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	<title>2011 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>2011 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>1²-POF-RX: Optische Polymerfasern</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/1%c2%b2-pof-rx-optische-polymerfasern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:27:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In vielen Anwendungen mit kurzen Verbindungslängen werden Polymerfasern (POF) eingesetzt. Rauscharme optische Empfänger für den Gigabit-Bereich erfordern kleine Photodioden, bei POF mit bis zu 1 mm Kerndurchmesser führt dies aber zu hohen Koppelverlusten. Um POF optimal einsetzen zu können, müssen Empfänger mit großem Durchmesser, aber hohen Geschwindigkeiten entwickelt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">In vielen Anwendungen mit kurzen Verbindungslängen werden Polymerfasern (POF) eingesetzt. Rauscharme optische Empfänger für den Gigabit-Bereich erfordern kleine Photodioden, bei POF mit bis zu 1 mm Kerndurchmesser führt dies aber zu hohen Koppelverlusten. Um POF optimal einsetzen zu können, müssen Empfänger mit großem Durchmesser, aber hohen Geschwindigkeiten entwickelt werden.</pre>



<p>Übertragungssysteme mit Standard-Polymerfaser sind für Gigabit-Ethernet (GE) oder für 3,4 Gbit/s High Definition Multimedia Interface (HDMI) Verbindungen vorstellbar. GE-Systeme können z.B. in Kombination mit Glasfaser-Zugangsnetzen eingesetzt werden; optische HDMI-Kabel können Kupferkabel ablösen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-45-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="219" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-45-01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="219" data-id="4179" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-45-01.jpg" alt="Demonstratorboard mit POF-Stecker, Augendiagramm, Transceiverboard mit Gehäuse, POF-Biegung

" class="wp-image-4179"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Demonstratorboard mit POF-Stecker, Augendiagramm, Transceiverboard mit Gehäuse, POF-Biegung

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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-45-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="450" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-45-02.jpg"><img decoding="async" width="600" height="450" data-id="4177" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-45-02.jpg" alt="Demonstratorboard mit POF-Stecker, Augendiagramm, Transceiverboard mit Gehäuse, POF-Biegung

" class="wp-image-4177"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Demonstratorboard mit POF-Stecker, Augendiagramm, Transceiverboard mit Gehäuse, POF-Biegung

</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Demonstratorboard mit POF-Stecker, Augendiagramm, Transceiverboard mit Gehäuse, POF-Biegung</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Rauscharme optische Empfänger erfordern kleine Photodioden. Die Kapazität der Photodiode bildet mit dem Eingangswiderstand des Transimpedanzverstärkers einen Tiefpass, dessen minimale Bandbreite durch die Datenrate bestimmt wird. Frequenzlimitierend wirken sich zudem Laufzeiteffekte infolge Ladungsträgerdrift in der Absorptionszone der Photodiode aus. Die Dicke der Absorptionszone bestimmt die Effizienz der Diode und ist wellenlängenabhängig entsprechend dem Absorptionskoeffizienten zu dimensionieren. Durch die Realisierung einer Spannungs-Wandlung im Empfänger-IC konnte die Sperrspannung an der Photodiode bei einer Betriebsspannung von 3,3 V auf 5,3&#8230;6,0 V erhöht werden. Im Projekt wurden die für die beiden Bitraten geeignetsten Photodiodenvarianten simuliert, hergestellt und vermessen. Die niedrige Bandbreite der POF (Modendispersion) bewirkt im Signalspektrum eine Reduktion der höheren Signalfrequenzanteile. Im Empfänger wird daher nach der linearen Signalverstärkung im Transimpedanzverstärker-IC ein Hochpassfilter mit nachfolgenden Endverstärkern realisiert. Das Hochpassfilter ist als adaptives Filter ausgelegt und passt sich dem jeweiligen POF-Link an, um Bitraten bis 3,4 Gbit/s zu ermöglichen. Für Demonstratoren wurde ein neuer Transceiver-Aufbau realisiert. Der Sender und der lineare Empfänger sind auf einer Leiterplatte ausgeführt, sodass die Datenleitungen als Microstrip ausgeführt werden konnten. Die Module wurden mittels transparenter Moldmasse gehäust. Eine in den Moldkörper integrierte Linse reduziert die Koppelverluste zur POF bzw. zur Photodiode. Das Filter- Endverstärker-IC ist als chip on board auf dem Demonstratorboard untergebracht. Mit der Verfügbarkeit von effizienten, schnellen Empfängern für Fasern mit großem Kerndurchmesser können preiswerte, robuste optische Lösungen für Heimnetze und andere Consumer-Anwendungen realisiert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktivierte Polymerisation im 3D-Kunststoffdruck</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/aktivierte-polymerisation-im-3d-kunststoffdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:25:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Fokus des Forschungsvorhabens stand ein neuartiger einstufiger 3D-Druck mit besseren mechanischen und thermischen Eigenschaften als das bisherige Verfahren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Fokus des Forschungsvorhabens stand ein neuartiger einstufiger 3D-Druck mit besseren mechanischen und thermischen Eigenschaften als das bisherige Verfahren.</pre>



<p>Die zunehmende Individualisierung von Produkten bei sinkender Produktlebensdauer und die gleichzeitige Forderung nach niedrigeren Kosten führt zu der Notwendigkeit, schnell und aufwandsarm Bauteile in Kleinserie herstellen zu können. Additive Fertigungsverfahren, im speziellen der 3D-Druck, bieten ein hohes Potenzial, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Über einen Druckkopf wird Flüssigkeit auf ein Kunststoffpulverbett aufgebracht, was eine gezielte Verfestigung hervorruft. Da die Bauteile vor Projektbeginn eine hohe Porosität aufwiesen, war eine nachgelagerte Behandlung notwendig. Durch eine Infiltration mit z. B. Epoxidharz und einem Aushärteprozess konnte die Festigkeit der Bauteile erhöht werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-44-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="400" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-44-01.jpg"><img decoding="async" width="600" height="400" data-id="4174" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-44-01.jpg" alt="Druckdemonstrator am iwb Anwenderzentrum Augsburg (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) und voxeljet Technology GmbH) " class="wp-image-4174"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Druckdemonstrator am iwb Anwenderzentrum Augsburg (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) und voxeljet Technology GmbH) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-44-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="815" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-44-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="815" data-id="4172" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-44-02.jpg" alt="Schematisches Modell der Materialstruktur (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) und voxeljet Technology GmbH)" class="wp-image-4172"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schematisches Modell der Materialstruktur (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) und voxeljet Technology GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Druckdemonstrator am iwb Anwenderzentrum Augsburg (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) und voxeljet Technology GmbH) <br>rechts: Schematisches Modell der Materialstruktur (Quelle: Technische Universität München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) und voxeljet Technology GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das Ziel des Projekts AktiPol war neben der Realisierung eines neuen Anlagenkonzeptes die Entwicklung eines einstufigen Druckprozesses. Eine Verbesserung der mechanischen und thermischen Eigenschaften wurde durch eine aktivierte und möglichst weitgehende Polymerisation erreicht. Des Weiteren wurde die Integration mechatronischer Komponenten oder weiterer lokal determinierter Eigenschaften untersucht.</p>



<p>Im Projekt wurden die Anforderungen an den Prozess, die Anlage und das Produkt sowie die Prozessgrundlagen der Werkstoffe analysiert und diese für eine mögliche Verarbeitung mittels 3D-Druck qualifiziert. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden ein Anlagenkonzept und eine Steuerungssoftware entwickelt. Mithilfe von experimentellen Untersuchungen fand im Anschluss eine Anpassung und Optimierung des Anlagen- und Werkstoffkonzepts statt. Eine Verifizierung mithilfe einer Multiskalen-Simulation schaffte ein besseres Verständnis für die beim 3D-Druck im Material entstehenden Mikrostrukturen und im Makro-Bereich auftretenden Effekte wie Verzug und Schrumpfung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Assistentensystem für die integrierte Größen- und Preisoptimierung (DISPO)</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/assistentensystem-fuer-die-integrierte-groessen-und-preisoptimierung-dispo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:22:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4167</guid>

					<description><![CDATA[Speziell im Textileinzelhandel beeinflussen sich die Effekte verschiedener Preisreduzierungs- und Belieferungsstrategien erheblich. In DISPO wurden beide Effekte zum ersten Mal in einem integrierten Modell behandelt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Speziell im Textileinzelhandel beeinflussen sich die Effekte verschiedener Preisreduzierungs- und Belieferungsstrategien erheblich. In DISPO wurden beide Effekte zum ersten Mal in einem integrierten Modell behandelt.</pre>



<p>Bei einem Textildiscounter mit hunderten Filialen vermischen sich zwei unterschiedliche Problemebenen: Die Ware muss nachfragekonform eingekauft werden, und nicht schnell genug verkaufte Ware muss im Laufe der Zeit im Preis reduziert werden. Artikel werden in der Regel in festen Lotzusammensetzungen eingekauft, d.h vorverpackte Plastiktüten, die einen Artikel in verschiedenen Größen beinhalten, also die Mengenverhältnisse der Konfektionsgrößen faktisch festsetzen.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-43-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="424" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-43-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="424" data-id="4168" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-43-01.jpg" alt="Einbindung von DISPO in den Geschäftsprozess

" class="wp-image-4168"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Einbindung von DISPO in den Geschäftsprozess

</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Einbindung von DISPO in den Geschäftsprozess</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Projektziel war es, beide Aspekte – einmal die Belieferung durch Lotpakete und zum anderen die Preisreduzierung im Verkaufsverlauf – in einem integrierten mathematischen Modell zu vereinen. Dies sollte mittels eines stochastischen gemischt-ganzzahligen linearen Programms realisiert werden, in dem Preisreduzierungen als Kompensation von Fehlbelieferungen dienen.</p>



<p>Gestartet wurde mit der Entwicklung von Einzelmodellen für die Belieferung in Lottypen und die Preisreduzierung. Für die separaten Modelle wurden Feldversuche durchgeführt, deren Ergebnisse eine Erprobung des integrierten Modells rechtfertigten. Wegen der enormen Größe des Modells war es nötig, adaptierte Verfahren zu entwickeln: einen exakten Löser für das Benchmarking sowie für den praktischen Einsatz eine Heuristik. In einem abschließenden Feldversuch wurde DISPO getestet. Das Ergebnis war positiv: eine durchschnittliche Ertragssteigerung um fast 1,4 Prozentpunkte des integrierten Modells gegenüber den momentan voneinander unabhängig eingesetzten Optimierungen von Belieferung und Preisreduzierung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Automatisierte Hördiagnostik und Hörgeräteanpassung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/automatisierte-hoerdiagnostik-und-hoergeraeteanpassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:21:13 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4163</guid>

					<description><![CDATA[Die meisten Schwerhörigen können nur mit einem Hörgerät behandelt werden. Ein neues Messsystem soll die Hördiagnostik und die Hörgeräteanpassung vereinfachen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die meisten Schwerhörigen können nur mit einem Hörgerät behandelt werden. Ein neues Messsystem soll die Hördiagnostik und die Hörgeräteanpassung vereinfachen.</pre>



<p>In der audiologischen Diagnostik werden zur Lokalisation und Erfassung einer Hörstörung subjektive und objektive Tests eingesetzt. Im Besonderen eignen sich die cochleären Distorsionsprodukt-Emissionen (DPOAE) und die auditorischen „Steady State“-Antworten der neuralen Hörbahn (ASSR) zur frequenzspezifischen und quantitativen Erfassung einer Hörstörung. Sie sind daher prädestiniert für den Einsatz bei Kindern und älteren Menschen. Es ist derzeit kein Messsystem vorhanden, mit welchem die audiometrischen Tests in ihrer Ganzheit durchgeführt werden können.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-42-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="356" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-42-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="356" data-id="4165" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-42-01.jpg" alt="Simultane Auslösung und Messung der DPOAE und ASSR (schematische Darstellung) (Quelle: Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik der Technischen Universität München, Klinikum rechts der Isar, Labor für Experimentelle Audiologie)

" class="wp-image-4165"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Simultane Auslösung und Messung der DPOAE und ASSR (schematische Darstellung) (Quelle: Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik der Technischen Universität München, Klinikum rechts der Isar, Labor für Experimentelle Audiologie)

</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Simultane Auslösung und Messung der DPOAE und ASSR (schematische Darstellung) (Quelle: Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik der Technischen Universität München, Klinikum rechts der Isar, Labor für Experimentelle Audiologie)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel des Projektes war die Entwicklung eines mobilen Messsystems zur Durchführung aller für die Hörgeräteanpassung relevanten Hörtests. Es wurde ein kompaktes, mobiles, modular aufgebautes Messsystem zur automatisierten Hördiagnostik und Hörgeräteanpassung entwickelt, das in Kliniken, Arztpraxen und beim Hörgeräteakustiker eingesetzt werden kann. Zur Steuerung der Messabläufe wurden einfache, selbsterklärende Menüs eingesetzt. Durch ergebnisorientierte Steuerung der einzelnen Messmodule sowie durch simultane Erfassung verschiedener Messgrößen konnte eine erhebliche Reduzierung der Messzeit erreicht werden. Zur Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeitsspanne bei den subjektiven Tests wurden visuelle Verstärker eingesetzt. Aus den Kenngrößen der gestörten Hörfunktion wurden Hörgeräteanpassparameter entwickelt, die über eine geeignete Schnittstelle dem Hörgeräteanpasssystem zur Verfügung gestellt werden. Durch vergleichende Anpassung bei schwerhörigen Patienten konnte gezeigt werden, dass die Programmierung des Hörgerätes auf der Basis objektiver Kenngrößen zu gleichen Ergebnissen führt wie die Programmierung des Hörgerätes auf der Basis herkömmlicher subjektiver Befunde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bestimmung lebender Keime mittels elektrischer Impedanzmessung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/bestimmung-lebender-keime-mittels-elektrischer-impedanzmessung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:19:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4158</guid>

					<description><![CDATA[Die quantitative Erfassung von Keimzahlen mit herkömmlichen mikrobiologischen Methoden ist punktuell, zeitintensiv und mit starken Schwankungen behaftet. Bestimmte Untersuchungen erfordern allerdings die kontinuierliche Messung der Keimzahlen mit Unterscheidungsmöglichkeit der Lebend- und Todanteile.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die quantitative Erfassung von Keimzahlen mit herkömmlichen mikrobiologischen Methoden ist punktuell, zeitintensiv und mit starken Schwankungen behaftet. Bestimmte Untersuchungen erfordern allerdings die kontinuierliche Messung der Keimzahlen mit Unterscheidungsmöglichkeit der Lebend- und Todanteile.</pre>



<p>Implantat-assoziierte Infektionen stellen ein zunehmendes klinisches Problem dar, insbesondere aufgrund zunehmender Antibiotikaresistenzen beteiligter Bakterienstämme. Mit niederfrequenten elektromagnetischen Feldern des untersuchten Verfahrens zur Knochenheilung lässt sich das Wachstum von Keimen zwar hemmen, Implantats-Infektionen bzw. Bakterien auf Biomaterialoberflächen sind jedoch klinisch nur schwer zu diagnostizieren. Neue sensitive Methoden sind hier also dringend gefordert. Ziel des Projektes war es, ein Messsystem zur kontinuierlichen Keimdetektion für In-vitro-Experimente zu entwickeln, mit dem der Anteil lebender Keime mittels elektrischer Impedanzmessung bestimmt werden kann.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-41-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="206" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-41-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="206" data-id="4161" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-41-01.jpg" alt="Elektrodenplatte zur Impedanzmessung" class="wp-image-4161"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Elektrodenplatte zur Impedanzmessung</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-41-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="402" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-41-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="402" data-id="4159" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-41-02.jpg" alt="Impedanzverlauf E.coli-Kulturen" class="wp-image-4159"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Impedanzverlauf E.coli-Kulturen</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Elektrodenplatte zur Impedanzmessung<br> rechts: Impedanzverlauf E.coli-Kulturen</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Rahmen des Projektes wurden zur Messung der elektrischen Impedanz zunächst sterilisierbare Elektrodendeckel für 6er-Standardwellplatten konstruiert und angefertigt, die eine füllstandsunabhängige Detektion in Bakterienkulturen ermöglichen. Nach Inbetriebnahme und Charakterisierung der Impedanzen des Gesamtsystems wurden Bakterienkulturen im Verlauf ihres Wachstums innerhalb eines Inkubators mit dem Impedanzspektroskopie-Systems IMPSPEC vermessen. Hierdurch sollten deren Impedanzänderungen im Verlauf des Wachstums analysiert werden, um Rückschlüsse auf die Detektionsfähigkeit der Lebendkeimzahlen ziehen zu können. Währenddessen wurden die koloniebildenden Einheiten CFU mit gängigen mikrobiologische Methoden manuell bestimmt und dienten als Referenz für die Zunahme der Lebendkeimzahlen.</p>



<p>Im Ergebnis wurde das Funktionsmodell eines Impedanz-Messsystem realisiert, das es ermöglicht, über einen längeren Zeitraum kontinuierlich die Lebendkeimzahl anhand der Leitwertänderung – verursacht von Stoffwechselendprodukten – mehrkanalig zu bestimmen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brechungsindexsensor für Umwelttechnik und Bioanalytik</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/brechungsindexsensor-fuer-umwelttechnik-und-bioanalytik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:16:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4153</guid>

					<description><![CDATA[Mit Hilfe eines Brechungsindexsensors sollte ein alternatives Messverfahren zur Bestimmung des Wassergehalts in Biodiesel entwickelt werden, das eine kontinuierliche Überwachung online ermöglicht. Zudem sollten mit demselben Sensor Standardnachweise der Biotechnologie geführt werden.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Mit Hilfe eines Brechungsindexsensors sollte ein alternatives Messverfahren zur Bestimmung des Wassergehalts in Biodiesel entwickelt werden, das eine kontinuierliche Überwachung online ermöglicht. Zudem sollten mit demselben Sensor Standardnachweise der Biotechnologie geführt werden.</pre>



<p>Optische Wandlerprinzipien haben sich in der Sensor-, Mess- und Regeltechnik etabliert. Anwendungen in den wirtschafts- und wachstumsstarken chemischen und verfahrenstechnischen sowie den pharmazeutischen Industrien motivieren hier Innovation und Entwicklung. Ziel des Vorhabens war die Oberflächenfunktionalisierung eines optischen, fasergebundenen Brechungsindexsensors, um diesen spezifischen Anwendungen zuzuführen. Durch die Wechselwirkung des evaneszenten Feldes der in einem planaren Wellenleiter geführten optischen Mode mit der Umgebung des Sensors wird die reflektierte Wellenlänge eines in den Wellenleiter eingeschriebenen Bragg-Gitters verändert und dient als Messsignal. Um das Anwendungspotenzial des Sensors aufzuzeigen, wurde dieser exemplarisch zur Messung des Wassergehaltes in Biodiesel sowie durch eine Biofunktionalisierung für den Nachweis von typischen Immobilisierungsreaktionen eingesetzt.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-40-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="283" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-40-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="283" data-id="4156" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-40-01.jpg" alt="Prinzip des funktionalisierten planaren Brechungsindexsensors " class="wp-image-4156"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Prinzip des funktionalisierten planaren Brechungsindexsensors </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-40-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="255" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-40-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="255" data-id="4154" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-40-02.jpg" alt="Brechungsindexsensor in planarer Quarzglastechnologie" class="wp-image-4154"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Brechungsindexsensor in planarer Quarzglastechnologie</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Prinzip des funktionalisierten planaren Brechungsindexsensors <br>rechts: Brechungsindexsensor in planarer Quarzglastechnologie</figcaption></figure>
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<p>Im Ergebnis konnte bei der Bestimmung des Wassergehaltes in Biodiesel gezeigt werden, dass der Sensor die in der Industrie relevanten Wassergehalte von 500 ppm und 200 ppm online detektieren kann und damit die Trocknung von Biodiesel im Produktionsprozess kontrolliert und gesteuert werden kann, ohne auf eine offline durchzuführende und damit zeitaufwendige Karl-Fischer-Titration zurückgreifen zu müssen. Durch eine spezifische Funktionalisierung der Sensoroberfläche konnten mit dem optischen Sensor typische Bionachweise wie beispielsweise die Immobilisierung von Eiweißen oder DNA-Hybridisierung geführt werden. Wesentliches Merkmal des Sensors ist dabei, die Reaktionskinetik quasi online mit hoher Empfindlichkeit zu beobachten. Somit sind Reaktionsunterbrechungen und Konzentrationseffekte auflösbar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Carbon-Sensorfasern im Fahrzeugbau</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/carbon-sensorfasern-im-fahrzeugbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:14:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4147</guid>

					<description><![CDATA[In allen technischen Bereichen wird die Bedeutung des Leichtbauwerkstoffs Carbon in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Während der Werkstoff in der Luft- und Raumfahrtindustrie bereits seit 30 Jahren im Einsatz ist, erlebt er nun im Rahmen der Elektromobilität auch einen enormen Aufschwung im Fahrzeugbau.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">In allen technischen Bereichen wird die Bedeutung des Leichtbauwerkstoffs Carbon in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Während der Werkstoff in der Luft- und Raumfahrtindustrie bereits seit 30 Jahren im Einsatz ist, erlebt er nun im Rahmen der Elektromobilität auch einen enormen Aufschwung im Fahrzeugbau.</pre>



<p>Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Carbon-Sensorfasern im Fahrzeugbau“ (CAFAS) wurde untersucht, wie die elektrischen Eigenschaften von Carbonfasern für Leichtbaustrukturen aus Faserverbundwerkstoffen genutzt werden können. Carbonfaser-Sensoren bestehen aus einem Carbonfaserstrang, der an den Enden elektrisch kontaktiert wird und der nach dem Aufbringen einer Isolationsschicht in Faserverbundstrukturen integriert werden kann. Auf Grund ihrer piezoresistiven Eigenschaften ändern Carbon-Sensorfasern ihren Widerstand linear mit der Dehnung, sodass sie analog zu den bekannten Dehungsmessstreifen (DMS) zur Verformungsmessung von mechanischen Strukturen sowie zur Schadensdetektion geeignet sind. Es wurden unterschiedliche Carbonfasertypen (ex-PAN und Pechfasern) für Dehnungen bis über 7000 µm/m und im Temperaturbereich bis +100 °C charakterisiert. Die elektrische Kontaktierung erfolgt in einem galvanischen Prozess, bei dem die einzelnen Carbonfilamente mit Nickel beschichtet werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-39-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="360" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-39-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="360" data-id="4150" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-39-01.jpg" alt="Carbonfaser-Sensor, bestehend aus dem Carbonfaserstrang mit Kontaktpins, eingebettet in die Isolationschicht" class="wp-image-4150" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Carbonfaser-Sensor, bestehend aus dem Carbonfaserstrang mit Kontaktpins, eingebettet in die Isolationschicht</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-39-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="795" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-39-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="795" data-id="4148" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-39-02.jpg" alt="Integration von Carbonfasersensoren in die Patientenliege eines Computertomographen zur Messung der Verformung (A. Horoschenkoff et al. „ Use of carbon-fibre-sensors to measure the deflection of composite beams“, ICCM 2011, Jeju)" class="wp-image-4148" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Integration von Carbonfasersensoren in die Patientenliege eines Computertomographen zur Messung der Verformung (A. Horoschenkoff et al. „ Use of carbon-fibre-sensors to measure the deflection of composite beams“, ICCM 2011, Jeju)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Carbonfaser-Sensor, bestehend aus dem Carbonfaserstrang mit Kontaktpins, eingebettet in die Isolationschicht<br> rechts: Integration von Carbonfasersensoren in die Patientenliege eines Computertomographen zur Messung der Verformung (A. Horoschenkoff et al. „ Use of carbon-fibre-sensors to measure the deflection of composite beams“, ICCM 2011, Jeju)</figcaption></figure>
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<p>Bei der Integration in Strukturen aus Faserverbundwerkstoffen stellen sie im Gegensatz zu den metallischen DMS keinen Fremdkörper das, was der Lebensdauer sowohl des Sensors als auch der Struktur zugutekommt. Wegen ihres nichtmetallischen Charakters können Carbon-Fasersensoren zudem auch dort eingesetzt werden, wo metallische Leiter stören würden, z. B. in der Röntgentechnik.</p>



<p>In umfangreichen theoretischen und experimentellen Untersuchungen wurden die sensorischen Eigenschaften der Sensorfasern ermittelt und ihre Fähigkeiten zur Schadensdetektion und Verformungsmessung nachgewiesen. In Anwendungen aus dem Bereich der Drucktank- und Röntgentechnik zeigen sie, dass sich Carbon-Sensorfasern im praktischen Einsatz bestens bewähren.</p>
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		<title>Diabetes-Früherkennung: Neue Testmethoden</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/diabetes-frueherkennung-neue-testmethoden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:11:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4142</guid>

					<description><![CDATA[Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes. Neue Testmethoden könnten helfen, Diabetes frühzeitig zu erkennen. Die Ergebnisse dieses Vorhabens können zu einer effektiven Diabetes-Prävention beitragen, die Krankheitskosten senken und neue therapeutische Möglichkeiten aufzeigen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes. Neue Testmethoden könnten helfen, Diabetes frühzeitig zu erkennen. Die Ergebnisse dieses Vorhabens können zu einer effektiven Diabetes-Prävention beitragen, die Krankheitskosten senken und neue therapeutische Möglichkeiten aufzeigen.</pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-38-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="921" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-38-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="921" data-id="4144" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-38-01.jpg" alt="Standardisiertes Bearbeiten der Plasmaproben (Quelle: Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH, Abteilung Biobank)" class="wp-image-4144"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Standardisiertes Bearbeiten der Plasmaproben (Quelle: Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH, Abteilung Biobank)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-38-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="921" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-38-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="921" data-id="4145" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-38-02.jpg" alt=" Lagerung der Biobank-Plasmaproben bei -42 bis -80°C (Quelle: Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH, Abteilung Biobank)" class="wp-image-4145"/></a><figcaption class="wp-element-caption"> Lagerung der Biobank-Plasmaproben bei -42 bis -80°C (Quelle: Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH, Abteilung Biobank)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Standardisiertes Bearbeiten der Plasmaproben (Quelle: Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH, Abteilung Biobank)<br> rechts: Lagerung der Biobank-Plasmaproben bei -42 bis -80°C (Quelle: Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gemeinnützige GmbH, Abteilung Biobank)</figcaption></figure>
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<p>Bevor sich ein Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM) ausprägt, gehen mehrere Jahre voraus, in denen sich die Erkrankung über diverse Vorstufen (Prädiabetes) entwickelt. Die meisten Fälle von T2DM werden aus Mangel an geeigneten Testmethoden erst in einem relativ späten Stadium diagnostiziert, wenn schon irreversible Sekundärerkrankungen aufgetreten sind. Wichtig ist deshalb eine frühzeitige Vorbeugung, schon vor dem Auftreten erster Symptome. Ziel des Forschungsprojektes war deshalb die Entwicklung neuer Testmethoden für die Früherkennung von T2DM, die sich für den Einsatz in großflächig angelegten Präventionsprogrammen eignen. In einem ersten Schritt wurden hierzu etwa 11.600 Blutproben von Diabetikern, Prädiabetikern und einer Kontrollgruppe auf auffällige Biomarker (Proteine, Stoffwechselzwischenprodukte und Lipide) untersucht. Mit der „Biobank der Blutspender“ erschloss sich den Projektpartnern eine wertvolle Ressource für das geforderte Probenkollektiv. Neben der Bestätigung bereits bekannter Biomarker zeigte es sich, dass sich diabetische und gesunde Patienten stark im Lipoproteinprofil unterscheiden. Mittels Metaboliten-Profiling wurden zudem auch einige bisher nicht mit Diabetes in Zusammenhang gebrachte Stoffwechselzwischenprodukte identifiziert. Darüber hinaus dienten die Daten zur Evaluierung einer Screening-Strategie, die schnell, effizient und kostengünstig unerkannte Diabetiker identifiziert. Es zeigte sich, dass eine 3-Stufen-Screening-Strategie mit FINDRISK-Fragebogen, Langzeit-Blutzucker (HbA1c)-Test, gefolgt von einem oralen Glukose-Toleranz-Test, ein kostengünstiger Ansatz ist, der die Identifizierung von Personen mit einem Diabetes-Risiko oder einer nicht diagnostizierten Diabetes ermöglicht. Es ist zu erwarten, dass es in den nächsten Monaten gelingen wird, die Sensitivität und Spezifität neuer Biomarker zu evaluieren. Damit liefert das Projekt wichtige Schritte auf dem Weg zu einer Verbesserung der Diabetes-Diagnostik.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Durchfluss-Mikroarray-Chip für die routinemäßige Qualitätskontrolle von Lebensmitteln</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/durchfluss-mikroarray-chip-fuer-die-routinemaessige-qualitaetskontrolle-von-lebensmitteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:09:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4137</guid>

					<description><![CDATA[Ein Durchfluss-Mikroarray-Chip in einem automatisierten Laborgerät ermöglicht kostengünstige Multianalyt-Messungen für Lebensmittel. Eine erste mögliche Anwendung ist der Nachweis von Antibiotika in Milch.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ein Durchfluss-Mikroarray-Chip in einem automatisierten Laborgerät ermöglicht kostengünstige Multianalyt-Messungen für Lebensmittel. Eine erste mögliche Anwendung ist der Nachweis von Antibiotika in Milch.</pre>



<p>Die Qualität unserer Lebensmittel bekommt immer mehr Aufmerksamkeit. Kontaminationen in Lebensmitteln sollen erkannt und quantifiziert werden. Unerwünschte Stoffe in Lebensmitteln sollen mittels schnellen, kostengünstigen und validen Messergebnissen nachgewiesen werden. Ein Messsystem soll alle diese Anforderungen erfüllen, in einer automatisierten Laborumgebung einsetzbar sein und eine Vielzahl von Verunreinigungen gleichzeitig erkennen können. Ein derartiges Messsystem, das Mikroarray-Chip-Messgerät (MCR), ist weiterentwickelt worden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-37-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="392" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-37-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="392" data-id="4138" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-37-01.jpg" alt="Laborgerät Mikroarray-Chip-Reader (MCR) (Quelle: GWK Präzisionstechnik GmbH) " class="wp-image-4138" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Laborgerät Mikroarray-Chip-Reader (MCR) (Quelle: GWK Präzisionstechnik GmbH) </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-37-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="777" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-37-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="777" data-id="4140" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-37-02.jpg" alt="Messung der emittierten Chemilumineszenz am Beispiel von zwei Milchproben (Quelle: GWK Präzisionstechnik GmbH)" class="wp-image-4140" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Messung der emittierten Chemilumineszenz am Beispiel von zwei Milchproben (Quelle: GWK Präzisionstechnik GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Laborgerät Mikroarray-Chip-Reader (MCR) (Quelle: GWK Präzisionstechnik GmbH) <br>rechts: Messung der emittierten Chemilumineszenz am Beispiel von zwei Milchproben (Quelle: GWK Präzisionstechnik GmbH)</figcaption></figure>
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<p>Die Entwicklung des innovativen Messsystems umfasste eine Reihe von Technologiefeldern:</p>



<p>– automatische Bilderkennung von Chemilumineszenzpunkten und die Bildauswertung von Mikroarrays</p>



<p>– Kontrolle der Mikrofluidik in engen Schläuchen, Kanälen und Flusszellen</p>



<p>– Verfahren zur Fertigung von gekapselten Durchfluss-Mikroarray-Chips in großer Stückzahl</p>



<p>– sichere und wiederholgenaue Steuerung der Prozesse sowie die Automatisierung der Abläufe</p>



<p>Das Mikroarray-Chip-Messgerät und der dazugehörige Durchfluss-Mikroarray-Chip können in der Lebensmittelanalytik eingesetzt werden. Als eine erste Anwendung ist die Hochdurchsatzanalytik von Antibiotika in Milch geplant.</p>
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			</item>
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		<title>ECSO – Enzyme Catalyzed Steroid Oxidation</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/ecso-enzyme-catalyzed-steroid-oxidation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:06:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=4132</guid>

					<description><![CDATA[Ein neuartiges biokatalytisches Verfahren vereinfacht die chemische Synthese: Leber- und Gallenwegserkrankungen werden mit synthetisch hergestellten Wirkstoffen behandelt. Die Einführung von biokatalytischen Verfahren verkürzt die Synthese dieser Wirkstoffe und erlaubt damit höhere Ausbeuten.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Ein neuartiges biokatalytisches Verfahren vereinfacht die chemische Synthese: Leber- und Gallenwegserkrankungen werden mit synthetisch hergestellten Wirkstoffen behandelt. Die Einführung von biokatalytischen Verfahren verkürzt die Synthese dieser Wirkstoffe und erlaubt damit höhere Ausbeuten.</pre>



<p>Die Therapie von Leber- und Gallenerkrankungen mit Naturstoffen hat in den letzten Jahrzehnten einen festen Platz in der Medizin eingenommen. Die synthetische Herstellung dieser Wirkstoffe ist anspruchsvoll und rohstoffintensiv. Durch Einsatz von maßgeschneiderten Mikroorganismen in einem optimierten biokatalytischen Verfahren sollte der Syntheseweg verkürzt und damit die Ausbeute erhöht werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-36-01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="924" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-36-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="924" data-id="4134" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-36-01.jpg" alt="Modell eines der optimierten Enzyme mit gebundenem Cosubstrat" class="wp-image-4134"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Modell eines der optimierten Enzyme mit gebundenem Cosubstrat</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-36-02.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="513" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-36-02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="513" data-id="4135" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2011-36-02.jpg" alt="Biokatalytische Umsetzung im Technikum" class="wp-image-4135"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Biokatalytische Umsetzung im Technikum</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>links: Modell eines der optimierten Enzyme mit gebundenem Cosubstrat</em><br><em> rechts: Biokatalytische Umsetzung im Technikum</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Hierzu wurden zunächst verschiedene Enzymsysteme hinsichtlich Reaktionsgeschwindigkeit und Substratspektrum optimiert. Dazu kam die molekulare Biotechnologie zum Einsatz. Die ingenieurwissenschaftliche mathematische Modellierung und Simulation der biokatalytischen Reaktion ermöglichte das Auffinden geeigneter Reaktionsbedingungen. Die Bereitstellung der Enzymsysteme erfolgte mit rekombinanten, also gentechnisch veränderten Mikroorganismen, die als leistungsfähige „Zellfabriken“ zum Einsatz kamen. Damit lassen sich die Herstellkosten für die Biokatalysatoren reduzieren, da keine aufwendige Isolierung der Enzyme notwendig ist. Um das neue biokatalytische Potenzial für die Praxis nutzbar machen zu können, wurden die Reaktionen dieser Zellfabriken unter technischen Bedingungen gemessen und analysiert. Diese Daten bildeten die Basis zur modellgestützten verfahrenstechnischen Ausarbeitung dieses biokatalytischen Syntheseschrittes. Mit Hilfe der so optimierten Anwendung dieser Zellfabriken konnten selbst größere Mengen an Ausgangsstoffen nahezu vollständig zum reinen Wirkstoff umgesetzt werden, wie in Pilotversuchen gezeigt werden konnte. Damit konnte das aktuelle vielstufige chemische Syntheseverfahren auf einige wenige chemisch-enzymatische Schritte reduziert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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