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	<title>2006 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>2006 &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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		<title>FORFLOW: Flexible Prozessunterstützung in der Produktentwicklung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/forflow-flexible-prozessunterstuetzung-in-der-produktentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 17:33:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Produktentwicklung zielgerichtet, flexibel und dynamisch zu unterstützen, ohne dabei die Entscheidungsfreiheit und die Kreativität einzuschränken – das war das Ziel von FORFLOW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die Produktentwicklung zielgerichtet, flexibel und dynamisch zu unterstützen, ohne dabei die Entscheidungsfreiheit und die Kreativität einzuschränken – das war das Ziel von FORFLOW.</pre>



<p>Kennzeichen der interdisziplinären Produktentwicklung sind kreative, nicht geradlinig ablaufende Prozesse, die sich erst in ihrem Verlauf entfalten. Methoden und Werkzeuge verschiedener Disziplinen wie Maschinenbau, Informatik oder Werkstoffwissenschaften müssen ebenso wie das Expertenwissen der Entwickler berücksichtigt und integriert werden. Entwickler benötigen zielgerichtete Führung und Unterstützung bei ihrer Arbeit, ohne dabei in ihrer Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheit eingeschränkt zu werden. Aufgrund dieser Charakteristik können Produktentwicklungsprozesse im Gegensatz zu automatisierbaren Geschäftsprozessen mit typischen Workflowsystemen nicht adäquat erfasst werden. Stattdessen erfordern sie eine flexible und dynamische Lösung.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2006-2_01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="800" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2006-2_01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="800" data-id="2470" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2006-2_01.jpg" alt="FORFLOW: Flexible Prozessunterstützung in der Produktentwicklung
" class="wp-image-2470"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Prozessnavigator: Präsentation auf dem 3. Industriekolloquium 2009</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Prozessnavigator: Präsentation auf dem 3. Industriekolloquium 2009</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>In zwölf Projekten aus den Fachbereichen Maschinenbau und Informatik wurden Problemstellungen untersucht wie etwa die Informationsversorgung der Entwickler, die Einbindung vorhandener Methoden und Werkzeuge, die situationsspezifische Gestaltung und Überwachung des Produktentwicklungsprozesses, der Umgang mit Iterationen oder die Erfassung des Produktreifegrades. Dazu kamen Fragen der kontextsensitiven Suche oder der CAD-Ähnlichkeitssuche. Die Ansätze wurden prototypisch im FORFLOW-Prozessnavigator, einem flexiblen Workflowmanagementsystem mit integrierter Wissensbasis, zusammengeführt und projektbegleitend im industriellen und wissenschaftlichen Einsatz evaluiert.</p>



<p>Die Arbeit des Verbunds wurde in eigenen Industriekolloquien und auf internationalen Kongressen sowie in zahlreichen Veröffentlichungen präsentiert. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse als Abschlussbericht unter dem Titel „Flexible Prozessunterstützung in der Produktentwicklung: Prozesse – Daten – Navigation“ als Buch und online veröffentlicht.</p>
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			</item>
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		<title>FORINGEN: Genombasierte Impfungen gegen Infektionen</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/foringen-genombasierte-impfungen-gegen-infektionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 17:18:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mikrobiologische Grundlagenforschung wird für die Infektionsmedizin nutzbar gemacht. Das Ziel: Verbesserung von Diagnostik und Prävention.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Mikrobiologische Grundlagenforschung wird für die Infektionsmedizin nutzbar gemacht. Das Ziel: Verbesserung von Diagnostik und Prävention.</pre>



<p>Die Projekte der Diagnostik-Therapie-Gruppe befassten sich mit der Verbesserung der Diagnostik und Therapie von bakteriellen Infektionen, die zu Magenerkrankungen, Durchfallerkrankungen, Borreliose oder Aids führen, wobei genombasierte Verfahren angewendet wurden. Die Differenzierung von bakteriellen Erregern hinsichtlich Virulenzpotenzial und epidemiologischer Bedeutung kann jetzt mittels Microarray-Technologie automatisiert werden. Für die Differenzialdiagnostik der infektassoziierten Arthritis wurden neue serologische Diagnostikverfahren entwickelt und zum Patent angemeldet. Mit einem in-vivo-adaptierten Kulturmedium zur Antibiotikaresistenztestung bakterieller Erreger konnten die Antibiogramme wesentlich zuverlässiger erstellt werden. Durch Funktionsanalyse des HIV-1-Regulatorproteins Vpr wurde die Repression der Gentranskription eines spezifischen Peroxisom-Proliferator-Rezeptors durch Vpr identifiziert. Die Vakzine-Adjuvans-Gruppe befasste sich mit der Entwicklung von genombasierten Impfstrategien gegen Virusinfektionen (HCV, MDV und HIV-1), Bakterieninfektionen (Chlamydien) und Tumorerkrankungen. Es konnte eine humane Multiepitop-T-Zellvakzine gegen das Hepatitis C Virus entwickelt werden. Eine genetische Strategie zur gezielten Herstellung einer Lebend-Virusvakzine gegen das geflügelspezifische Marek&#8217;s Disease Virus wurde erstmals etabliert. Virenartige Partikel und CD40-Liganden wurden zur Vakzinierung gegen HIV-1 hergestellt. Mittels genetisch attenuierter (vermindert krank machender) Shigellen und Listerien wurde im Mausmodell eine neuartige Tumortherapie etabliert.</p>
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		<item>
		<title>FOROXID: Forschungsverbund „Multiskalendesign oxidischer Funktionsmaterialien“</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/foroxid-forschungsverbund-multiskalendesign-oxidischer-funktionsmaterialien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dhana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 17:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bessere Beherrschung oxidischer Funktionsmaterialien und eine wissenschaftliche Grundlage für verbesserte oder neue Produkte – das ist das Ergebnis dieses komplexen Projekts.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Bessere Beherrschung oxidischer Funktionsmaterialien und eine wissenschaftliche Grundlage für verbesserte oder neue Produkte – das ist das Ergebnis dieses komplexen Projekts.</pre>



<p>Oxidische Funktionsmaterialien sind neben den Metallen, Polymeren und klassischen Halbleitern die wichtigste Stoffklasse, die industriell vielfältige Anwendung findet, etwa in der Elektronik, Optik, Energietechnik, Sensorik, im Magnetismus oder der Katalyse. Das Besondere an dieser Materialklasse: Oxidische Funktionsmaterialien sind heute bereits in vielen Einsatzgebieten weit verbreitet, ihr volles Potenzial ist aber noch nicht erschlossen. Das FOROXID-Ziel: eine gemeinsame Plattform aus Anwendern unterschiedlichster Sparten und Materialforschern zu schaffen.</p>



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<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2006-1_01.jpg" data-lbwps-width="600" data-lbwps-height="471" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2006-1_01.jpg"><img decoding="async" width="600" height="471" data-id="2463" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2006-1_01.jpg" alt="Flüssigkeitsvolumen in Form eines Tropfens: elektrisch angesteuerter Transducer für Oberflächenwellen-Strahl entlang der Chip-Oberfläche" class="wp-image-2463"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Flüssigkeitsvolumen in Form eines Tropfens: elektrisch angesteuerter Transducer
für Oberflächenwellen-Strahl entlang der Chip-Oberfläche</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Flüssigkeitsvolumen in Form eines Tropfens: elektrisch angesteuerter Transducer<br>für Oberflächenwellen-Strahl entlang der Chip-Oberfläche</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Von besonderer Bedeutung waren die elektronischen Eigenschaften der Oxide. Aufgrund von thermischen Belastungen oder der Einwirkung aggressiver Atmosphären traten zusätzlich Probleme durch Alterungseffekte auf. Der Forschungsverbund konnte dafür Lösungsansätze liefern. FOROXID förderte das Verständnis des Wechselspiels zwischen Funktionseigenschaften und realer Materialstruktur und entwickelte oxidische Funktionsmaterialien mit Blick auf vielfältige unterschiedliche Anwendungen neu bzw. weiter. Dabei wurden insbesondere Synergieeffekte genutzt.</p>



<p>Einen zentralen Erfolgsfaktor von FOROXID stellte die Interdisziplinarität des Verbunds dar. Die Teilprojekte behandelten dabei die Themen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue leichtere Kunststofflinsen für Brillen</li>



<li>Programmierbare piezoelektrisch ansteuerbare Biochips</li>



<li>Magnetooptische Sensorschichten</li>



<li>Quecksilberreduktion in Leuchtstofflampen</li>



<li>Entwicklung neuartiger Autoabgassensoren</li>



<li>Herstellung von Bandsupraleitern</li>



<li>Eigenschaften von ZTA-Keramiken</li>
</ul>



<p>In den meisten Teilprojekten wurden die grundlegenden Fragen so weit geklärt, dass nun die industrielle Umsetzung in den Vordergrund tritt. In drei Teilprojekten wurden die entwickelten Verfahren zusammen mit dem Industriepartner zum Patent angemeldet.</p>
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