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	<title>Material und Werkstoffe &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>Material und Werkstoffe &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>Prozessanalyse durch direkte Viskositätsmessung – ProVis</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/prozessanalyse-durch-direkte-viskositaetsmessung-provis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:12:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Produktion von Kelchgläsern bewegt sich aufgrund vieler Einflussfaktoren in einem extrem komplexen Prozessablauf, der mit den aktuellen Möglichkeiten einer hoher Ausschussrate von bis zu 30 % und mehr ausgesetzt ist. Ein Messwert für die Viskosität der Glasschmelze kann die Stabilität des Prozesses steigern und somit den Grundstein für Automatisierung und mehr Nachhaltigkeit legen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die Produktion von Kelchgläsern bewegt sich aufgrund vieler Einflussfaktoren in einem extrem komplexen Prozessablauf, der mit den aktuellen Möglichkeiten einer hoher Ausschussrate von bis zu 30 % und mehr ausgesetzt ist. Ein Messwert für die Viskosität der Glasschmelze kann die Stabilität des Prozesses steigern und somit den Grundstein für Automatisierung und mehr Nachhaltigkeit legen. </pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel des Projekts ProVis ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse durch eine Viskositätsmessung in der bestehenden Produktionsanlage zu erlangen und zu untersuchen, ob eine On-Line-Rotationsviskosimetrie zur Erkennung von Viskositätsschwankungen und zur Zuordnung zu veränderten Prozessparametern genutzt werden kann, um eine viskositätsgeregelte Tropfenformung in der Glasindustrie zu ermöglichen. Ein bereits existierendes Rührwerk, welches zur Homogenisierung der Schmelze genutzt wird, soll Viskositätsdaten erheben. Es werden die Zusammenhänge zwischen Viskosität, Glaszusammensetzung und Temperatur untersucht und die Eignung einer kontinuierlichen Viskositätsmessung als Regelgröße für die Tropfenbildung bewertet.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefüllte Hohlleiterkomponenten für die Anwendung im Millimeterwellenbereich – HF-FILLED</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/ki-recyclingstrom-charakterisierung-und-automatisierte-von-gipsabbruch-ki-re-scan-gips-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:01:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7614</guid>

					<description><![CDATA[In der Hochfrequenztechnik werden für die beiden großen, kommerziellen Anwendungsfelder Radarsensorik und Datenübertragung immer höhere Anwendungsfrequenzen gefordert, um mehr Auflösung bzw. Datendurchsatz zu erreichen. Durch diese Frequenzsteigerung werden die Strukturen immer kleiner, was den Fertigungsaufwand sowie die Leiterverluste erhöht. Die konventionelle Platinenfertigung stößt hier an technische und ökonomische Grenzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">In der Hochfrequenztechnik werden für die beiden großen, kommerziellen Anwendungsfelder Radarsensorik und Datenübertragung immer höhere Anwendungsfrequenzen gefordert, um mehr Auflösung bzw. Datendurchsatz zu erreichen. Durch diese Frequenzsteigerung werden die Strukturen immer kleiner, was den Fertigungsaufwand sowie die Leiterverluste erhöht. Die konventionelle Platinenfertigung stößt hier an technische und ökonomische Grenzen.</pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ein neuer Lösungsansatz ist es, additiv gefertigte Hohlleiter mit einem Dielektrikum höherer Permittivität zu füllen, um so eine kompakte, selbsttragende Struktur zu erhalten. Ziel des Forschungsprojekts HF-FILLED ist es, derartige monolithische, aus Kunststoff additiv gefertigte als auch spritzgegossene dielektrische Grundkörper, welche anschließend metallisiert werden, herzustellen und auf ihre Eignung für einfache Antennenanwendungen im Millimeterwellenbereich zu untersuchen.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Optische Dehnratenregelung in der Werkstoffcharakterisierung</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/optische-dehnratenregelung-in-der-werkstoffcharakterisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:00:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5284</guid>

					<description><![CDATA[Für die gezielte Umformung metallischer Werkstoffe ist eine grundlegende Kenntnis des Werkstoffverhaltens notwendig. Im Rahmen von Charakterisierungsversuchen, wie beispielsweise dem Zugversuch, werden spezifische Werkstoffkenngrößen wie Fließbeginn, Zugfestigkeit, Gleichmaßdehnung und Bruchdehnung ermittelt. Zudem kann das elastisch-plastische Materialverhalten analysiert werden. Durch die geeignete Wahl eines Materialmodells wird dieses Werkstoffverhalten in einer Simulation hinterlegt. Solche Simulationen bilden den Fertigungsprozess ab, dienen der Auslegung von Werkzeugen und Platinenzuschnitten und leisten einen Beitrag, Bauteile sicher und ressourcenschonend auslegen zu können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Für die gezielte Umformung metallischer Werkstoffe ist eine grundlegende Kenntnis des Werkstoffverhaltens notwendig. Im Rahmen von Charakterisierungsversuchen, wie beispielsweise dem Zugversuch, werden spezifische Werkstoffkenngrößen wie Fließbeginn, Zugfestigkeit, Gleichmaßdehnung und Bruchdehnung ermittelt. Zudem kann das elastisch-plastische Materialverhalten analysiert werden. Durch die geeignete Wahl eines Materialmodells wird dieses Werkstoffverhalten in einer Simulation hinterlegt. Solche Simulationen bilden den Fertigungsprozess ab, dienen der Auslegung von Werkzeugen und Platinenzuschnitten und leisten einen Beitrag, Bauteile sicher und ressourcenschonend auslegen zu können.</pre>



<p>Viele metallische Werkstoffe weisen eine Dehnratensensitivität auf. Das bedeutet, dass sich das Werkstoffverhalten in Abhängigkeit der Dehnrate und damit der Umformgeschwindigkeit verändert. Bereits bei quasi-statischen Charakterisierungsversuchen kommt es zu Abweichungen der Zieldehnrate. Die Berücksichtigung der tatsächlichen Dehnratensensitivität führt somit zu einer verbesserten Materialmodellierung und damit zu einer verbesserten simulativen Abbildung des Materialverhaltens.</p>



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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Schematischer Aufbau des Regelkreises für die optische Dehnratenregelung und Auswirkung auf die Charakterisierung des Fließverhaltens von Blechwerkstoffen (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Fertigungstechnologie (LFT))</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern eine robuste Methode zur Durchführung optisch dehnratengeregelter Versuche erarbeitet und der Einfluss auf die Prognosequalität von Simulationen analysiert. Hierdurch wurde die Differenz zwischen der nominell gewählten und der tatsächlichen Dehnrate signifikant reduziert. Zudem konnte am Beispiel eines Tiefziehprozesses aufgezeigt werden, dass die erarbeitete Methode die Abbildungsgüte der Prozesssimulation signifikant steigert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung einer neuen Glaszusammensetzung für hochwertige Behältergläser – Simba</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/entwicklung-einer-neuen-glaszusammensetzung-fuer-hochwertige-behaelterglaeser-simba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:39:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7479</guid>

					<description><![CDATA[Projektziel ist es, eine Alternative zum klassischen Kalk-Natron-Silikatglas zu entwickeln, welche als Drop-In Technologie für die Herstellung von ausgewählten Glasprodukten zum Einsatz kommen kann. Um dies mittelfristig zu ermöglichen, soll im Projektverlauf Wissen zu der neuartigen Glasfamilie der Zink-Aluminosilicophosphat (ZASP)-Gläser generiert werden. Dabei werden die Vor- und Nachteile des Schmelz- und Verarbeitungsverhaltens und der Glaseigenschaften untersucht und auch hinsichtlich der veränderten Rohstoffsituation bewertet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Projektziel ist es, eine Alternative zum klassischen Kalk-Natron-Silikatglas zu entwickeln, welche als Drop-In Technologie für die Herstellung von ausgewählten Glasprodukten zum Einsatz kommen kann. Um dies mittelfristig zu ermöglichen, soll im Projektverlauf Wissen zu der neuartigen Glasfamilie der Zink-Aluminosilicophosphat (ZASP)-Gläser generiert werden. Dabei werden die Vor- und Nachteile des Schmelz- und Verarbeitungsverhaltens und der Glaseigenschaften untersucht und auch hinsichtlich der veränderten Rohstoffsituation bewertet.</pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Kernaufgaben, die es im Projektverlauf zu lösen gilt, sind das Finden einer geeigneten Phosphorquelle im Glasgemenge sowie die Optimierung und Stabilisierung des zur Hydrolyse neigenden Phosphatglasnetzwerks der ZASP-Gläser.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung eines Niedrigtemperatur-Ammoniakzersetzungskatalysators – AmmoH₂</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/entwicklung-eines-niedrigtemperatur-ammoniakzersetzungskatalysators-ammoh%e2%82%82/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:34:13 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7477</guid>

					<description><![CDATA[Im Projekt AmmoH₂ soll ein Niedrigtemperatur-Ammoniakzersetzungskatalysator entwickelt werden. Wegen seiner hohen Wasserstoffdichte und Verflüssigbarkeit bei 8 bar und Umgebungstemperatur wird Ammoniak (NH) als Wasserstoff-Speicher- und Transportmedium bedeutender. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Im Projekt AmmoH<sub>2</sub> soll ein Niedrigtemperatur-Ammoniakzersetzungskatalysator entwickelt werden. Wegen seiner hohen Wasserstoffdichte und Verflüssigbarkeit bei 8 bar und Umgebungstemperatur wird Ammoniak (NH) als Wasserstoff-Speicher- und Transportmedium bedeutender. </pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" data-lbwps-width="2000" data-lbwps-height="632" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="632" data-id="651" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" alt="Projekt" class="wp-image-651" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg 2000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-768x243.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1536x485.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" data-lbwps-width="2000" data-lbwps-height="632" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="632" data-id="651" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" alt="Projekt" class="wp-image-651" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg 2000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-768x243.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1536x485.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Projektziel ist die Entwicklung eines Nickelkatalysators in Tablettenform, der die energieintensive Zersetzung ohne teures Ruthenium (Ru) von Temperaturen über 800°C auf 400 bis 600°C senkt. Dabei wird das MgO-AlO-Trägermaterial modifiziert und mit Promotoren wie CeO und NiO ergänzt. Nach Screening und Tests im Fixed-Bed-Reaktor wird der Katalysator skaliert und mit Fokus auf Langzeitstabilität getestet.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tribologische Machbarkeitsstudie für CFR-PEEK-Gleitpaarungen in künstlichen Kiefergelenksimplantaten – CFR-PAIR</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/tribologische-machbarkeitsstudie-fuer-cfr-peek-gleitpaarungen-in-kuenstlichen-kiefergelenksimplantaten-cfr-pair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:16:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7470</guid>

					<description><![CDATA[Um die Versorgungszeit für Patienten mit Bedarf nach künstlichen Kiefergelenken zu minimieren, sollen die Möglichkeiten einer aus carbonfaserverstärktem PEEK (CFR-PEEK) hergestellten Totalendoprothese evaluiert werden. Das additive Fertigungsverfahren Fused Filament Fabrication (FFF) ermöglicht eine Point-of-Care Versorgung und kann damit entscheidend zur Reduktion der Wartezeit beitragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Um die Versorgungszeit für Patienten mit Bedarf nach künstlichen Kiefergelenken zu minimieren, sollen die Möglichkeiten einer aus carbonfaserverstärktem PEEK (CFR-PEEK) hergestellten Totalendoprothese evaluiert werden. Das additive Fertigungsverfahren Fused Filament Fabrication (FFF) ermöglicht eine Point-of-Care Versorgung und kann damit entscheidend zur Reduktion der Wartezeit beitragen.</pre>



<p></p>



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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel des Projekts ist die tribologische Bewertung von CFR-PEEK Gleitpaarungen, bei denen sowohl Kopf als auch Pfanne aus CFR-PEEK bestehen. Die In-vitro-Verschleißtests auf einem validierten Prüf-stand dienen als Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Material- und Verfahrenseignung für ein mögliches Folgeprojekt zur Entwicklung patientenspezifischer Kiefergelenksimplantate.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Evaluierung des Metal-Binder-Jettings zur Herstellung von HF-Komponenten– HF-Binder</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/evaluierung-des-metal-binder-jettings-zur-herstellung-von-hf-komponenten-hf-binder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:11:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7468</guid>

					<description><![CDATA[Das Streben nach höheren Datenraten und größerer Bandbreite in der Kommunikationstechnik oder höherer Auflösung von z. B. Radarsensoren führt zu immer komplexeren Hochfrequenz(HF-)komponenten, die mit gesteigerten Anforderungen an die Fertigungsverfahren einhergehen. Anwendungsfelder wie z.B. die Luft- und Raumfahrt oder die maritime Schifffahrt stellen – zusätzlich zu den elektrischen – hohe Anforderungen hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Das Streben nach höheren Datenraten und größerer Bandbreite in der Kommunikationstechnik oder höherer Auflösung von z. B. Radarsensoren führt zu immer komplexeren Hochfrequenz(HF-)komponenten, die mit gesteigerten Anforderungen an die Fertigungsverfahren einhergehen. Anwendungsfelder wie z.B. die Luft- und Raumfahrt oder die maritime Schifffahrt stellen – zusätzlich zu den elektrischen – hohe Anforderungen hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse.</pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das Projekt konzentriert sich auf das Binder-Jetting-3D-Druckverfahren zur Herstellung mechanisch robuster, vollmetallischer HF-Komponenten. Ziel ist die Technologieevaluation, um den Einsatzbereich in der HF-Technik zu bestimmen und die Auswirkungen von Oberflächenrauheit und des Sinterns auf HF-Eigenschaften zu untersuchen, um anspruchsvolle Anwendungen in der Luft-/Raumfahrt zu unterstützen.</p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ultraschall-sichtbarer Mikroschlauch – TubUS</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/ultraschall-sichtbarer-mikroschlauch-tubus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:05:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5259</guid>

					<description><![CDATA[Die aktuell eingesetzten Katheter sind mit einem medizinischen Ultraschallgerät nur wenige Millimeter unter der Hautoberfläche zu sehen, wodurch die genaue Positionierung erschwert wird. Um dies zu kompensieren, werden bisher größere Mengen des Anästhetikums oder die Röntgentechnik eingesetzt. Der Schlauch selbst ist in tieferen Hautschichten nicht im Ultraschall sichtbar.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die aktuell eingesetzten Katheter sind mit einem medizinischen Ultraschallgerät nur wenige Millimeter unter der Hautoberfläche zu sehen, wodurch die genaue Positionierung erschwert wird. Um dies zu kompensieren, werden bisher größere Mengen des Anästhetikums oder die Röntgentechnik eingesetzt. Der Schlauch selbst ist in tieferen Hautschichten nicht im Ultraschall sichtbar.</pre>



<p>Ziel des Projekts TubUS ist die Entwicklung eines ultraschallsichtbaren Mikroschlauchs. Mit diesem können das Risiko möglicher Nebenwirkungen für den Patienten gesenkt sowie Zeit und Kosten gespart werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2.png" data-lbwps-width="1908" data-lbwps-height="2828" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-691x1024.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1908" height="2828" data-id="7460" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2.png" alt="Hergestellte ultraschallsichtbare Mikroschläuche, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)" class="wp-image-7460" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2.png 1908w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-691x1024.png 691w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-864x1280.png 864w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-768x1138.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-1036x1536.png 1036w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-1382x2048.png 1382w" sizes="auto, (max-width: 1908px) 100vw, 1908px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hergestellte ultraschallsichtbare Mikroschläuche, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Untersuchung der Ultraschallsichtbarkeit der hergestellten Schläuche im Schweinegewebe mit dem Ultraschallgerät, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof) <br>rechts: Hergestellte ultraschallsichtbare Mikroschläuche, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Zur Erzeugung einer Ultraschallsichtbarkeit ist der Unterschied der Schallkennimpedanz zwischen dem Gewebe und dem Mikroschlauch entscheidend. Die Schallkennimpedanz gibt an, wie stark sich die Schallwellen zwischen zwei Materialien brechen. Für eine optimale Ultraschallsichtbarkeit muss die Schallkennimpedanz der beiden Strukturen möglichst unterschiedlich sein. Zur Erreichung des Ziels wurden medizinisch zugelassene Kunststoffe mit verschiedenen Füllstoffen versetzt. Die daraus hergestellten Schläuche wurden anschließend hinsichtlich ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie der Ultraschallsichtbarkeit untersucht. Die Ultraschalluntersuchung erfolgte dabei an einem Stück Schweinerücken, da dieser dem menschlichen Gewebe sehr ähnlich ist und die Versuche so sehr realitätsnah durchgeführt werden konnten.</p>



<p>Das ibp konnte zusammen mit der ALPO Medizintechnik GmbH einen ultraschallsichtbaren Mikroschlauch entwickeln, der sich auch im Praxistest mit medizinischem Fachpersonal be­währen konnte. Der neu entwickelte Schlauch kann somit neben den mechanischen auch die medizinischen Anforderungen hervorragend erfüllen.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>InterActiveMagSec – Entwicklung eines interaktiven magnetischen Security Features</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/interactivemagsec-entwicklung-eines-interaktiven-magnetischen-security-features/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 12:39:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5208</guid>

					<description><![CDATA[Für die Aufrechterhaltung der Fälschungssicherheit von Banknoten und Dokumenten weisen moderne Sicherheitsmerkmale neben einer hohen optischen Attraktivität zunehmend spezielle Funktionalitäten auf. Durch die Integration von frei beweglichen Magnetpartikeln in Mikrokapseln mit flüssigem Kern kann in einem gedruckten Sicherheitsmerkmal ein neuartiger interaktiver Farbeffekt erzeugt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Für die Aufrechterhaltung der Fälschungssicherheit von Banknoten und Dokumenten weisen moderne Sicherheitsmerkmale neben einer hohen optischen Attraktivität zunehmend spezielle Funktionalitäten auf. Durch die Integration von frei beweglichen Magnetpartikeln in Mikrokapseln mit flüssigem Kern kann in einem gedruckten Sicherheitsmerkmal ein neuartiger interaktiver Farbeffekt erzeugt werden.</pre>



<p>Für einen intensiven Farbeffekt werden als interaktives Element monodisperse Partikel benötigt, die die Mikrokapsel weitgehend ausfüllen. Zielsetzung des Projektes war deshalb neben der Entwicklung neuartiger magnetisierbarer Partikel mit absolut einheitlicher Form und Größe sowie einem brillanten Farbeffekt die Entwicklung eines skalierbaren Herstellungsverfahrens für Mikrokapseln, gefüllt mit möglichst genau einem Partikel. Damit der Raum innerhalb einer Kapsel bestmöglich ausgenutzt und dadurch das beste visuelle Ergebnis liefert, werden monomodale Pigmente als aktives Element benötigt. Diese neuartigen Partikel zeichnen sich durch ihre absolute Gleichheit in Form, Farbe und Größe aus. Das interaktive Verhalten, als weitere Abgrenzung zu bestehenden Technologien, wird durch das drehbare Lagern dieser magnetisierbaren Pigmente in separaten monomodalen Mikrokapseln erreicht.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1502_Bild1.jpg" data-lbwps-width="1334" data-lbwps-height="291" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1502_Bild1-1024x223.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1334" height="291" data-id="7456" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1502_Bild1.jpg" alt="a) Vorprojekt-Kapseln mit Pigmenten verschiedener Größe b) ICT-Kapsel, gefüllt mit einem leuchtstarken, beweglichen Sechseck-Pigment c) ICT-Handmuster Orange-Gold-Grün d) ICT-Handmuster Gold-Rot-Violett. (Quelle: Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH)" class="wp-image-7456" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1502_Bild1.jpg 1334w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1502_Bild1-1024x223.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1502_Bild1-768x168.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">a) Vorprojekt-Kapseln mit Pigmenten verschiedener Größe b) ICT-Kapsel, gefüllt mit einem leuchtstarken, beweglichen Sechseck-Pigment c) ICT-Handmuster Orange-Gold-Grün d) ICT-Handmuster Gold-Rot-Violett. (Quelle: Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">a) Vorprojekt-Kapseln mit Pigmenten verschiedener Größe b) ICT-Kapsel, gefüllt mit einem leuchtstarken, beweglichen Sechseck-Pigment c) ICT-Handmuster Orange-Gold-Grün d) ICT-Handmuster Gold-Rot-Violett. (Quelle: Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH)<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>An dem Projekt waren fünf Partner beteiligt. Mit den von der Papierfabrik Louisenthal GmbH entwickelten Pigmenten, die eine definierte Größe und einen brillanten Farbeffekt aufweisen, wurden von der TH Nürnberg Methoden zur Aufreinigung sowie zur Oberflächenmodifizierung und Stabilisierung im Trägerfluid erforscht. Verschiedene Konzepte zur Verarbeitbarkeit und Mikroverkapselung der partikelgefüllten Kernsuspensionen wurden durch die Brace GmbH und das Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT) untersucht und weiterentwickelt. Abschießend erfolgten bei Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH Untersuchungen zum Einsatz der hergestellten Mikrokapseln in druckbaren Lacken sowie die Herstellung von Farbmustern.</p>



<p>Im vorgestellten Projekt konnte ein neuartiges skalierbares Herstellverfahren zur Fertigung von Pigmenten in beliebiger Form, Größe und Zusammensetzung entwickelt werden. Mit den dadurch verfügbaren Pigmenten konnten Mikrokapseln hergestellt werden, mit denen unter der Einwirkung eines äußeren Magnetfeldes makroskopisch die gewünschte Farbveränderung gezeigt werden konnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Thermisches Spritzen von aluminiumhaltigen Verschleißschutzschichten auf Glasformen zur umweltfreundlichen Herstellung von Behältergläsern</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/thermisches-spritzen-von-aluminiumhaltigen-verschleissschutzschichten-auf-glasformen-zur-umweltfreundlichen-herstellung-von-behaelterglaesern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 12:18:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5170</guid>

					<description><![CDATA[Verschleißschutzschichten erhöhen die Standzeit von Bauteilen, besonders in abrasiven, korrosiven und sehr heißen Medien. In der Glasindustrie sind kurze Taktzeiten nur mit Formen mit hoher Wärmeleitfähigkeit möglich. Daher wird oft kostengünstiger Grauguss eingesetzt. Nickelbasierte Verschleißschutzschichten sind zwar etabliert, aber sehr teuer und als kritische Materialien eingestuft. Nach einer gewissen Zyklenzahl haftet zudem die heiße Glasschmelze an der Formoberfläche, was die korrekte Formgebung verhindert. Als Gegenmaßnahme wird derzeit eine Öl‑Graphit‑Suspension aufgetragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Verschleißschutzschichten erhöhen die Standzeit von Bauteilen, besonders in abrasiven, korrosiven und sehr heißen Medien. In der Glasindustrie sind kurze Taktzeiten nur mit Formen mit hoher Wärmeleitfähigkeit möglich. Daher wird oft kostengünstiger Grauguss eingesetzt. Nickelbasierte Verschleißschutzschichten sind zwar etabliert, aber sehr teuer und als kritische Materialien eingestuft. Nach einer gewissen Zyklenzahl haftet zudem die heiße Glasschmelze an der Formoberfläche, was die korrekte Formgebung verhindert. Als Gegenmaßnahme wird derzeit eine Öl‑Graphit‑Suspension aufgetragen.</pre>



<p>Ziel des Projekts war die Entwicklung aluminiumhaltiger Schutzschichten auf Al‑Fe(X)-Basis als Ersatz für Ni‑Systeme. Angestrebt wurden reproduzierbare, haftfeste, verschleiß‑ und korrosionsbeständige Schichten mit deutlich geringerer Glasanhaftung und längerer Standzeit.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1.png" data-lbwps-width="4559" data-lbwps-height="2460" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1-1024x553.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="4559" height="2460" data-id="7452" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1.png" alt="Neu entwickelter Al G Beschichtungsprozess und Materialsystem (Quelle: Neue Materialien Bayreuth GmbH)" class="wp-image-7452" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1.png 4559w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1-1024x553.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1-768x414.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1-1536x829.png 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1477_Bild1-2048x1105.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 4559px) 100vw, 4559px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Neu entwickelter Al-G-Beschichtungsprozess und Materialsystem (Quelle: Neue Materialien Bayreuth GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"> Neu entwickelter Al-G-Beschichtungsprozess und Materialsystem (Quelle: Neue Materialien Bayreuth GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Neben der Entwicklung neuer Beschichtungsmaterialien wurden thermische Spritzverfahren für die homogene Innenbeschichtung von Glasformen entwickelt. Zielgrößen waren eine Konturgenauigkeit von ± 10 µm, eine Dichte von ≥ 98 %, eine hohe Haftfestigkeit, geringe Eigenspannungen, weniger Nacharbeit und kontrollierte Oxidbildung, um die Standzeit ohne Nutzung von Trennmitteln zu erhöhen. Für die industrielle Übertragbarkeit erfolgte die Entwicklung von 3D‑Demoteilen. Der Geometrieeinfluss auf Prozessfenster, Spannungen und Verzug wurde systematisch untersucht. Darauf aufbauend wurden Prozessführung und Parameter optimiert.</p>



<p>Im Ergebnis zeigen Al-Fe-X-basierte, nickelfreie Beschichtungen sehr gute Haftung sowie hohe Härte und Dichte und können die Glasanhaftung signifikant reduzieren. Im Betrieb wurde eine deutliche Standzeitsteigerung ohne Rissbildung und ohne den Einsatz von Trennmitteln erreicht.</p>



<p></p>
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