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	<title>Life Sciences &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<title>Life Sciences &#8211; Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung</title>
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	<item>
		<title>Verbesserte Versorgung von Orbitabodenfrakturen durch präzise und individualisierte additiv gefertigte Implantate – HighOrbit</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/verbesserte-versorgung-von-orbitabodenfrakturen-durch-praezise-und-individualisierte-additiv-gefertigte-implantate-highorbit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 06:42:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Patientenspezifische Implantate (PSI) zur Versorgung von Orbitafrakturen sind klinisch vorteilhaft, aber aufgrund langer Planungs- und Kommunikationsprozesse von zehn bis vierzehn Tagen bislang kaum etabliert. Diese Verzögerung widerspricht insbesondere der Empfehlung zur frühzeitigen Operation bei Orbitabodenfrakturen. Zudem erfordert die präzise Positionierung der Implantate bisher die Kombination mehrerer Systeme (PSI und Navigation), was die Anwendung weiter erschwert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Patientenspezifische Implantate (PSI) zur Versorgung von Orbitafrakturen sind klinisch vorteilhaft, aber aufgrund langer Planungs- und Kommunikationsprozesse von zehn bis vierzehn Tagen bislang kaum etabliert. Diese Verzögerung widerspricht insbesondere der Empfehlung zur frühzeitigen Operation bei Orbitabodenfrakturen. Zudem erfordert die präzise Positionierung der Implantate bisher die Kombination mehrerer Systeme (PSI und Navigation), was die Anwendung weiter erschwert.</pre>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild1.jpg" data-lbwps-width="476" data-lbwps-height="848" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="476" height="848" data-id="7606" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild1.jpg" alt="Beispiel für ein Implantatdesign mit Halterung, welches den Knochendefekt auf ein kleineres Maß reduziert und problemlos mittels anderer üblicher Materialien geringerer Stabilität gedeckt werden kann. (Quelle: toolcraft AG)" class="wp-image-7606" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für ein Implantatdesign mit Halterung, welches den Knochendefekt auf ein kleineres Maß reduziert und problemlos mittels anderer üblicher Materialien geringerer Stabilität gedeckt werden kann. (Quelle: toolcraft AG)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild2.jpg" data-lbwps-width="511" data-lbwps-height="848" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild2.jpg"><img decoding="async" width="511" height="848" data-id="7607" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild2.jpg" alt="Darstellung des positionierten Implantats inkl. Markierung bei Erprobung am Modell (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Photonische Technologien)" class="wp-image-7607" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Darstellung des positionierten Implantats inkl. Markierung bei Erprobung am Modell (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Photonische Technologien)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild3.jpg" data-lbwps-width="182" data-lbwps-height="370" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild3.jpg"><img decoding="async" width="182" height="370" data-id="7608" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1539_Bild3.jpg" alt="Positionierhilfen ohne Marker (Quelle: toolcraft AG)" class="wp-image-7608" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Positionierhilfen ohne Marker (Quelle: toolcraft AG)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">(links) Beispiel für ein Implantatdesign mit Halterung, welches den Knochendefekt auf ein kleineres Maß reduziert und problemlos mittels anderer üblicher Materialien geringerer Stabilität gedeckt werden kann. (Quelle: toolcraft AG) <br>(Mitte) Darstellung des positionierten Implantats inkl. Markierung bei Erprobung am Modell (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Photonische Technologien)<br>(rechts) Positionierhilfen ohne Marker (Quelle: toolcraft AG)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel des Projekts war die Entwicklung eines patientenspezifischen Orbitabodenimplantats mit integrierter Positionierungshilfe, das navigationsgestützt eingebracht werden kann. Durch die Nutzung nicht-invasiver Marker in der initialen Bildgebung sollten durch Planung, Navigation und Implantatdesign auf einer gemeinsamen Datengrundlage Genauigkeit, Gewebeschonung und insbesondere die Durchlaufzeit deutlich verbessert werden.</p>



<p>Auf Basis medizinischer Anforderungen wurden Implantatgeometrie, Materialkonzepte und Markersysteme definiert und exemplarisch umgesetzt. Parallel wurde der Prozess für das Pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen (L-PBF) für dünnwandige Titanimplantate (Ti6Al4V) entwickelt und hinsichtlich Verzugs und Maßhaltigkeit optimiert. Eine digitale, kollaborative Prozesskette zwischen Klinik und Hersteller ermöglichte eine Reduktion der Lieferzeit auf perspektivisch drei bis vier Tage. Ergänzend wurde eine wiederverwendbare, ergonomische Positionierhilfe mit kamerabasierten Markern entwickelt. Materialanalysen zeigten eine sehr gute Passgenauigkeit (&lt; 90 µm Abweichung), poröse Strukturen erwiesen sich jedoch mechanisch noch als unzureichend. Die präklinische Validierung an realen Falldaten und Operationssimulationen bestätigte die hohe Genauigkeit, Funktionalität und klinische Praktikabilität des Gesamtsystems.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kollagener Biokleber und Vlies zur Reduktion der Anastomosen-Insuffizienz in der Chirurgie (K²RANICH)</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/kollagener-biokleber-und-vlies-zur-reduktion-der-anastomosen-insuffizienz-in-der-chirurgie-k%c2%b2ranich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:26:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5198</guid>

					<description><![CDATA[Anastomoseninsuffizienzen (AI) zählen nach wie vor zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Viszeralchirurgie und sind mit hoher Morbidität, Mortalität und erheblichen Kosten verbunden. Ziel des Projekts K2RANICH war die Entwicklung und präklinische Evaluation kollagener Biomaterialien zur Verbesserung von Stabilität, Dichtigkeit und Heilung intestinaler Anastomosen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Anastomoseninsuffizienzen (AI) zählen nach wie vor zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Viszeralchirurgie und sind mit hoher Morbidität, Mortalität und erheblichen Kosten verbunden. Ziel des Projekts K2RANICH war die Entwicklung und präklinische Evaluation kollagener Biomaterialien zur Verbesserung von Stabilität, Dichtigkeit und Heilung intestinaler Anastomosen.</pre>



<p>Primäres Projektziel war die Entwicklung eines klinisch einsetzbaren Bioklebers zur Reduktion von AI sowie die Etablierung neuer biomechanischer Prüfmethoden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1.png" data-lbwps-width="1521" data-lbwps-height="795" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1-1024x535.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1521" height="795" data-id="7570" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1.png" alt="Schematische Darstellung des Applikationsprinzips zur zirkulären Aufbringung des kollagenbasierten Klebers auf die intestinale Anastomose sowie exemplarische Anwendung am Ex-vivo-Präparat (Quelle: Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für Chirurgie TUM Klinikum, Rechts der Isar, PD Dr. Philipp-Alexander Neumann und Dr. med. Kamacay Cira)" class="wp-image-7570" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1.png 1521w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1-1024x535.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1508_Bild1-768x401.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1521px) 100vw, 1521px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schematische Darstellung des Applikationsprinzips zur zirkulären Aufbringung des kollagenbasierten Klebers auf die intestinale Anastomose sowie exemplarische Anwendung am Ex-vivo-Präparat (Quelle: Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für Chirurgie TUM Klinikum, Rechts der Isar, PD Dr. Philipp-Alexander Neumann und Dr. med. Kamacay Cira)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Schematische Darstellung des Applikationsprinzips zur zirkulären Aufbringung des kollagenbasierten Klebers auf die intestinale Anastomose sowie exemplarische Anwendung am Ex-vivo-Präparat (Quelle: Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für Chirurgie TUM Klinikum, Rechts der Isar, PD Dr. Philipp-Alexander Neumann und Dr. med. Kamacay Cira)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Es gelang die Entwicklung eines reproduzierbaren biomechanischen Prüfstands zur Echtzeitmessung von Stabilität, Druckbeständigkeit und Leckage intestinaler Anastomosen ex vivo. Dieser Prüfstand stellt ein nachhaltiges Projektergebnis dar. Zudem wurden neue Erkenntnisse zur Biomechanik der Anastomosenheilung gewonnen, insbesondere zu viskoelastischen Gewebeeigenschaften und druckabhängigen Versagensmechanismen. In der finalen Projektphase wurde die präklinische Untersuchung in ein murines Kolitis-Modell überführt. Die Ergebnisse erlauben eine differenzierte Bewertung des kollagenen Bioklebers und identifizieren Optimierungsbedarf für zukünftige Materialgenerationen. Es entstanden neue methodische Ansätze, belastbare mechanistische Erkenntnisse sowie eine Grundlage für zukünftige Materialentwicklungen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deep Colonoscopy: Läsionsdetektion mit tiefen Neuronalen Netzen</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/deep-colonoscopy-bildbasierte-detektion-von-laesionen-in-echtzeit-waehrend-der-koloskopie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:54:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5045</guid>

					<description><![CDATA[Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebstodesursachen in der westlichen Welt. Als Vorsorgeuntersuchung wird dafür ab dem fünfzigsten Lebensjahr eine regelmäßige Koloskopie, also eine Darmspiegelung empfohlen. Die Qualität solcher koloskopischer Untersuchungen hängt u. a. stark von der Erfahrung und Aufmerksamkeit der Untersucher ab.  Gerade kleine oder flache Polypen können leicht übersehen werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebstodesursachen in der westlichen Welt. Als Vorsorgeuntersuchung wird dafür ab dem fünfzigsten Lebensjahr eine regelmäßige Koloskopie, also eine Darmspiegelung empfohlen. Die Qualität solcher koloskopischer Untersuchungen hängt u. a. stark von der Erfahrung und Aufmerksamkeit der Untersucher ab.  Gerade kleine oder flache Polypen können leicht übersehen werden.</pre>



<p>Das Projekt „Deep Colonoscopy“ hatte zum Ziel, ein KI-gestütztes System zur automatischen Erkennung und Klassifikation von Polypen und Adenomen in Echtzeit während der Koloskopie zu erforschen. Die Resultate, d. h. automatisch erkannte und vorklassifizierte Läsionen, fließen als Vorschlag in die Befund-Dokumentation ein.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1.jpg" data-lbwps-width="2175" data-lbwps-height="1153" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1-1024x543.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2175" height="1153" data-id="7533" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1.jpg" alt="Evaluierungsergebnisse auf Bilddaten öffentlicher koloskopischer Datensammlungen (Kvasir, ETIS Larib, CVC ClinicDB). Grünes Rechteck: bekannte Grundwahrheit, rotes Rechteck: Vorhersage durch KI. (Quelle: Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Malteser Waldkrankenhaus St. Marien)" class="wp-image-7533" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1.jpg 2175w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1-1024x543.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1-768x407.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1-1536x814.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1417_Bild1-2048x1086.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2175px) 100vw, 2175px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Evaluierungsergebnisse auf Bilddaten öffentlicher koloskopischer Datensammlungen (Kvasir, ETIS Larib, CVC ClinicDB). Grünes Rechteck: bekannte Grundwahrheit, rotes Rechteck: Vorhersage durch KI. (Quelle: Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Malteser Waldkrankenhaus St. Marien)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Evaluierungsergebnisse auf Bilddaten öffentlicher koloskopischer Datensammlungen (Kvasir, ETIS Larib, CVC ClinicDB). Grünes Rechteck: bekannte Grundwahrheit, rotes Rechteck: Vorhersage durch KI. (Quelle: Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Malteser Waldkrankenhaus St. Marien)</em></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, dem Malteser Waldkrankenhaus Erlangen und assoziierten Partnern wurden über 100.000 koloskopische Bilder und Videos gesammelt, anonymisiert und annotiert. Auf diesen Daten wurden verschiedene Deep-Learning-Architekturen (u. a. Single Shot-Detektoren und Transformer-basierte Netzwerke) trainiert. Es wurde ein Funktionsdemonstrator entwickelt, der detektierte Polypen und Läsionen visuell hervorhebt. Die Integration in klinische Systeme erfolgte über etablierte Standards wie DICOM.</p>



<p>Die besten KI-Modelle erreichen eine Genauigkeit bei der Detektion von Polypen von über 92 % bei Polypen. Die KI ist in der Lage, die erkannten Läsionen in die Befundterminologie zur übernehmen, und unterstützt damit die ärztliche Dokumentation. Die Ergebnisse wurden in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht und bilden die Grundlage für zukünftige Produktentwicklungen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tribologische Machbarkeitsstudie für CFR-PEEK-Gleitpaarungen in künstlichen Kiefergelenksimplantaten – CFR-PAIR</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/tribologische-machbarkeitsstudie-fuer-cfr-peek-gleitpaarungen-in-kuenstlichen-kiefergelenksimplantaten-cfr-pair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:16:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7470</guid>

					<description><![CDATA[Um die Versorgungszeit für Patienten mit Bedarf nach künstlichen Kiefergelenken zu minimieren, sollen die Möglichkeiten einer aus carbonfaserverstärktem PEEK (CFR-PEEK) hergestellten Totalendoprothese evaluiert werden. Das additive Fertigungsverfahren Fused Filament Fabrication (FFF) ermöglicht eine Point-of-Care Versorgung und kann damit entscheidend zur Reduktion der Wartezeit beitragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Um die Versorgungszeit für Patienten mit Bedarf nach künstlichen Kiefergelenken zu minimieren, sollen die Möglichkeiten einer aus carbonfaserverstärktem PEEK (CFR-PEEK) hergestellten Totalendoprothese evaluiert werden. Das additive Fertigungsverfahren Fused Filament Fabrication (FFF) ermöglicht eine Point-of-Care Versorgung und kann damit entscheidend zur Reduktion der Wartezeit beitragen.</pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" data-lbwps-width="2000" data-lbwps-height="632" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="632" data-id="651" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" alt="Projekt" class="wp-image-651" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg 2000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-768x243.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1536x485.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" data-lbwps-width="2000" data-lbwps-height="632" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="632" data-id="651" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" alt="Projekt" class="wp-image-651" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg 2000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-768x243.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1536x485.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
</div></div>



<p>Ziel des Projekts ist die tribologische Bewertung von CFR-PEEK Gleitpaarungen, bei denen sowohl Kopf als auch Pfanne aus CFR-PEEK bestehen. Die In-vitro-Verschleißtests auf einem validierten Prüf-stand dienen als Machbarkeitsstudie zur Bewertung der Material- und Verfahrenseignung für ein mögliches Folgeprojekt zur Entwicklung patientenspezifischer Kiefergelenksimplantate.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quantifizierung virusneutralisierender Antikörper mittels fusionierender, extrazellulärer Vesikel – NAB-SCREEN</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/quantifizierung-virusneutralisierender-antikoerper-mittels-fusionierender-extrazellulaerer-vesikel-nab-screen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:16:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5279</guid>

					<description><![CDATA[Der Nachweis neutralisierender Antikörper (NAbs) nach Virusinfektion oder Impfung ist entscheidend für die Bewertung des individuellen Immunschutzes sowie für Forschung und Entwicklung neuer Impfstoffe. Die Bestimmung der NAb-Konzentration ist deshalb von hohem diagnostischem Wert, erfordert bisher aber in den meisten Fällen den Einsatz von humanpathogenen Viren, die nur in speziellen Laboren mit hohen biologischen Sicherheitsstufen (S3 nach Gentechnik-Sicherheitsverordnung) erfolgen darf. Das Projekt NAB-SCREEN verfolgte das Ziel, ein sicheres und schnelleres Verfahren zur Messung von NAb im Blut zu entwickeln. Unser neuartiges Testsystem kommt hierbei gänzlich ohne infektiöse Viren aus. Es nutzt Nanopartikel, die Virusproteine und zelluläre Rezeptoren auf ihrer Oberfläche tragen. Die Fusion dieser Partikel kann mit gängigen Messgeräten detektiert werden – NAb verhindern diese spezifisch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Der Nachweis neutralisierender Antikörper (NAbs) nach Virusinfektion oder Impfung ist entscheidend für die Bewertung des individuellen Immunschutzes sowie für Forschung und Entwicklung neuer Impfstoffe. Die Bestimmung der NAb-Konzentration ist deshalb von hohem diagnostischem Wert, erfordert bisher aber in den meisten Fällen den Einsatz von humanpathogenen Viren, die nur in speziellen Laboren mit hohen biologischen Sicherheitsstufen (S3 nach Gentechnik-Sicherheitsverordnung) erfolgen darf. Das Projekt NAB-SCREEN verfolgte das Ziel, ein sicheres und schnelleres Verfahren zur Messung von NAb im Blut zu entwickeln. Unser neuartiges Testsystem kommt hierbei gänzlich ohne infektiöse Viren aus. Es nutzt Nanopartikel, die Virusproteine und zelluläre Rezeptoren auf ihrer Oberfläche tragen. Die Fusion dieser Partikel kann mit gängigen Messgeräten detektiert werden – NAb verhindern diese spezifisch.</pre>



<p>Nachdem wir erste vielversprechende Ergebnisse am Testmodell SARS-CoV-2 erzielen konnten, untersuchten wir im Rahmen des Förderprojektes, inwieweit sich das Testprinzip auf andere Viren übertragen lässt. Hier wählten wir zunächst das Epstein-Barr-Virus und das Respiratorische-Synzytial-Virus (RSV) aus. Für RSV gelang es uns nicht, das Testsystem zu etablieren, weshalb wir das Projekt um das Dengue Virus erweiterten. Wir konnten Virus-like Particles (VLPs) herstellen, welche die für die Bindung und Fusion verantwortlichen Virusproteine samt Reportersystem tragen, sowie eine Akzeptorzelllinie etablieren, die eine quantitative Messung der Partikelfusion ermöglicht.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1.png" data-lbwps-width="2088" data-lbwps-height="722" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1-1024x354.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="2088" height="722" data-id="7465" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1.png" alt=": Das Prinzip unseres Tests zur Quantifizierung von SARS-CoV-2-neutralisierender Antikörper beruht auf der Fusion von VLPs (Donor VLP) und EVs (Akzeptor EV). VLPs und EVs tragen unterschiedliche Teile eines Enzyms (Nanoluciferase, nLuc) die nach erfolgter Fusion ein funktionales Enzym bilden, welches geeignete Substrate unter Freisetzung von Lichtquanten spaltet. Neutralisierende Antikörper (NAb) verhindern die Fusion von VLP und EV, was zu einer Reduktion der Menge an gebildetem Licht führt. So kann innerhalb weniger Stunden die Konzentration von NAb in Seren gemessen werden. (Quelle: Therawis Diagnostics GmbH, Eximmium Biotechnologies GmbH, Technische Universität München – Institut für Virologie)" class="wp-image-7465" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1.png 2088w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1-1024x354.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1-768x266.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1-1536x531.png 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1553_Bild1-2048x708.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2088px) 100vw, 2088px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">: Das Prinzip unseres Tests zur Quantifizierung von SARS-CoV-2-neutralisierender Antikörper beruht auf der Fusion von VLPs (Donor VLP) und EVs (Akzeptor EV). VLPs und EVs tragen unterschiedliche Teile eines Enzyms (Nanoluciferase, nLuc) die nach erfolgter Fusion ein funktionales Enzym bilden, welches geeignete Substrate unter Freisetzung von Lichtquanten spaltet. Neutralisierende Antikörper (NAb) verhindern die Fusion von VLP und EV, was zu einer Reduktion der Menge an gebildetem Licht führt. So kann innerhalb weniger Stunden die Konzentration von NAb in Seren gemessen werden. (Quelle: Therawis Diagnostics GmbH, Eximmium Biotechnologies GmbH, Technische Universität München – Institut für Virologie)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Das Prinzip unseres Tests zur Quantifizierung von SARS-CoV-2-neutralisierender Antikörper beruht auf der Fusion von VLPs (Donor VLP) und EVs (Akzeptor EV). VLPs und EVs tragen unterschiedliche Teile eines Enzyms (Nanoluciferase, nLuc) die nach erfolgter Fusion ein funktionales Enzym bilden, welches geeignete Substrate unter Freisetzung von Lichtquanten spaltet. Neutralisierende Antikörper (NAb) verhindern die Fusion von VLP und EV, was zu einer Reduktion der Menge an gebildetem Licht führt. So kann innerhalb weniger Stunden die Konzentration von NAb in Seren gemessen werden. (Quelle: Therawis Diagnostics GmbH, Eximmium Biotechnologies GmbH, Technische Universität München – Institut für Virologie)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Wir möchten die im Rahmen des Projektes gewonnenen Erkenntnisse nutzen, um das Testprinzip für Dengue nun weiter auszuarbeiten. Die quantitative Bestimmung von NAb ist nach wie vor von großer diagnostischer Relevanz in der Virologie.</p>



<p></p>
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		<title>Ultraschall-sichtbarer Mikroschlauch – TubUS</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/ultraschall-sichtbarer-mikroschlauch-tubus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:05:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5259</guid>

					<description><![CDATA[Die aktuell eingesetzten Katheter sind mit einem medizinischen Ultraschallgerät nur wenige Millimeter unter der Hautoberfläche zu sehen, wodurch die genaue Positionierung erschwert wird. Um dies zu kompensieren, werden bisher größere Mengen des Anästhetikums oder die Röntgentechnik eingesetzt. Der Schlauch selbst ist in tieferen Hautschichten nicht im Ultraschall sichtbar.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die aktuell eingesetzten Katheter sind mit einem medizinischen Ultraschallgerät nur wenige Millimeter unter der Hautoberfläche zu sehen, wodurch die genaue Positionierung erschwert wird. Um dies zu kompensieren, werden bisher größere Mengen des Anästhetikums oder die Röntgentechnik eingesetzt. Der Schlauch selbst ist in tieferen Hautschichten nicht im Ultraschall sichtbar.</pre>



<p>Ziel des Projekts TubUS ist die Entwicklung eines ultraschallsichtbaren Mikroschlauchs. Mit diesem können das Risiko möglicher Nebenwirkungen für den Patienten gesenkt sowie Zeit und Kosten gespart werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1.png" data-lbwps-width="1908" data-lbwps-height="3216" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1-608x1024.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1908" height="3216" data-id="7459" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1.png" alt="Untersuchung der Ultraschallsichtbarkeit der hergestellten Schläuche im Schweinegewebe mit dem Ultraschallgerät, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)" class="wp-image-7459" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1.png 1908w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1-608x1024.png 608w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1-759x1280.png 759w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1-768x1294.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1-911x1536.png 911w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild1-1215x2048.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 1908px) 100vw, 1908px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Untersuchung der Ultraschallsichtbarkeit der hergestellten Schläuche im Schweinegewebe mit dem Ultraschallgerät, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2.png" data-lbwps-width="1908" data-lbwps-height="2828" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-691x1024.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1908" height="2828" data-id="7460" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2.png" alt="Hergestellte ultraschallsichtbare Mikroschläuche, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)" class="wp-image-7460" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2.png 1908w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-691x1024.png 691w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-864x1280.png 864w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-768x1138.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-1036x1536.png 1036w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1529_Bild2-1382x2048.png 1382w" sizes="auto, (max-width: 1908px) 100vw, 1908px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hergestellte ultraschallsichtbare Mikroschläuche, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Untersuchung der Ultraschallsichtbarkeit der hergestellten Schläuche im Schweinegewebe mit dem Ultraschallgerät, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof) <br>rechts: Hergestellte ultraschallsichtbare Mikroschläuche, (Quelle: Institut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere der Hochschule Hof)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Zur Erzeugung einer Ultraschallsichtbarkeit ist der Unterschied der Schallkennimpedanz zwischen dem Gewebe und dem Mikroschlauch entscheidend. Die Schallkennimpedanz gibt an, wie stark sich die Schallwellen zwischen zwei Materialien brechen. Für eine optimale Ultraschallsichtbarkeit muss die Schallkennimpedanz der beiden Strukturen möglichst unterschiedlich sein. Zur Erreichung des Ziels wurden medizinisch zugelassene Kunststoffe mit verschiedenen Füllstoffen versetzt. Die daraus hergestellten Schläuche wurden anschließend hinsichtlich ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie der Ultraschallsichtbarkeit untersucht. Die Ultraschalluntersuchung erfolgte dabei an einem Stück Schweinerücken, da dieser dem menschlichen Gewebe sehr ähnlich ist und die Versuche so sehr realitätsnah durchgeführt werden konnten.</p>



<p>Das ibp konnte zusammen mit der ALPO Medizintechnik GmbH einen ultraschallsichtbaren Mikroschlauch entwickeln, der sich auch im Praxistest mit medizinischem Fachpersonal be­währen konnte. Der neu entwickelte Schlauch kann somit neben den mechanischen auch die medizinischen Anforderungen hervorragend erfüllen.</p>



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		<title>Deep Learning basierte Endoskopnachführung – DeepMIC</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/deepmic-deep-learning-basierte-endoskopnachfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 08:06:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung-dev.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=5139</guid>

					<description><![CDATA[Die minimalinvasive Chirurgie stellt hohe Anforderungen an die Kameraführung, die bislang in der Regel von Assistenzpersonal übernommen wird. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels und der steigenden Komplexität chirurgischer Eingriffe besteht ein dringender Bedarf an intelligenten Assistenzsystemen, die den Operateur entlasten und gleichzeitig eine stabile Sicht auf das Operationsfeld gewährleisten. Aktuell verfügbare Assistenzsysteme ermöglichen zwar eine Stabilisierung des Bildes, verlagern aber zusätzliche Aufgaben zum Operateur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Die minimalinvasive Chirurgie stellt hohe Anforderungen an die Kameraführung, die bislang in der Regel von Assistenzpersonal übernommen wird. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels und der steigenden Komplexität chirurgischer Eingriffe besteht ein dringender Bedarf an intelligenten Assistenzsystemen, die den Operateur entlasten und gleichzeitig eine stabile Sicht auf das Operationsfeld gewährleisten. Aktuell verfügbare Assistenzsysteme ermöglichen zwar eine Stabilisierung des Bildes, verlagern aber zusätzliche Aufgaben zum Operateur.</pre>



<p>Ziel des Projekts DeepMIC war die Entwicklung eines KI-basierten, (teil-)autonomen Assistenzsystems zur Endoskopnachführung. Diese soll eine situationsadaptive, intuitive und sichere Kameraführung ermöglichen, die sich durch hohe Robustheit und eine enge Interaktion mit dem Chirurgen auszeichnet.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped has-lightbox wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild1.png" data-lbwps-width="1860" data-lbwps-height="1033" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild1-1024x569.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1860" height="1033" data-id="7356" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild1.png" alt="Segmentierte Instrumente im OP Dummy (Quelle: AKTORmed GmbH)" class="wp-image-7356" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild1.png 1860w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild1-1024x569.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild1-768x427.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild1-1536x853.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1860px) 100vw, 1860px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Segmentierte Instrumente im OP Dummy (Quelle: AKTORmed GmbH)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild2.png" data-lbwps-width="1703" data-lbwps-height="1255" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild2-1024x755.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1703" height="1255" data-id="7357" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild2.png" alt="Demonstrator (Quelle: AKTORmed GmbH)" class="wp-image-7357" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild2.png 1703w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild2-1024x755.png 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild2-768x566.png 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1506_Bild2-1536x1132.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1703px) 100vw, 1703px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Demonstrator (Quelle: AKTORmed GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Segmentierte Instrumente im OP Dummy (Quelle: AKTORmed GmbH) <br>rechts: Demonstrator (Quelle: AKTORmed GmbH)</figcaption></figure>
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<p>Nach einer umfassenden Anforderungsanalyse und der Erstellung einer annotierten Videodatenbank wurden Deep-Learning-Algorithmen für die Erkennung von Instrumenten im endoskopischen Bild trainiert. Parallel entstanden Workflowmodelle für Standardprozeduren sowie eine ergänzende sprachbasierte Steuerung mit Natural Language Understanding. Im weiteren Verlauf wurden zwei Demonstratoren aufgebaut, die die autonome Nachführung der Kamera mithilfe einer modifizierten und funktional erweiterten Variante des SOLOASSIST demonstrieren. Der Gesamtansatz wurde in vitro sowie präklinisch erfolgreich getestet.</p>



<p>DeepMIC erreichte sein Ziel vollständig: Die Demonstratoren zeigten eine autonome Endoskopnachführung mit robuster Instrumentenerkennung und Sprachsteuerung. Das Projekt bildet die Grundlage für die nächste Generation des SOLOASSIST und eröffnet neue Perspektiven für Forschung, klinische Anwendung und Ausbildung.</p>



<p></p>
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		<title>Trusted Engineering Design for Medical Devices – TED-MeD</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/trusted-engineering-design-for-medical-devices-ted-med/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:42:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7253</guid>

					<description><![CDATA[Das Projekt TED-MeD zielt darauf ab, die Entwicklung und Zulassung medizinischer Geräte zu beschleunigen. Durch die Schaffung eines interaktiven Assistenzsystems, das Sicherheitsrisiken erkennt und den Zulassungsprozess unterstützt, wird die Sicherheit von innovativen Technologien erhöht bei gleichzeitiger Senkung der Risiken und Kosten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Das Projekt TED-MeD zielt darauf ab, die Entwicklung und Zulassung medizinischer Geräte zu beschleunigen. Durch die Schaffung eines interaktiven Assistenzsystems, das Sicherheitsrisiken erkennt und den Zulassungsprozess unterstützt, wird die Sicherheit von innovativen Technologien erhöht bei gleichzeitiger Senkung der Risiken und Kosten.</pre>



<p>Die Entwicklung und Zulassung medizinischer Geräte ist ein komplexer und langwieriger Prozess, der für kleine und mittelständische Unternehmen eine enorme Herausforderung darstellt. Die strengen Anforderungen der Medizinprodukteverordnung und die zunehmende Komplexität innovativer Technologien, wie KI-gestützter robotischer Systeme, erhöhen den Aufwand für Sicherheitsprüfungen und Zulassungen erheblich. Dies führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produkte, wodurch potenzielle Behandlungsmöglichkeiten ungenutzt bleiben.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1.jpg" data-lbwps-width="2539" data-lbwps-height="1915" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1024x772.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2539" height="1915" data-id="7251" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1.jpg" alt="Darstellung des robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering (AIBE), Surgical Planning and Robotic Cognition Lab)" class="wp-image-7251" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1.jpg 2539w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1024x772.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1697x1280.jpg 1697w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-768x579.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-1536x1159.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_Bild1-2048x1545.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2539px) 100vw, 2539px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Darstellung des robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering (AIBE), Surgical Planning and Robotic Cognition Lab)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448.jpg" data-lbwps-width="4360" data-lbwps-height="3370" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1024x791.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="4360" height="3370" data-id="7252" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448.jpg" alt="Überblick über das von der Entwicklungassistenz (EnAs) unterstützte Sicherheits- und Zulassungsrisiken-Management mit den beiden Hand-in-Hand arbeitenden Modulen ZeAs und SiAs für die Prozessbegleitung, respektive die Systementwicklungsbegleitung (Quelle: Modelwise GmbH)" class="wp-image-7252" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448.jpg 4360w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1024x791.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1656x1280.jpg 1656w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-768x594.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-1536x1187.jpg 1536w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_Bild2-e1758188656448-2048x1583.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 4360px) 100vw, 4360px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Überblick über das von der Entwicklungassistenz (EnAs) unterstützte Sicherheits- und Zulassungsrisiken-Management mit den beiden Hand-in-Hand arbeitenden Modulen ZeAs und SiAs für die Prozessbegleitung, respektive die Systementwicklungsbegleitung (Quelle: Modelwise GmbH)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Darstellung des robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering (AIBE), Surgical Planning and Robotic Cognition Lab)&nbsp;<br>rechts: Überblick über das von der Entwicklungassistenz (EnAs) unterstützte Sicherheits- und Zulassungsrisiken-Management mit den beiden Hand-in-Hand arbeitenden Modulen ZeAs und SiAs für die Prozessbegleitung, respektive die Systementwicklungsbegleitung (Quelle: Modelwise GmbH)</figcaption></figure>
</div></div>



<p>Das Projekt TED-MeD hat das Ziel, durch die Entwicklung eines umfassenden Vorgehensmodells und eines interaktiven Assistenzsystems für Entwickler (EnAs) innovativer Medizingeräte, eine strukturierte Herangehensweise zur Identifizierung und Minimierung von Sicherheitsrisiken zu etablieren. Die spezialisierte Assistenz unterstützt jeden Entwicklungsschritt bis zur Zulassung. Dies ermöglicht Entwicklern ohne tiefgehende regulatorische Kenntnisse, sicherheits- und zulassungsrelevante Aspekte frühzeitig zu berücksichtigen.</p>



<p>Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung eines robotischen Kathetermanipulators für endovaskuläre Eingriffe. Dieser Demonstrator wird die technischen Herausforderungen der Medizintechnik adressieren und dient als praktisches Beispiel für die Anwendung des entwickelten Vorgehensmodells.</p>



<p>TED-MeD fördert die medizinische Innovation und trägt zur Wettbewerbsfähigkeit von KMU in der Medizintechnik bei. Langfristig zielt das Projekt darauf ab, neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten zu erschließen und somit die Qualität der medizinischen Versorgung insgesamt zu verbessern.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung neuer Radioimmunkonjugate für die Therapie und diagnostische Bildgebung maligner Erkrankungen – LU-THER</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/entwicklung-neuer-radioimmunkonjugate-fuer-die-therapie-und-diagnostische-bildgebung-maligner-erkrankungen-lu-ther-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:53:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7208</guid>

					<description><![CDATA[Radioimmuntherapien gelten als vielversprechende und effiziente Behandlungsmethode bei ver-schiedenen Krebserkrankungen, indem sie Tumorzellen zielgerichtet mit energiereicher Strahlung schädigen. Die dabei eingesetzten Immunkonjugate, bestehend aus einem radioaktiven Isotop und einem Antikörper, müssen dabei möglichst passgenau die Tumorzellen erkennen und binden, um gesundes Gewebe nicht zu schädigen und das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Radioimmuntherapien gelten als vielversprechende und effiziente Behandlungsmethode bei ver-schiedenen Krebserkrankungen, indem sie Tumorzellen zielgerichtet mit energiereicher Strahlung schädigen. Die dabei eingesetzten Immunkonjugate, bestehend aus einem radioaktiven Isotop und einem Antikörper, müssen dabei möglichst passgenau die Tumorzellen erkennen und binden, um gesundes Gewebe nicht zu schädigen und das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren.  </pre>



<p></p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" data-lbwps-width="2000" data-lbwps-height="632" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="632" data-id="651" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" alt="Projekt" class="wp-image-651" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg 2000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-768x243.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1536x485.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" data-lbwps-width="2000" data-lbwps-height="632" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="632" data-id="651" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg" alt="Projekt" class="wp-image-651" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg.jpg 2000w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1024x324.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-768x243.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/projekt_default_bg-1536x485.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">&nbsp;<br></figcaption></figure>
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<p>Im Rahmen des Projektes LU-THER sollen neue Antikörper-basierte Radioimmunkonjugate für neue, in der Radioimmuntherapie bisher unerforschte Zielproteine entwickelt, charakterisiert und in vitro sowie in Mausmodellen auf ihre mögliche Eignung für die Therapie und Bildgebung solider Tumore, u.a. in Brust- und Pankreaskrebs, untersucht werden.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Multimodales Lernen und fusion für verbesserte Diagnostik mittels Entscheidungsunterstützung in der neuroradiologischen Notfalldiagnostik – NeuroFUSE</title>
		<link>https://www.forschungsstiftung.bayern.de/projekt/multimodales-lernen-und-fusion-fuer-verbesserte-diagnostik-mittels-entscheidungsunterstuetzung-in-der-neuroradiologischen-notfalldiagnostik-neurofuse-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Williams]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:41:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.forschungsstiftung.bayern.de/?post_type=projekt&#038;p=7199</guid>

					<description><![CDATA[Das Projekt NeuroFUSE will die neuroradiologische Notfalldiagnostik durch KI revolutionieren. Es kombiniert Bilddaten und klinische Informationen, um insbesondere bei Schlaganfällen Diagnosen schneller und präziser zu stellen. Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und die Belastung des medizinischen Personals zu verringern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse">Das Projekt NeuroFUSE will die neuroradiologische Notfalldiagnostik durch KI revolutionieren. Es kombiniert Bilddaten und klinische Informationen, um insbesondere bei Schlaganfällen Diagnosen schneller und präziser zu stellen. Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und die Belastung des medizinischen Personals zu verringern.</pre>



<p>In der neuroradiologischen Notfallmedizin ist eine schnelle und präzise Diagnostik entscheidend, insbesondere bei akuten Zuständen wie Schlaganfällen. Herkömmliche KI-Systeme, die nur auf Bilddaten basieren, stoßen hier oft an ihre Grenzen. Das Projekt NeuroFUSE entwickelt fortschrittliche multimodale KI-Algorithmen, die sowohl radiologische Bilder als auch klinische Daten wie Patientengeschichte und Laborwerte integrieren.</p>



<div class="wp-block-uagb-container highlightbox uagb-block-38bda488 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default has-lightbox wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_NeuroFUSE_Multimodal_KI.jpg" data-lbwps-width="1869" data-lbwps-height="817" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_NeuroFUSE_Multimodal_KI-1024x448.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1869" height="817" data-id="7195" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_NeuroFUSE_Multimodal_KI.jpg" alt="Multimodale Fusion im Projekt NeuroFUSE: Integration medizinischer Daten und Bilder zur Verbesserung der neuroradiologischen Diagnostik (Quelle: TUM, deepc GmbH, freepik.com, canva.com, radiopaedia.org)" class="wp-image-7195" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_NeuroFUSE_Multimodal_KI.jpg 1869w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_NeuroFUSE_Multimodal_KI-1024x448.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_NeuroFUSE_Multimodal_KI-768x336.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/1_NeuroFUSE_Multimodal_KI-1536x671.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1869px) 100vw, 1869px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Multimodale Fusion im Projekt NeuroFUSE: Integration medizinischer Daten und Bilder zur Verbesserung der neuroradiologischen
Diagnostik (Quelle: TUM, deepc GmbH, freepik.com, canva.com, radiopaedia.org)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_NeuroFUSE_Pipeline.jpg" data-lbwps-width="1916" data-lbwps-height="817" data-lbwps-srcsmall="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_NeuroFUSE_Pipeline-1024x437.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1916" height="817" data-id="7196" src="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_NeuroFUSE_Pipeline.jpg" alt="NeuroFUSE: Von der Datenerfassung über die Entwicklung und das Training multimodaler Modelle bis hin zur Bereitstellung und Anwendung in der deepcOS-Plattform (Quelle: TUM, deepc GmbH, freepik.com, canva.com, radiopaedia.org)" class="wp-image-7196" srcset="https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_NeuroFUSE_Pipeline.jpg 1916w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_NeuroFUSE_Pipeline-1024x437.jpg 1024w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_NeuroFUSE_Pipeline-768x327.jpg 768w, https://www.forschungsstiftung.bayern.de/wp-content/uploads/2_NeuroFUSE_Pipeline-1536x655.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1916px) 100vw, 1916px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">NeuroFUSE: Von der Datenerfassung über die Entwicklung und das Training multimodaler Modelle bis hin zur Bereitstellung und Anwendung in der deepcOS-Plattform (Quelle: TUM, deepc GmbH, freepik.com, canva.com, radiopaedia.org)</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">links: Multimodale Fusion im Projekt NeuroFUSE: Integration medizinischer Daten und Bilder zur Verbesserung der neuroradiologischen Diagnostik (Quelle: TUM, deepc GmbH, freepik.com, canva.com, radiopaedia.org) <br>rechts: NeuroFUSE: Von der Datenerfassung über die Entwicklung und das Training multimodaler Modelle bis hin zur Bereitstellung und Anwendung in der deepcOS-Plattform (Quelle: TUM, deepc GmbH, freepik.com, canva.com, radiopaedia.org)</figcaption></figure>
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<p>Durch diese umfassende Datenanalyse soll die diagnostische Genauigkeit erhöht und die Zeit bis zur Diagnosestellung verkürzt werden. Dies ist besonders wichtig, da jede Minute zählt, um schwere Folgeschäden zu vermeiden. NeuroFUSE wird ein prototypisches Trainings- und Bereitstellungsframework entwickeln, das die KI-Modelle nahtlos in bestehende klinische Arbeitsabläufe integriert.</p>



<p>Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit der deepc GmbH, der Technischen Universität München und dem Klinikum rechts der Isar durchgeführt. Diese interdisziplinäre Kooperation vereint Expertise in KI, medizinischer Bildgebung und klinischer Praxis, um die neuroradiologische Diagnostik zu verbessern.</p>



<p>NeuroFUSE hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung erheblich zu verbessern, indem es die diagnostische Effizienz steigert und gleichzeitig die Arbeitsbelastung des medizinischen Personals reduziert. Dies führt zu besseren Patientenergebnissen und einer optimierten Nutzung der medizinischen Ressourcen.</p>



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