzeugmessungen konnten die theoretisch hergeleiteten Eigenschaften bezüglich Leitungserwärmung, EMV und Bordnetz-Stabilisierung bestätigt werden. Im Rahmen des Forschungsvorhabens ist es gelungen, das Gesamtsystem Energiebordnetz unter thermodynamischen, energetischen und gewichtstechnischen Aspekten optimal zu konzipieren und Absicherungsalgorithmen für dynamische Lasten zu entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung einer Hochdruck-Thermowaage und Untersuchungen zum Alkaliverhalten</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/entwicklung-einer-hochdruck-thermowaage-und-untersuchungen-zum-alkaliverhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:09:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4537</guid>

					<description><![CDATA[Für die Alkali-Heißgasreinigung in zukünftigen hocheffizienten IGCC-Kraftwerken wurden mineralische Getter untersucht. Dazu wurde ein Messgerät für thermische Analysen bei höchsten Drücken und Temperaturen (1800 °C, 50 bar) entwickelt, das Versuchsbedingungen bietet, die bisher nicht erreichbar waren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Für die Alkali-Heißgasreinigung in zukünftigen hocheffizienten IGCC-Kraftwerken wurden mineralische Getter untersucht. Dazu wurde ein Messgerät für thermische Analysen bei höchsten Drücken und Temperaturen (1800 °C, 50 bar) entwickelt, das Versuchsbedingungen bietet, die bisher nicht erreichbar waren.</pre>



<p>Die Projektpartner haben gemeinsam eine Hochdruck-Thermowaage für höchste Temperaturen und Drücke entwickelt. Das Messgerät hat eine Wägegenauigkeit von 1 Millionstel Gramm und erlaubt Probentemperaturen bis 1800 °C bei Drücken bis 50 bar. Es können inerte, oxidierende, reduzierende und wasserdampfhaltige Gasatmosphären eingestellt werden. Die zeitlichen Profile der Anlagenparameter Druck und Temperatur sowie der Gasströme und -konzentrationen werden durch die Anlagensoftware geregelt.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-32-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="257" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-32-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="257" data-id="4538" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2013-32-01.jpg" alt="Für den Wechsel der Probe geöffnete Hochdruck-Thermowaage. Zu erkennen sind der Waagendruckbehälter, Teile der Gasversorgung sowie Probenträger und Hitzeschilde aus Aluminiumoxid-Keramik (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Energiesysteme)" class="wp-image-4538"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Für den Wechsel der Probe geöffnete Hochdruck-Thermowaage. Zu erkennen sind der Waagendruckbehälter, Teile der Gasversorgung sowie Probenträger und Hitzeschilde aus Aluminiumoxid-Keramik (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Energiesysteme)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Für den Wechsel der Probe geöffnete Hochdruck-Thermowaage. Zu erkennen sind der Waagendruckbehälter, Teile der Gasversorgung sowie Probenträger und Hitzeschilde aus Aluminiumoxid-Keramik (Quelle: Technische Universität München, Lehrstuhl für Energiesysteme)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Nach der Entwicklung und Inbetriebnahme der Anlage wurde die Thermowaage am Lehrstuhl für Energiesysteme zur Untersuchung von mineralischen Stoffen hinsichtlich ihrer Eignung als Getter für die Alkali-Heißgasreinigung in zukünftigen hocheffizienten IGCC (Integrated Gasification Combined Cycle)-Kraftwerken verwendet. Das Alkali-Sorptionsvermögen der Stoffe wurde in Abhängigkeit von Druck und Temperatur für reduzierende Gasatmosphären gemessen. Es hat sich gezeigt, dass bei höherem Druck bei gleicher Temperatur mehr Alkalien eingebunden werden und der Druck dabei einen logarithmischen Einfluss hat, der in wasserfreien Atmosphären deutlich stärker ist als in wasserdampfhaltigen.</p>



<p>Die Anlage konnte am Lehrstuhl für Energiesysteme ihre Leistungsfähigkeit bei Untersuchungen auch auf anderen Themengebieten, wie z. B. der Vergasungskinetik von Kohle und bei Experimenten zur Koksbildung an Reforming-Katalysatoren, unter Beweis stellen. Diese Hochdruck-Thermowaage deckt ein breites Anwendungsspektrum ab.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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